[DE-BSB] Cod.arab. 2558 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān | Kütüphane.osmanlica.com

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İsim [DE-BSB] Cod.arab. 2558 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān
Basım Tarihi: copy: 18.-19. Jahrhundert
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Tür Diğer
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 845 x 9,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.arab. 2558
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00001770
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 18.-19. Jahrhundert
Notlar Zeitgenössisches Futteral. Mit Baumwollgarn ist das zeitgenössische Futteral aus hellbraunem Leder zusammengenäht; doch ist es außen infolge von Wassereinwirkung, welche auch auf der Koranrolle ihre Spuren hinterlassen hat, stark gedunkelt. Für die Stickerei des Ziermotivs und die Saumeinfassungen hat man verschiedenfarbige Seidengarne gewählt. — Die Surennamen sind mit roter Tinte geschrieben. Der Text ist so klein geschrieben, dass man ihn mit bloßem Auge nicht lesen kann. Das heißt, die Koranrolle hat vermutlich eher Amulettcharakter. — Vollständiger Koran. Mit Hilfe von Schablonen hat der Kalligraph auf dem Mittelfeld verschiedene Ziermuster und 34 Wortfelder als unbeschriebene Stellen im Text ausgespart. Im Zusammenhang gelesen ergeben diese blinden Wortfelder eine Huldigung an den Propheten, seine Tochter Fatima und die zwölf schiitischen Imame. Der Reihe nach werden diese aufgezählt, beginnend mit dem vierten Kalifen Ali, über dessen Söhne Hassan und Hussein bis hin zum "erwarteten" 12. Imam, dem Mahdi, der nach schiitischer Lehre nicht gestorben, sondern nur "entschwunden" ist und dereinst als Endzeitherrscher und Erlöser wiederkommen wird. Der Amulettkoran hat somit eine spezifisch schiitische Note, welche seine Herkunft in Iran oder in der Region um die Stadt Lucknow, einem Zentrum der Schiiten, vermuten lässt.
Sınıf numarası Cod.arab. 2558
Koleksiyon Bayerische Staatsbibliothek München
Editör Import BSB MARC
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu finished

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Basım Tarihi copy: 18.-19. Jahrhundert
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Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 845 x 9,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.arab. 2558
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00001770
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 18.-19. Jahrhundert
Notlar Zeitgenössisches Futteral. Mit Baumwollgarn ist das zeitgenössische Futteral aus hellbraunem Leder zusammengenäht; doch ist es außen infolge von Wassereinwirkung, welche auch auf der Koranrolle ihre Spuren hinterlassen hat, stark gedunkelt. Für die Stickerei des Ziermotivs und die Saumeinfassungen hat man verschiedenfarbige Seidengarne gewählt. — Die Surennamen sind mit roter Tinte geschrieben. Der Text ist so klein geschrieben, dass man ihn mit bloßem Auge nicht lesen kann. Das heißt, die Koranrolle hat vermutlich eher Amulettcharakter. — Vollständiger Koran. Mit Hilfe von Schablonen hat der Kalligraph auf dem Mittelfeld verschiedene Ziermuster und 34 Wortfelder als unbeschriebene Stellen im Text ausgespart. Im Zusammenhang gelesen ergeben diese blinden Wortfelder eine Huldigung an den Propheten, seine Tochter Fatima und die zwölf schiitischen Imame. Der Reihe nach werden diese aufgezählt, beginnend mit dem vierten Kalifen Ali, über dessen Söhne Hassan und Hussein bis hin zum "erwarteten" 12. Imam, dem Mahdi, der nach schiitischer Lehre nicht gestorben, sondern nur "entschwunden" ist und dereinst als Endzeitherrscher und Erlöser wiederkommen wird. Der Amulettkoran hat somit eine spezifisch schiitische Note, welche seine Herkunft in Iran oder in der Region um die Stadt Lucknow, einem Zentrum der Schiiten, vermuten lässt.
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