Nafas ar-Raḥmān fī faḍāʾil Salmān | Kütüphane.osmanlica.com

Nafas ar-Raḥmān fī faḍāʾil Salmān

İsim Nafas ar-Raḥmān fī faḍāʾil Salmān
Yazar Mīrzā Ḥusain Ibn-Muḥammad Taqī an-Nūrī aṭ-Ṭabarsī
Basım Tarihi: [1868] = 1285 [hiǧrī]
Basım Yeri [Tihrān?] -
Konu Biografie, Quelle, Iran, Salmān al-Fārisī, ca. 7. Jh, Geschichte 1868, Persisch, Imam, Doktrin, Islam, Schiiten, Lithografie, Druckwerk, Buch
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Hayır
Sayfa Sayısı 178
Fiziksel Boyutlar 35 cm
Kütüphane: Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
Demirbaş Numarası OCLC: 162577960
Kayıt Numarası bsb10219066
Lokasyon München, Bayerische Staatsbibliothek
Tarih [1868] = 1285 [hiǧrī]
Notlar Steindruck. - Beigedruckt: Muḥammad Ibn-al-Ḥasan Ibn-Farrūḫ aṣ-Ṣaffār: Kitāb Baṣāʾir ad-daraǧāt fī faḍāʾil Āl-Muḥammad (1868/1869), I. Systematische, im Jahr 1283/1867 zu Kerbela abgeschlossene Abhandlung in 17 Kapiteln, einer Einleitung und einem Schluss über den islamischen Heiligen der Frühzeit, Salmân al-Fârisî. Behandelt wird Salmans Zugehörigkeit zum heiligen Hause, seine Erwähnung im Koran, sein übernatürliches Wissen, z.B. die Kenntnis der höchsten Gottesnamen und seine Weissagungen, seine Wunder wie die Entrückung ins Paradies zu seinen Lebzeiten, seine Askese und seine Predigten, die durch ihn überlieferten Traditionen, sein Buch, das "zweite des Islams", nämlich nach dem von Ali gesammelten Koran, die Sternkonstellation bei seinem Tode, seine "Rückkehr" und der ihm gewidmete Totenkult. – Obwohl formell betont wird, dass er der Heiligste sei nur nach dem Propheten und den Imamen, und wenn auch gelegentlich ultraschiitische Anschauungen zurückgewiesen werden, so veranschaulicht doch der hier zusammengetragene Stoff, wie bei einigen Ghulât Ali und selbst Muhammad hinter Salman Farisi zurückgleiten konnten, zumal dieser auch hier gleich eingangs als der Wasi von Jesus Christus erscheint, der die Kontinuität zwischen den beiden Propheten aufrecht erhält, wie er dann auch Begegnungen mit Jesus hatte (siehe den Schluss). Zwischendurch befinden sich mancherlei Exkurse über die erwähnten Orte (z.B. Kapitel 1), über von den geläufigen Ridschâl-Büchern vernachlässigte Schiiten (Kapitel 9), sowie eine schuubitische Debatte über die Ebenbürtigkeit der Perser mit den Arabern (Kapitel 14). -- II. Beigedruckt: Traditionswerk, hier ohne Titelseite, doch mit Überschriften über den Teilen und Kapiteln. Ältestes erreichbares Werk über den Kernpunkt der schiitischen Zentraldoktrin, nämlich das übernatürliche Wesen der Imame. So ist das ulûm statt fadâil bei Kenturi 392 a zu billigen. Aber er nennt nur 4 Teile, in Wirklichkeit sind es 10. Der Verfasser starb 290/903. Vgl. (...) Tafrischi 301.
Örnek Metin Auctores orientales - Orientalische Schriftsteller samt Sekundärliteratur
İçerik türü Text
Dijital nesne No Copyright - Non-Commercial Use Only
Dijitalleştirildi 5/26/2010
URN urn:nbn:de:bvb:12-bsb10219066-0
Kaynağa git Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ) Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ) Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
Kaynağa git

