Zur Entwicklung der österreichischen Wirtschaft in der EU von 1945 bis 2005 | Kütüphane.osmanlica.com

Zur Entwicklung der österreichischen Wirtschaft in der EU von 1945 bis 2005

İsim Zur Entwicklung der österreichischen Wirtschaft in der EU von 1945 bis 2005
Yazar Yamina NEHAL
Basım Yeri University of Ahmed Draia - Adrar - University of Ahmed Draia - Adrar
Konu Langues & cultures (En ligne), 2024-12, Vol.5 (2)
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Hayır
Kütüphane: Mektup Kütüphanesi
Demirbaş Numarası ISSN: 2716-8093, EISSN: 2716-8212
Kayıt Numarası cdi_doaj_primary_oai_doaj_org_article_066718d7238c4770b74f3d0e48f48e23
Lokasyon DOAJ Directory of Open Access Journals
Notlar In den vergangenen Jahrzehnten hat Österreich eine bemerkenswerte wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen, die sowohl durch interne Reformen als auch durch die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) geprägt wurde. Vom Schutt des Zweiten Weltkriegs bis hin zu einem der wohlhabendsten EU-Länder hat Österreich eine erstaunliche Metamorphose erlebt und sich zu einem bedeutenden Akteur auf der globalen Bühne entwickelt. Die vorliegende Arbeit untersucht die österreichische Wirtschaft vor und nach dem EU-Beitritt im Jahr 1995. Der Artikel bietet zunächst einen Überblick über die historischen und wirtschaftlichen Bedingungen Österreichs vor dem EU-Beitritt. Dabei werden die Herausforderungen, denen das Land nach dem Zweiten Weltkrieg gegenüberstand, sowie die entscheidenden Schritte zur wirtschaftlichen Erholung und Modernisierung beleuchtet. Insbesondere wird die Rolle des Marshallplans sowie die Verstaatlichung großer Industriebetriebe hervorgehoben. Im Anschluss erfolgt eine Fokussierung auf die Zeit nach dem EU-Beitritt, in der Österreich umfassende strukturelle Veränderungen durchlief. Die Liberalisierung verschiedener Sektoren, die Privatisierung von Unternehmen sowie die Integration in den gemeinsamen europäischen Markt werden als entscheidende Elemente dieses Prozesses betrachtet. Besondere Beachtung findet der Dienstleistungssektor, insbesondere der Tourismus, der Handel und das Bankwesen, welche einen maßgeblichen Beitrag zur ökonomischen Dynamik des Landes leisten. Abstract In recent decades, Austria has undergone remarkable economic development, shaped by both internal reforms and membership in the European Union (EU). From the rubble of the Second World War to becoming one of the wealthiest EU countries, Austria has experienced a remarkable transformation and emerged as a significant player on the global stage. This paper examines the Austrian economy before and after its accession to the EU in 1995. The article begins by providing an overview of Austria's historical and economic conditions prior to EU accession. It explores the challenges faced by the country after World War II, as well as the crucial steps taken towards economic recovery and modernization. In particular, the role of the Marshall Plan and the nationalization of major industrial enterprises are highlighted. Subsequently, the focus shifts to the period following EU accession, during which Austria underwent comprehensive structural changes. The liberalization of various sectors, the privatization of companies, and integration into the common European market are considered pivotal elements of this process. Special attention is given to the services sector, especially tourism, trade, and banking, which make significant contributions to the country's economic dynamism.
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Notlar In den vergangenen Jahrzehnten hat Österreich eine bemerkenswerte wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen, die sowohl durch interne Reformen als auch durch die Mitgliedschaft in der Europäischen Union (EU) geprägt wurde. Vom Schutt des Zweiten Weltkriegs bis hin zu einem der wohlhabendsten EU-Länder hat Österreich eine erstaunliche Metamorphose erlebt und sich zu einem bedeutenden Akteur auf der globalen Bühne entwickelt. Die vorliegende Arbeit untersucht die österreichische Wirtschaft vor und nach dem EU-Beitritt im Jahr 1995. Der Artikel bietet zunächst einen Überblick über die historischen und wirtschaftlichen Bedingungen Österreichs vor dem EU-Beitritt. Dabei werden die Herausforderungen, denen das Land nach dem Zweiten Weltkrieg gegenüberstand, sowie die entscheidenden Schritte zur wirtschaftlichen Erholung und Modernisierung beleuchtet. Insbesondere wird die Rolle des Marshallplans sowie die Verstaatlichung großer Industriebetriebe hervorgehoben. Im Anschluss erfolgt eine Fokussierung auf die Zeit nach dem EU-Beitritt, in der Österreich umfassende strukturelle Veränderungen durchlief. Die Liberalisierung verschiedener Sektoren, die Privatisierung von Unternehmen sowie die Integration in den gemeinsamen europäischen Markt werden als entscheidende Elemente dieses Prozesses betrachtet. Besondere Beachtung findet der Dienstleistungssektor, insbesondere der Tourismus, der Handel und das Bankwesen, welche einen maßgeblichen Beitrag zur ökonomischen Dynamik des Landes leisten. Abstract In recent decades, Austria has undergone remarkable economic development, shaped by both internal reforms and membership in the European Union (EU). From the rubble of the Second World War to becoming one of the wealthiest EU countries, Austria has experienced a remarkable transformation and emerged as a significant player on the global stage. This paper examines the Austrian economy before and after its accession to the EU in 1995. The article begins by providing an overview of Austria's historical and economic conditions prior to EU accession. It explores the challenges faced by the country after World War II, as well as the crucial steps taken towards economic recovery and modernization. In particular, the role of the Marshall Plan and the nationalization of major industrial enterprises are highlighted. Subsequently, the focus shifts to the period following EU accession, during which Austria underwent comprehensive structural changes. The liberalization of various sectors, the privatization of companies, and integration into the common European market are considered pivotal elements of this process. Special attention is given to the services sector, especially tourism, trade, and banking, which make significant contributions to the country's economic dynamism.
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