[DE-BC-BA] BC-5.499 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

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( القرآن)

İsim [DE-BC-BA] BC-5.499 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن
İsim Orijinal القرآن
Basım Tarihi: copy: 20. Jh.
Basım Yeri Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg - Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Konu religion
Tür Diğer
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 795 x 4,7 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası BC-5.499
Kayıt Numarası DEMUS468619Book_manuscript_00000011
Lokasyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Tarih copy: 20. Jh.
Notlar Leienumschlag; — Text in ġubārī-Schrift geschrieben, die eine Art von nasḫī ist. — Eine rote und eine schwarze Rahmenleiste grenzen den 2,1 cm breiten Schriftspiegel ein. Die Kopfzierleiste ist 25 cm lang und ist in ähnlicher Form wie bei BC-5.498 gestaltet: die Ränder der in drei Längsstreifen geteilten Leiste zieren Blütenranken aus einfachen schwarzen Strichen und grünen Tupfen. Drei Kreise sind durch einen braunen Streifen miteinander verbunden. Ein Sechseck bildet den Anfang der Zierleiste. In dem Sechseck und den Kreisen stehen die Namen Sulaymān, Abū Luṭfī, ... [nicht leserlich], aṣ-Ṣādiq Ǧaʿfar. Letzterer ist der letzte von der Zwölferschia und den Ismailiten anerkannte Imam (gest. 80/700). Es folgen zwei vierpassige Medaillons mit der Fātiḥa und dem Anfang der zweiten Sure. — black, brown — Arabic script → Naskh — paper — Koranrolle; sie beinhaltet nicht den ganzen Koran, denn sie hat eine Funktion wie Amulette. Ab der 3. Sure sind die Surentexte – bis auf die letzten, kürzeren Suren – nicht mehr vollständig. Dem Korantext folgen Anweisungen zur Lesung des Korans, der damit verbundenen rituellen Verbeugungen (saǧda und ruqʿa) und Gebete.
Sınıf numarası BC-5.499
Koleksiyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Editör Dehghani
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Daiber, Verena: Die Handschriften im Universitätsmuseum Islamische Kunst, Verlag und Herausgeber: Universitätsmuseum Islamische Kunst, 2011 Bamberg.

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( القرآن)
Basım Tarihi copy: 20. Jh.
Basım Yeri Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg - Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Konu religion
Tür Diğer
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 795 x 4,7 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası BC-5.499
Kayıt Numarası DEMUS468619Book_manuscript_00000011
Lokasyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Tarih copy: 20. Jh.
Notlar Leienumschlag; — Text in ġubārī-Schrift geschrieben, die eine Art von nasḫī ist. — Eine rote und eine schwarze Rahmenleiste grenzen den 2,1 cm breiten Schriftspiegel ein. Die Kopfzierleiste ist 25 cm lang und ist in ähnlicher Form wie bei BC-5.498 gestaltet: die Ränder der in drei Längsstreifen geteilten Leiste zieren Blütenranken aus einfachen schwarzen Strichen und grünen Tupfen. Drei Kreise sind durch einen braunen Streifen miteinander verbunden. Ein Sechseck bildet den Anfang der Zierleiste. In dem Sechseck und den Kreisen stehen die Namen Sulaymān, Abū Luṭfī, ... [nicht leserlich], aṣ-Ṣādiq Ǧaʿfar. Letzterer ist der letzte von der Zwölferschia und den Ismailiten anerkannte Imam (gest. 80/700). Es folgen zwei vierpassige Medaillons mit der Fātiḥa und dem Anfang der zweiten Sure. — black, brown — Arabic script → Naskh — paper — Koranrolle; sie beinhaltet nicht den ganzen Koran, denn sie hat eine Funktion wie Amulette. Ab der 3. Sure sind die Surentexte – bis auf die letzten, kürzeren Suren – nicht mehr vollständig. Dem Korantext folgen Anweisungen zur Lesung des Korans, der damit verbundenen rituellen Verbeugungen (saǧda und ruqʿa) und Gebete.
Sınıf numarası BC-5.499
Koleksiyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Editör Dehghani
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Daiber, Verena: Die Handschriften im Universitätsmuseum Islamische Kunst, Verlag und Herausgeber: Universitätsmuseum Islamische Kunst, 2011 Bamberg.
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