[DE-SBB] Hs. or. 10677 - 5 — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882] — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882], [رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢]
( رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢)

العنوان [DE-SBB] Hs. or. 10677 - 5 — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882] — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882], [رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢]
العنوان الأصلي رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢
المؤلف Yāziǧī, Ibrāhīm al-
تاريخ النشر: copy: 24. K[ānūn] II (Januar) [18]82
مكان النشر Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
الموضوع ornate prose, letter
النوع kitap
اللغة العربية
رقمي نعم
مخطوط نعم
الأبعاد الفيزيائية 21 x 13,5
المكتبة: قلموس
معرف أصل المكتبة Hs. or. 10677
رقم السجل DE1Book_manuscript_00077731
موقع المكتبة Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
التاريخ copy: 24. K[ānūn] II (Januar) [18]82
ملاحظات black — Arabic script → Naskh — paper — Verehrter, lieber, ehrwürdiger Schwager, möge Gott, der Erhabene, ihn beschützen, nachdem wir uns nach Eurem Befinden erkundigt und die besten Grüße an Euch ausgerichtet haben, verbunden mit den trefflichsten Wünschen, bekunden wir, dass wir uns schon eine ganze Weile nicht mehr gegenseitig geschrieben haben und keinen Brief von Euch erhalten haben, in dem wir uns Eures Wohlbefindens versichern konnten. Wir möchten uns selbst nicht frei von Schuld sprechen für die Versäumnisse in dieser Angelegenheit, insbesondere in der letzten Zeit, wo wir ununterbrochen mit Arbeit und Schwierigkeiten von verschiedenen Seiten ausgelastet waren zusammen mit der uns knapp bemessenen Zeit. Wir erhoffen von Eurer wohlbekannten Liebe und Fürsorge, dass Ihr weiterhin an der Aufrechterhaltung der Verbindung festhaltet und unsere Entschuldigung annehmt. Was den Verkauf angelangt, so sind wir guter Hoffnung auf einen baldigen Abschluss. Fragt unsere Schwester Umm-Naǧīb, wie wir mit dem ihr zustehenden Anteil verfahren sollen. Unserer Meinung nach sollten wir für sie davon ein Haus zur Vermietung erwerben, dessen Mieteinnahmen wir ihr jährlich zukommen lassen. Dies würde den Erhalt des Vermögens gewährleisten. Was Eure Erwägung nach der Eröffnung eines Geschäfts betrifft, so möchten wir Euch daran erinnern, was aus dem ersten Geschäft geworden ist. Dieses Mal haben wir kein weiteres Geld mehr auf Reserve. Das, was wir Euch gesagt haben, ist natürlich nur eine Meinung, also denkt darüber nach. Alle sind hier wohlauf und richten die besten Grüße und Wünsche an Euch aus. Küsst von uns die Wangen der Kinder, nachdem Ihr Grüße von uns an die verehrte liebe Schwester überbracht und Euch für uns nach ihrem Wohlergehen erkundigt habt. Es obliegt Gott, dass wir uns bald gesund und munter wiedersehen. Möge Gott Euch ein langes Leben schenken. Wir möchten Euch nicht missen. Ibrāhīm al-Yāziǧī Erläuterungen: der Verkauf: bezieht sich auf den Verkauf, den Ibrāhīm im Brief 1, 3 und 4 erwähnt. Umm-Naǧīb: Damit könnte Ibrāhīms Schwester Ḥanna gemeint sein (s. Brief 1 und 3), die neben Ḫalīl einen Teil aus dem Verkauf erhalten soll.
Sınıf numarası Hs. or. 10677
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Proje KOHD
Düzenleme durumu finished
قلموس - محرك بحث المخطوطات العثمانية قلموس

[DE-SBB] Hs. or. 10677 - 5 — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882] — [Letter from Ibrāhīm al-Yāzijī to his brother-in-law dated 24 January 1882], [رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢]

( رسالة إبراهيم اليازجي إلى صهره بتأريخ ٢٤ ك ٢ سنة ١٨٨٢)
المؤلف Yāziǧī, Ibrāhīm al-
تاريخ النشر copy: 24. K[ānūn] II (Januar) [18]82
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ملاحظات black — Arabic script → Naskh — paper — Verehrter, lieber, ehrwürdiger Schwager, möge Gott, der Erhabene, ihn beschützen, nachdem wir uns nach Eurem Befinden erkundigt und die besten Grüße an Euch ausgerichtet haben, verbunden mit den trefflichsten Wünschen, bekunden wir, dass wir uns schon eine ganze Weile nicht mehr gegenseitig geschrieben haben und keinen Brief von Euch erhalten haben, in dem wir uns Eures Wohlbefindens versichern konnten. Wir möchten uns selbst nicht frei von Schuld sprechen für die Versäumnisse in dieser Angelegenheit, insbesondere in der letzten Zeit, wo wir ununterbrochen mit Arbeit und Schwierigkeiten von verschiedenen Seiten ausgelastet waren zusammen mit der uns knapp bemessenen Zeit. Wir erhoffen von Eurer wohlbekannten Liebe und Fürsorge, dass Ihr weiterhin an der Aufrechterhaltung der Verbindung festhaltet und unsere Entschuldigung annehmt. Was den Verkauf angelangt, so sind wir guter Hoffnung auf einen baldigen Abschluss. Fragt unsere Schwester Umm-Naǧīb, wie wir mit dem ihr zustehenden Anteil verfahren sollen. Unserer Meinung nach sollten wir für sie davon ein Haus zur Vermietung erwerben, dessen Mieteinnahmen wir ihr jährlich zukommen lassen. Dies würde den Erhalt des Vermögens gewährleisten. Was Eure Erwägung nach der Eröffnung eines Geschäfts betrifft, so möchten wir Euch daran erinnern, was aus dem ersten Geschäft geworden ist. Dieses Mal haben wir kein weiteres Geld mehr auf Reserve. Das, was wir Euch gesagt haben, ist natürlich nur eine Meinung, also denkt darüber nach. Alle sind hier wohlauf und richten die besten Grüße und Wünsche an Euch aus. Küsst von uns die Wangen der Kinder, nachdem Ihr Grüße von uns an die verehrte liebe Schwester überbracht und Euch für uns nach ihrem Wohlergehen erkundigt habt. Es obliegt Gott, dass wir uns bald gesund und munter wiedersehen. Möge Gott Euch ein langes Leben schenken. Wir möchten Euch nicht missen. Ibrāhīm al-Yāziǧī Erläuterungen: der Verkauf: bezieht sich auf den Verkauf, den Ibrāhīm im Brief 1, 3 und 4 erwähnt. Umm-Naǧīb: Damit könnte Ibrāhīms Schwester Ḥanna gemeint sein (s. Brief 1 und 3), die neben Ḫalīl einen Teil aus dem Verkauf erhalten soll.
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