Taʾrīḫ al-Iskandar, تاريخ الاسكندر | Kütüphane.osmanlica.com

Taʾrīḫ al-Iskandar, تاريخ الاسكندر
( تاريخ الاسكندر)

İsim Taʾrīḫ al-Iskandar, تاريخ الاسكندر
İsim Orijinal تاريخ الاسكندر
Yazar Socin, Albert 1844-1899 (former owner)
Basım Tarihi: 18./19. Jh.
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 130
Fiziksel Boyutlar 1 Band (130 Blätter) ; 22,5 x 16 cm
Kütüphane: Swisscovery Basel
Kayıt Numarası alma9972429352605504
Lokasyon Available at Basel - UB Hauptbibliothek Handschriftenmagazin (UBH M III 18)
Tarih 18./19. Jh.
Notlar Zu den wenigen Handschriften christlicher Herkunft, die arabische Versionen von Geschichten über Alexander den Grossen überliefern, vgl. auch Georg Graf, GCAL I 545-546. Die Handschrift Gotha 46/3 ist ebenfalls eine Geschichte Alexanders, die im Jahr 1669 aus dem Griechischen ins Arabische übersetzt wurde. Ihr Anfang weist Ähnlichkeiten mit der Version der vorliegenden Handschrift auf. Cambridge 845 mit dem Titel "Qiṣṣat Iskandar ar-Rūmī" hat ebenfalls das Übersetzungsjahr 1669. Auch die beiden Handschriften Gotha und Cambridge stammen aus christlichem Milieu. Die anonymen "Taʾrīḫ Iskandar" in der Süleymaniye stimmen nicht mit der Fassung der vorliegenden Handschrift überein.
Atıf/kaynakça Schubert, Gudrun ; Würsch, Renate. - Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel : Arabische Handschriften. - Basel, 2001, pp. 102-104, Kat.-Nr. 43
GND'de görüntüleme Socin, Albert 1844-1899
Yazma/eski baskı notu 1v-125r : Taʾrīḫ al-Iskandar . 1669 verfasste Geschichte Alexanders des Grossen, angeblich aus dem Griechischen übersetzt. Es handelt sich jedoch um eine in Kapitel (bāb) eingeteilte freie Nachdichtung des Romans von Pseudo-Kallisthenes durch einen syrischen Christen. Die syrische Fassung, die E.A.W. Budge. - The History of Alexander the Great. - Cambridge, 1889, herausgegeben hat, kann nicht die Vorlage sein, da die griechischen Namen hier eine ganz andere Form zeigen. Der Vater Alexanders heisst hier Fīlibus, die Mutter Ūlīmiyāda, der ägyptische Sternengelehrte (und wahre Vater Alexanders) Naktīnāfūn (Nektanebos). Die Handschrift ist nicht ganz vollständig, sie schliesst mit den Vorgängen um Alexanders Totenbett. Das Werk ist in einfachem Arabisch, ohne stilistische Feinheiten, verfasst.
Yayın formu Handschrift
Dizi Abteilung M III 18 (HAN)000119575DSV05
Ek notu 1 auf der Versoseite von Bl. 130 eingeklebter Zettel mit Angaben zur Handschrift von der Hand Albert Socins.
Kaynağa git Swisscovery Basel Swisscovery Basel

Taʾrīḫ al-Iskandar, تاريخ الاسكندر

( تاريخ الاسكندر)
Yazar Socin, Albert 1844-1899 (former owner)
Basım Tarihi 18./19. Jh.
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 130
Fiziksel Boyutlar 1 Band (130 Blätter) ; 22,5 x 16 cm
Kütüphane Swisscovery Basel
Kayıt Numarası alma9972429352605504
Lokasyon Available at Basel - UB Hauptbibliothek Handschriftenmagazin (UBH M III 18)
Tarih 18./19. Jh.
Notlar Zu den wenigen Handschriften christlicher Herkunft, die arabische Versionen von Geschichten über Alexander den Grossen überliefern, vgl. auch Georg Graf, GCAL I 545-546. Die Handschrift Gotha 46/3 ist ebenfalls eine Geschichte Alexanders, die im Jahr 1669 aus dem Griechischen ins Arabische übersetzt wurde. Ihr Anfang weist Ähnlichkeiten mit der Version der vorliegenden Handschrift auf. Cambridge 845 mit dem Titel "Qiṣṣat Iskandar ar-Rūmī" hat ebenfalls das Übersetzungsjahr 1669. Auch die beiden Handschriften Gotha und Cambridge stammen aus christlichem Milieu. Die anonymen "Taʾrīḫ Iskandar" in der Süleymaniye stimmen nicht mit der Fassung der vorliegenden Handschrift überein.
Atıf/kaynakça Schubert, Gudrun ; Würsch, Renate. - Die Handschriften der Universitätsbibliothek Basel : Arabische Handschriften. - Basel, 2001, pp. 102-104, Kat.-Nr. 43
GND'de görüntüleme Socin, Albert 1844-1899
Yazma/eski baskı notu 1v-125r : Taʾrīḫ al-Iskandar . 1669 verfasste Geschichte Alexanders des Grossen, angeblich aus dem Griechischen übersetzt. Es handelt sich jedoch um eine in Kapitel (bāb) eingeteilte freie Nachdichtung des Romans von Pseudo-Kallisthenes durch einen syrischen Christen. Die syrische Fassung, die E.A.W. Budge. - The History of Alexander the Great. - Cambridge, 1889, herausgegeben hat, kann nicht die Vorlage sein, da die griechischen Namen hier eine ganz andere Form zeigen. Der Vater Alexanders heisst hier Fīlibus, die Mutter Ūlīmiyāda, der ägyptische Sternengelehrte (und wahre Vater Alexanders) Naktīnāfūn (Nektanebos). Die Handschrift ist nicht ganz vollständig, sie schliesst mit den Vorgängen um Alexanders Totenbett. Das Werk ist in einfachem Arabisch, ohne stilistische Feinheiten, verfasst.
Yayın formu Handschrift
Dizi Abteilung M III 18 (HAN)000119575DSV05
Ek notu 1 auf der Versoseite von Bl. 130 eingeklebter Zettel mit Angaben zur Handschrift von der Hand Albert Socins.
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