[DE-SBB] Sachau 348 — [Syrisches Lexikon] — [Syrisches Lexikon] | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Sachau 348 — [Syrisches Lexikon] — [Syrisches Lexikon]

İsim [DE-SBB] Sachau 348 — [Syrisches Lexikon] — [Syrisches Lexikon]
Yazar Eudokos
Basım Tarihi: copy: 15. April 1769
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu linguistics
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 158
Fiziksel Boyutlar 33,0 x 22,0 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 348
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010385
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 15. April 1769
Notlar Der Rand ist bedeckt mit zahlreichen Glossen: Additamenta zum Lexikon, erklärenden Anmerkungen, vereinzelten Wörtern mit ihren Suffixen, in der Hauptsache aber Belegstellen aus der Bibel. Außerdem werden lediglich zitiert Moses Bar Kepha Bl. 87v, 116r, 64r, 73r; Jacob von Edessa 81r; Johannes (Chrysostomus?) 87v, 73r; Eusebius 138v; Philoxenus 73r, ein ܟܬܒܐ ܕܐܪܘܥܘܬܐ ܕܠܘܩܒܠ ܝܘܢ̈ܝܐ Bl. 81r, 116v. Auch die Harklensiche Übersetzung und die Aussprache der Nestorianer werden zuweilen zitiert. Diese Glossen sind Syrisch, nur einzelne Karschuni (z. B. Bl. 47r). — Bibliothekseinband, Halbleder — Vortrefflich geschrieben. Vollständig vokalisiert und punktiert. Die Rukkākhā und Ḳuššājā in roter Farbe (bis Bl. 152v). — black, red — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Dasselbe syrische Lexikon von Eudokos wie Nr. 233 (SACHAU 182). Der Name des Verfassers ist hier ܐܰܒܕܟܘܣܿ Bl. 1r und ܐܒܕܟܿܣ Bl. 152v geschrieben. Im Orient gilt Eudokos für den Verfasser dieses Werkes, aber nach der Überschrift beider Hdss. nicht mit Recht; nach diesen ist er vielmehr einer der Gewährsmänner, welcher - neben anderen Autoren - von dem ungenannten Verfasser benutzt, ausgeschrieben worden ist. Der Anonymus bezeichnet sein Werk als eine "Schrift, Buch der Etymologien, welche gemacht worden sind von heiligen Schriftstellern, namentlich aber von Rabban (d. i. Mönch) Eudokos". Dieser wird von Barhebraeus in den Scholien zu dem 5. Kapitel seiner kleinen Grammatik (ed. MARTIN S. 77) erwähnt (in der Form ܐܒܕܘܟܘܣ). Vgl. Assemani III, 308; A. ILLCH, Berichtigungen und Zusätze zum 5. Kapitel der barhebraeischen kleinen Grammatik, Leipzig 1885 S. 2. Auf Bl. 153r-157r: Ein lexikalisches Verzeichnis (ohne Erklärungen) von ܒܢ̈ܬܩ̈ܠܐ ܕܠܐ ܡܫܬܚ̈ܠܦܢ, d. h. von Wörtern, die sich nicht verändern lassen, unter denen der Verfasser solche zu verstehen scheint, die in der betreffenden Form und Aussprache nur eine einzige Bedeutung haben. Dieses Lexikon ist identisch mit den Abschnitten unter gleicher Überschrift, die sich in Nr. 220 (SACHAU 331) in dem Lexikon Bl. 8v-46r am Ende eines jeden Buches des Alphabetes finden.
Sınıf numarası Sachau 348
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/te
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Christlich-Orientalische Handschriften
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 234

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Yazar Eudokos
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Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 15. April 1769
Notlar Der Rand ist bedeckt mit zahlreichen Glossen: Additamenta zum Lexikon, erklärenden Anmerkungen, vereinzelten Wörtern mit ihren Suffixen, in der Hauptsache aber Belegstellen aus der Bibel. Außerdem werden lediglich zitiert Moses Bar Kepha Bl. 87v, 116r, 64r, 73r; Jacob von Edessa 81r; Johannes (Chrysostomus?) 87v, 73r; Eusebius 138v; Philoxenus 73r, ein ܟܬܒܐ ܕܐܪܘܥܘܬܐ ܕܠܘܩܒܠ ܝܘܢ̈ܝܐ Bl. 81r, 116v. Auch die Harklensiche Übersetzung und die Aussprache der Nestorianer werden zuweilen zitiert. Diese Glossen sind Syrisch, nur einzelne Karschuni (z. B. Bl. 47r). — Bibliothekseinband, Halbleder — Vortrefflich geschrieben. Vollständig vokalisiert und punktiert. Die Rukkākhā und Ḳuššājā in roter Farbe (bis Bl. 152v). — black, red — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Dasselbe syrische Lexikon von Eudokos wie Nr. 233 (SACHAU 182). Der Name des Verfassers ist hier ܐܰܒܕܟܘܣܿ Bl. 1r und ܐܒܕܟܿܣ Bl. 152v geschrieben. Im Orient gilt Eudokos für den Verfasser dieses Werkes, aber nach der Überschrift beider Hdss. nicht mit Recht; nach diesen ist er vielmehr einer der Gewährsmänner, welcher - neben anderen Autoren - von dem ungenannten Verfasser benutzt, ausgeschrieben worden ist. Der Anonymus bezeichnet sein Werk als eine "Schrift, Buch der Etymologien, welche gemacht worden sind von heiligen Schriftstellern, namentlich aber von Rabban (d. i. Mönch) Eudokos". Dieser wird von Barhebraeus in den Scholien zu dem 5. Kapitel seiner kleinen Grammatik (ed. MARTIN S. 77) erwähnt (in der Form ܐܒܕܘܟܘܣ). Vgl. Assemani III, 308; A. ILLCH, Berichtigungen und Zusätze zum 5. Kapitel der barhebraeischen kleinen Grammatik, Leipzig 1885 S. 2. Auf Bl. 153r-157r: Ein lexikalisches Verzeichnis (ohne Erklärungen) von ܒܢ̈ܬܩ̈ܠܐ ܕܠܐ ܡܫܬܚ̈ܠܦܢ, d. h. von Wörtern, die sich nicht verändern lassen, unter denen der Verfasser solche zu verstehen scheint, die in der betreffenden Form und Aussprache nur eine einzige Bedeutung haben. Dieses Lexikon ist identisch mit den Abschnitten unter gleicher Überschrift, die sich in Nr. 220 (SACHAU 331) in dem Lexikon Bl. 8v-46r am Ende eines jeden Buches des Alphabetes finden.
Sınıf numarası Sachau 348
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