Specimen Poeseos Persicæ, Sive Muhammedis Schems-Eddini Notioris Agnomine Haphyzi Ghazelæ, sive Odæ sexdecim ex initio Divani depromptæ, nunc primum latinitate donatæ, cum metaphrasi ligata & soluta, paraphrasi item ac notis | Kütüphane.osmanlica.com

Specimen Poeseos Persicæ, Sive Muhammedis Schems-Eddini Notioris Agnomine Haphyzi Ghazelæ, sive Odæ sexdecim ex initio Divani depromptæ, nunc primum latinitate donatæ, cum metaphrasi ligata & soluta, paraphrasi item ac notis

İsim Specimen Poeseos Persicæ, Sive Muhammedis Schems-Eddini Notioris Agnomine Haphyzi Ghazelæ, sive Odæ sexdecim ex initio Divani depromptæ, nunc primum latinitate donatæ, cum metaphrasi ligata & soluta, paraphrasi item ac notis
Yazar Ḥāfiẓ *1315-1390*
Basım Tarihi: 1771
Basım Yeri Vindobonae - Kaliwoda, Leopold Johann
Konu *Lyrik
Tür Kitap
Dil fas,lat
Dijital Hayır
Yazma Hayır
Fiziksel Boyutlar XLVIII, 162 S., [1] Bl. ; 8°
Kütüphane: Göttingen Üniversitesi Kütüphanesi
Demirbaş Numarası 8 P AS II, 5531
Kayıt Numarası 8 P AS II, 5531
Lokasyon SUB, Historisches Gebäude (HG-OR1)
Tarih 1771
Notlar Ausz. aus der Sammlung der Gedichte des .Hāfi.z Ermittelter Übers.: Karl Emerich Alexander von Reviczky von Revisnye Autopsie nach Ex. der UB Erfurt, FB Gotha, SBB und HAAB Weimar Rezensiert in: G., .: [Rezensiert in: Specimen poeseos Persicae, siue Muhammedis Schemseddini, notioris agnomine Haphyzi, Ghazelae sive Odae sexdecim ex initio Diwani depromtae, nunc primum latinitate donatae, cum metaphrasi ligata et soluta, paraphrasi item et notis. Vindobonae e typographeo Kaliwodiano. 1771.], 1782 Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Vindobonæ, E Typographeo Kaliwodiano. MDCCLXXI. Teilw. in arab. Schr., pers. -- BL Integrated Cat. 001560091
Örnek Metin Die erste westliche Hafiz-Monographie, Rarissimum der europäischen Orientalistik. Gleich Heinrich Friedrich von Diez hatte Rewiczky als Gesandter an der Pforte die islamische Dichtung gründlich kennengelernt. Unbefangen wie kaum einer seiner Nachfolger urteilt über über die im Orient und Okziddent strittige Interpretation des hafizischen Diwans zwischen Sinnlichkeit und Mystik. Wichtiger ist ihm die Meisterschaft des Dichters, illa musica vocum harmonia. Rewiczky gibt die 15 den Diwan eröffnenden Ghaselen auf den Buchstaben Eilif im Urtext und anakreontischer Übertragung wieder. Es folgen wörtliche Paraphrase sowie Noten, gegründet auf die türkischen Ausleger Surûrî und Sûdî.
Yer Wien
Kaynağa git Göttingen Üniversitesi Kütüphanesi University of Göttingen Library
University of Göttingen Library Göttingen Üniversitesi Kütüphanesi
Kaynağa git

Specimen Poeseos Persicæ, Sive Muhammedis Schems-Eddini Notioris Agnomine Haphyzi Ghazelæ, sive Odæ sexdecim ex initio Divani depromptæ, nunc primum latinitate donatæ, cum metaphrasi ligata & soluta, paraphrasi item ac notis

Yazar Ḥāfiẓ *1315-1390*
Basım Tarihi 1771
Basım Yeri Vindobonae - Kaliwoda, Leopold Johann
Konu *Lyrik
Tür Kitap
Dil fas,lat
Dijital Hayır
Yazma Hayır
Fiziksel Boyutlar XLVIII, 162 S., [1] Bl. ; 8°
Kütüphane Göttingen Üniversitesi Kütüphanesi
Demirbaş Numarası 8 P AS II, 5531
Kayıt Numarası 8 P AS II, 5531
Lokasyon SUB, Historisches Gebäude (HG-OR1)
Tarih 1771
Notlar Ausz. aus der Sammlung der Gedichte des .Hāfi.z Ermittelter Übers.: Karl Emerich Alexander von Reviczky von Revisnye Autopsie nach Ex. der UB Erfurt, FB Gotha, SBB und HAAB Weimar Rezensiert in: G., .: [Rezensiert in: Specimen poeseos Persicae, siue Muhammedis Schemseddini, notioris agnomine Haphyzi, Ghazelae sive Odae sexdecim ex initio Diwani depromtae, nunc primum latinitate donatae, cum metaphrasi ligata et soluta, paraphrasi item et notis. Vindobonae e typographeo Kaliwodiano. 1771.], 1782 Vorlageform des Erscheinungsvermerks: Vindobonæ, E Typographeo Kaliwodiano. MDCCLXXI. Teilw. in arab. Schr., pers. -- BL Integrated Cat. 001560091
Örnek Metin Die erste westliche Hafiz-Monographie, Rarissimum der europäischen Orientalistik. Gleich Heinrich Friedrich von Diez hatte Rewiczky als Gesandter an der Pforte die islamische Dichtung gründlich kennengelernt. Unbefangen wie kaum einer seiner Nachfolger urteilt über über die im Orient und Okziddent strittige Interpretation des hafizischen Diwans zwischen Sinnlichkeit und Mystik. Wichtiger ist ihm die Meisterschaft des Dichters, illa musica vocum harmonia. Rewiczky gibt die 15 den Diwan eröffnenden Ghaselen auf den Buchstaben Eilif im Urtext und anakreontischer Übertragung wieder. Es folgen wörtliche Paraphrase sowie Noten, gegründet auf die türkischen Ausleger Surûrî und Sûdî.
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