Basım Yeri
Bayerische Staatsbibliothek München -
Bayerische Staatsbibliothek München
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kitap
Dil
Sanskritçe
Dijital
Evet
Yazma
Evet
Kütüphane
Kalamos
Demirbaş Numarası
Cod.sanscr. 173(4
Kayıt Numarası
DE12Book_manuscript_00009217
Lokasyon
Bayerische Staatsbibliothek München
Notlar
Ein Manuscript des Ganzen Mahābhārata mit Ausnahme der zwei letzten Parva, Mahāprasthānika
und Svargārohaṇa, die sich in den Editionen von Kalkutta unb Bombay finden. Es istauf
Seidenpapier in langen schmalen Streifen geschrieben, und bestand ursprünglich aus
drei Rollen,, von denen die erste und dritte die längeren und zum Eingang mit grössern
Miniaturgemälden, die erstere mit zehn, die letztere mit fünf geschmückt sind. Auch
sind kleinere Gemälde nicht nur zu Anfang der mesiten Parva (Hauptabschnitte) zu finden,
sondern an verschiedenen Stellen ist der Text durch sie etwas unterbrochen. Um die
Benützung zu erleichtern, sind die drei Hauptrollen, unbeschadet des Textes, in 8
kleinere Abteilungen zerlegt worden. Die jeweilige Länge der 8 Teile und von welcher
der drei Rollen sie stammen, lässt sich anhand des zur Verfügung stehenden Mikrofilms
nicht feststellen. Die Schrift ist Devanāgarī, aber so minutiös, dass sie an vielen
Stellen kaum ohne eine Lupe gelesen werden kann. Ein Datum konnte bis jetzt nicht
darin entdeckt werden. Nach den von der Verkäuferin mitgeteilten Angaben stammt sie
aus Gwalior, der Residenz des Mahrattenfürsten Scindia, und ist im J. 1788 von dem
dortigen englischen Residenten, James Anderson, erworben worden und seither im Privatbesitz
gewesen Die Reihenfolge der einzelnen Parva des grossen Epos ist nicht immer dieselbe, wie
in den beiden vollständigen Editionen des Werkes, die zu Kalkutta und Bombay erschienen
sind. Ebenso finden sich auch nicht unbedeutende Abweichungen in Einzelheiten, soweit
die Rollen bis jetzt untersucht worden sind. So gehlt z. B. I, 55 b - 93 der Kalkutta-Ausgabe;
in Vers 17 (Ādiparva) steht für ṛṣaya ūcuḥ: Śaunaka uvāca; auch die erste Hälfte des
betreffenden Śloka ist verschieden. Die kleinen Abweichungen im Ausdruck sind zahllos.
Die Korrektheit anlangend, so lässt sie mances zu wünschen übrig; doch ist sie im
Ganzen leidlich. Die drei Rollen enthalten zusammen 17 Parva, die in folgender Ordnung
sich finden Zweite Rolle ohne Eingangsgemälde, scheint nur als eine Fortsetzung der ersten gegolten
zu haben, um sie nicht zu lang zu machen. Inhalt: 9) Śalya-parva mit dem Gadā-parva.
10) Mauśalaparva (in Kalk. und Bomb. Mausala). 11) Sauptika-parva. 12) Strīparva.
13) Āśvamedhika-parva. 14) Āśramavāsik. 15) Iṣīkaparva. Länge 10,70 m. Dieses bildet
in Calc. und Bomb. nur einen Anhang zum Sauptika und ist dort Aiṣīka geschrieben.
Ferner folgen fort Āśvamedhika, Āśramavāsika und Mausala erst auf das Anuśāsana-parva
Sınıf numarası
Cod.sanscr. 173(4
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Bayerische Staatsbibliothek München
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CC0 1.0
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