Nafas ar-Raḥmān fī faḍāʾil Salmān

Yazar Mīrzā Ḥusain Ibn-Muḥammad Taqī an-Nūrī aṭ-Ṭabarsī
Basım Tarihi [1868] = 1285 [hiǧrī]
Basım Yeri [Tihrān?] -
Konu Biografie, Quelle, Iran, Salmān al-Fārisī, ca. 7. Jh, Geschichte 1868, Persisch, Imam, Doktrin, Islam, Schiiten, Lithografie, Druckwerk, Buch
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Hayır
Sayfa Sayısı 178
Fiziksel Boyutlar 35 cm
Kütüphane Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ)
Demirbaş Numarası OCLC: 162577960
Kayıt Numarası bsb10219066
Lokasyon München, Bayerische Staatsbibliothek
Tarih [1868] = 1285 [hiǧrī]
Notlar Steindruck. - Beigedruckt: Muḥammad Ibn-al-Ḥasan Ibn-Farrūḫ aṣ-Ṣaffār: Kitāb Baṣāʾir ad-daraǧāt fī faḍāʾil Āl-Muḥammad (1868/1869), I. Systematische, im Jahr 1283/1867 zu Kerbela abgeschlossene Abhandlung in 17 Kapiteln, einer Einleitung und einem Schluss über den islamischen Heiligen der Frühzeit, Salmân al-Fârisî. Behandelt wird Salmans Zugehörigkeit zum heiligen Hause, seine Erwähnung im Koran, sein übernatürliches Wissen, z.B. die Kenntnis der höchsten Gottesnamen und seine Weissagungen, seine Wunder wie die Entrückung ins Paradies zu seinen Lebzeiten, seine Askese und seine Predigten, die durch ihn überlieferten Traditionen, sein Buch, das "zweite des Islams", nämlich nach dem von Ali gesammelten Koran, die Sternkonstellation bei seinem Tode, seine "Rückkehr" und der ihm gewidmete Totenkult. – Obwohl formell betont wird, dass er der Heiligste sei nur nach dem Propheten und den Imamen, und wenn auch gelegentlich ultraschiitische Anschauungen zurückgewiesen werden, so veranschaulicht doch der hier zusammengetragene Stoff, wie bei einigen Ghulât Ali und selbst Muhammad hinter Salman Farisi zurückgleiten konnten, zumal dieser auch hier gleich eingangs als der Wasi von Jesus Christus erscheint, der die Kontinuität zwischen den beiden Propheten aufrecht erhält, wie er dann auch Begegnungen mit Jesus hatte (siehe den Schluss). Zwischendurch befinden sich mancherlei Exkurse über die erwähnten Orte (z.B. Kapitel 1), über von den geläufigen Ridschâl-Büchern vernachlässigte Schiiten (Kapitel 9), sowie eine schuubitische Debatte über die Ebenbürtigkeit der Perser mit den Arabern (Kapitel 14). -- II. Beigedruckt: Traditionswerk, hier ohne Titelseite, doch mit Überschriften über den Teilen und Kapiteln. Ältestes erreichbares Werk über den Kernpunkt der schiitischen Zentraldoktrin, nämlich das übernatürliche Wesen der Imame. So ist das ulûm statt fadâil bei Kenturi 392 a zu billigen. Aber er nennt nur 4 Teile, in Wirklichkeit sind es 10. Der Verfasser starb 290/903. Vgl. (...) Tafrischi 301.
Örnek Metin Auctores orientales - Orientalische Schriftsteller samt Sekundärliteratur
İçerik türü Text
Dijital nesne No Copyright - Non-Commercial Use Only
Dijitalleştirildi 5/26/2010
URN urn:nbn:de:bvb:12-bsb10219066-0
Münchener DigitalisierungsZentrum (MDZ)
Münih Dijitalleşme Merkezi (MDZ) yönlendiriliyorsunuz...

Lütfen bekleyiniz.