[DE-SBB] Ms. or. fol. 2694 — {'text': 'Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws)', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000546'} — Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws) — Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws) — Shiʿr, شعر | Kütüphane.osmanlica.com

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( شعر)

İsim [DE-SBB] Ms. or. fol. 2694 — {'text': 'Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws)', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000546'} — Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws) — Dīwān al-Ḥādirah (Quṭbah ibn Aws) — Shiʿr, شعر
İsim Orijinal شعر
Yazar Quṭbah ibn Aws
Basım Tarihi: copy: 674/1275-76
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 34
Fiziksel Boyutlar 29 x 20 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. fol. 2694
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00015755
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 674/1275-76
Notlar brauner Ledereinband mit bronzefarbenen geprägten Medaillons und Eckverzierungen; das zentrale zugespitzte Vielpassmedaillon mit Anhängern sowie die stark geschweiften Eckstücke enthalten feine, sich überlagernde Arabesken und vegetabile Ranken auf goldenem Grund; die beiden Deckel sind mit einem roten Lederstück verbunden; Innendeckel mit blauem Papier beklebt — die Schrift ist dreifach abgestuft: vorherrschend ist ein großes kräftiges Ṯuluṯ, dem geringere, oft schräg gesetzte Partien desselben Duktus in etwas kleinerem Maßstab beigegeben sind; beides gibt den Grundtext wieder; dazu tritt ein beträchtlich kleineres, sehr gleichmäßiges, mit feiner Feder geschriebenes Nasḫī (Kommentartext); der gesamte Text ist voll punktiert und voll vokalisiert — schmale Randleisten aus Goldlinien, gefasst von einer Zierleiste; farbige goldgesprenkelte Ränder, darin von überwiegend weinrotem, aber auch blauem und grünem Rahmen gefasste Schrifttableaus, die meist in drei Streifen Partien verschiedener Schriftdukten verbinden, wobei der mittlere Streifen kleinteilig gegliedert und gelegentlich mit farbigen Zierfeldern geschmückt ist; Schrift und Ornamentik stammen aus verschiedenen Zeiten und sind älter als das vorliegende Arrangement, es spricht nichts gegen einen zeitlichen Ansatz der Schrift in das 7./13. Jahrhundert, wie der Kolophon es behauptet; die Ornamentik dürfte in ihren qualitätvolleren Teilen aus dem 10./16. Jahrhundert stammen und findet sich hier in zweiter Verwendung; z.T. ist sie aber offensichtlich auch anlässlich der Anfertigung des Albums hergestellt worden; das Arrangement berücksichtigt in erster Linie ästhetische Prinzipien, so dass immer wieder nicht zusammengehörende Textpartien zusammengestellt sind, selten kommen aber auch Verstöße gegen die Ausgewogenheit der Disposition vor, um die Verständlichkeit des Textes zu gewährleisten; es handelt sich um einen ansprechenden Versuch, eine alte Handschrift mit hochwertiger Kalligraphie in einen neuen Rahmen zu stellen, der durch seinen optischen Reiz einer späten Zeit (12./18. Jahrhundert?) zusagt — paper — Sammlung von Gedichten des vorislamischen Dichters; in der Rezension des Abū-ʿAbdallāh Muḥammad Ibn-al-ʿAbbās al-Yazīdī (gest. 310/922; GAL2 1/111 S 1/169—170; GAS 8/173); der wenig umfangreiche Dīwān enthält in dieser Rezension fünf Gedichte; die Handschrift enthält die Gedichtsammlung fast vollständig, es fehlt nur der größere Anfangsteil von Gedicht Nr. 5, Vers 4 (5,4) sowie die letzten 1-4 Wörter folgender Verse: 2,1; 2,3; 3,2; 3,20; 4,2; 5,6; darüber hinaus fehlt aber die Titelseite und fast die gesamte Einleitung des Rezensors al-Yazīdī; von dieser ist nur der letzte Vers des (aus zwei Versen bestehenden) Gedichtes von Zabbān b. Saiyār al-Fazārī (GAS 2/185-186) übrig, auf das al-Hādira eine naqīda (Gedicht Nr. 1 in der Sammlung al-Yazīdīs) verfasst hat; die Gedichte, Verse sowie die zu letzteren gehörigen Kommentare sind jedoch meist ohne Berücksichtigung ihrer richtigen Reihenfolge, völlig durcheinander, auf die Albumblätter geklebt worden; es ist selten, dass zwei aufeinanderfolgende Verse auf einem Blatt zusammenstehen, auch die Kommentare stehen meist nicht unter den Versen, auf die sie sich beziehen; die schräg gesetzten Schlusspartien der Verse (siehe oben) sind oft nicht einmal an die Verse, zu denen sie gehören, angefügt, sondern an Verse, mit denen sie nichts zu tun haben; der Text auf Bl. 25 fällt ganz aus dem Rahmen: er enthält Sure 16, Vers 84 (86)
Sınıf numarası Ms. or. fol. 2694
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Beez
Lisans CC0 1.0
Proje KOHD
Çoğaltma Scan, Digitalisat MiniDig, Negativ, Hs or sim 04382 [6x9: 34a], Dia unframed, Hs or sim 04382 [Einband Vorderseite]
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 17,B,2, 268 (Gregor Schoeler)

