Osmanisches Papierschnittbuch: Gebetbuch für die sieben Wochentage - BSB Cod.turc. 428 | Kütüphane.osmanlica.com

Osmanisches Papierschnittbuch: Gebetbuch für die sieben Wochentage - BSB Cod.turc. 428

İsim Osmanisches Papierschnittbuch: Gebetbuch für die sieben Wochentage - BSB Cod.turc. 428
Yazar [Kalligraph und Papierschneider] Fahrî Dede
Basım Tarihi: um 1600
Basım Yeri Osmanisches Reich (Bursa?) -
Konu Handschrift
Tür Kitap
Dil ara,ota
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 46
Fiziksel Boyutlar 17 x 13 cm ; Schriftspiegel: 10,5 × 8,5 cm
Kütüphane: Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
Demirbaş Numarası Handschriften-ID: BSB-Hss Cod.turc. 428, OCLC: 644059634
Kayıt Numarası bsb00036297
Lokasyon München, Bayerische Staatsbibliothek
Tarih um 1600
Notlar Text der Handschrift: Arabisch. Ein Gedicht in türkischer Sprache am Schluss der Handschrift, Inhalt: Die Kunst des islamischen Papierschnitts entwickelte sich im iranischen Kulturkreis in der heute zu Afghanistan gehörenden Stadt Herat zur Zeit der im 15. Jahrhundert herrschenden Timuridenfürsten. Auf dem Weg über Täbris in Aserbaidschan gelangte der Papierschnitt bereits zu Anfang des 16. Jahrhunderts nach Konstantinopel und blieb bis ins 19. Jahrhundert eine geschätzte Technik der osmanischen Buchkunst. Zum Ausschneiden benutzten die Papierschneider, die zumeist auch als Kalligraphen tätig waren, Spezialmesser mit spitzen, nach unten gekrümmten Schneiden. Dieses Büchlein aus nur acht Blättern, enthält sieben kurze Lobpreisgebete in arabischer Sprache. Sie sind für das private, rhythmische Beten mit der Gebetskette (tesbîh) vorgesehen, wie es besonders von Mitgliedern der Derwischorden praktiziert wurde. Für jeden Wochentag ist ein besonderes Gebet enthalten. Ein Vermerk auf der Rückseite des ersten Papierschnitts schreibt dieses Werk dem Mevlevi-Derwisch Fahri Dede zu (gestorben um 1617), einem berühmten Papierschneider aus Bursa. Am Ende des Manuskripts steht ein Gedicht in türkischer Sprache., Ausstattung: Die Gebetstexte und Zierelemente (Blumen, Sträucher, Zypressen und Blütenranken) sind aus dünnem, weißem orientalischen Papier ausgeschnitten und in gelblich gefärbtes Papier gerahmt, welches aus Italien oder Spanien stammt., Kurzaufnahme einer Handschrift, Literatur: Wunder der Schöpfung 2009. Nr. 75, Einband: Bibliothekseinband in einer Schatulle, Einband:, Inhalt:
Örnek Metin Codices turcici - Türkische Handschriften
İçerik türü Text
Dijital nesne Public Domain Mark 1.0 Universal
Dijitalleştirildi 10/26/2009
URN urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036297-0
Kaynağa git Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ) Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ) Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
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Osmanisches Papierschnittbuch: Gebetbuch für die sieben Wochentage - BSB Cod.turc. 428

Yazar [Kalligraph und Papierschneider] Fahrî Dede
Basım Tarihi um 1600
Basım Yeri Osmanisches Reich (Bursa?) -
Konu Handschrift
Tür Kitap
Dil ara,ota
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 46
Fiziksel Boyutlar 17 x 13 cm ; Schriftspiegel: 10,5 × 8,5 cm
Kütüphane Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
Demirbaş Numarası Handschriften-ID: BSB-Hss Cod.turc. 428, OCLC: 644059634
Kayıt Numarası bsb00036297
Lokasyon München, Bayerische Staatsbibliothek
Tarih um 1600
Notlar Text der Handschrift: Arabisch. Ein Gedicht in türkischer Sprache am Schluss der Handschrift, Inhalt: Die Kunst des islamischen Papierschnitts entwickelte sich im iranischen Kulturkreis in der heute zu Afghanistan gehörenden Stadt Herat zur Zeit der im 15. Jahrhundert herrschenden Timuridenfürsten. Auf dem Weg über Täbris in Aserbaidschan gelangte der Papierschnitt bereits zu Anfang des 16. Jahrhunderts nach Konstantinopel und blieb bis ins 19. Jahrhundert eine geschätzte Technik der osmanischen Buchkunst. Zum Ausschneiden benutzten die Papierschneider, die zumeist auch als Kalligraphen tätig waren, Spezialmesser mit spitzen, nach unten gekrümmten Schneiden. Dieses Büchlein aus nur acht Blättern, enthält sieben kurze Lobpreisgebete in arabischer Sprache. Sie sind für das private, rhythmische Beten mit der Gebetskette (tesbîh) vorgesehen, wie es besonders von Mitgliedern der Derwischorden praktiziert wurde. Für jeden Wochentag ist ein besonderes Gebet enthalten. Ein Vermerk auf der Rückseite des ersten Papierschnitts schreibt dieses Werk dem Mevlevi-Derwisch Fahri Dede zu (gestorben um 1617), einem berühmten Papierschneider aus Bursa. Am Ende des Manuskripts steht ein Gedicht in türkischer Sprache., Ausstattung: Die Gebetstexte und Zierelemente (Blumen, Sträucher, Zypressen und Blütenranken) sind aus dünnem, weißem orientalischen Papier ausgeschnitten und in gelblich gefärbtes Papier gerahmt, welches aus Italien oder Spanien stammt., Kurzaufnahme einer Handschrift, Literatur: Wunder der Schöpfung 2009. Nr. 75, Einband: Bibliothekseinband in einer Schatulle, Einband:, Inhalt:
Örnek Metin Codices turcici - Türkische Handschriften
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Dijital nesne Public Domain Mark 1.0 Universal
Dijitalleştirildi 10/26/2009
URN urn:nbn:de:bvb:12-bsb00036297-0
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