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Tarih copy: 674/1275-76
Notlar brauner Ledereinband mit bronzefarbenen geprägten Medaillons und Eckverzierungen; das zentrale zugespitzte Vielpassmedaillon mit Anhängern sowie die stark geschweiften Eckstücke enthalten feine, sich überlagernde Arabesken und vegetabile Ranken auf goldenem Grund; die beiden Deckel sind mit einem roten Lederstück verbunden; Innendeckel mit blauem Papier beklebt — die Schrift ist dreifach abgestuft: vorherrschend ist ein großes kräftiges Ṯuluṯ, dem geringere, oft schräg gesetzte Partien desselben Duktus in etwas kleinerem Maßstab beigegeben sind; beides gibt den Grundtext wieder; dazu tritt ein beträchtlich kleineres, sehr gleichmäßiges, mit feiner Feder geschriebenes Nasḫī (Kommentartext); der gesamte Text ist voll punktiert und voll vokalisiert — schmale Randleisten aus Goldlinien, gefasst von einer Zierleiste; farbige goldgesprenkelte Ränder, darin von überwiegend weinrotem, aber auch blauem und grünem Rahmen gefasste Schrifttableaus, die meist in drei Streifen Partien verschiedener Schriftdukten verbinden, wobei der mittlere Streifen kleinteilig gegliedert und gelegentlich mit farbigen Zierfeldern geschmückt ist; Schrift und Ornamentik stammen aus verschiedenen Zeiten und sind älter als das vorliegende Arrangement, es spricht nichts gegen einen zeitlichen Ansatz der Schrift in das 7./13. Jahrhundert, wie der Kolophon es behauptet; die Ornamentik dürfte in ihren qualitätvolleren Teilen aus dem 10./16. Jahrhundert stammen und findet sich hier in zweiter Verwendung; z.T. ist sie aber offensichtlich auch anlässlich der Anfertigung des Albums hergestellt worden; das Arrangement berücksichtigt in erster Linie ästhetische Prinzipien, so dass immer wieder nicht zusammengehörende Textpartien zusammengestellt sind, selten kommen aber auch Verstöße gegen die Ausgewogenheit der Disposition vor, um die Verständlichkeit des Textes zu gewährleisten; es handelt sich um einen ansprechenden Versuch, eine alte Handschrift mit hochwertiger Kalligraphie in einen neuen Rahmen zu stellen, der durch seinen optischen Reiz einer späten Zeit (12./18. Jahrhundert?) zusagt — paper — Sammlung von Gedichten des vorislamischen Dichters; in der Rezension des Abū-ʿAbdallāh Muḥammad Ibn-al-ʿAbbās al-Yazīdī (gest. 310/922; GAL2 1/111 S 1/169—170; GAS 8/173); der wenig umfangreiche Dīwān enthält in dieser Rezension fünf Gedichte; die Handschrift enthält die Gedichtsammlung fast vollständig, es fehlt nur der größere Anfangsteil von Gedicht Nr. 5, Vers 4 (5,4) sowie die letzten 1-4 Wörter folgender Verse: 2,1; 2,3; 3,2; 3,20; 4,2; 5,6; darüber hinaus fehlt aber die Titelseite und fast die gesamte Einleitung des Rezensors al-Yazīdī; von dieser ist nur der letzte Vers des (aus zwei Versen bestehenden) Gedichtes von Zabbān b. Saiyār al-Fazārī (GAS 2/185-186) übrig, auf das al-Hādira eine naqīda (Gedicht Nr. 1 in der Sammlung al-Yazīdīs) verfasst hat; die Gedichte, Verse sowie die zu letzteren gehörigen Kommentare sind jedoch meist ohne Berücksichtigung ihrer richtigen Reihenfolge, völlig durcheinander, auf die Albumblätter geklebt worden; es ist selten, dass zwei aufeinanderfolgende Verse auf einem Blatt zusammenstehen, auch die Kommentare stehen meist nicht unter den Versen, auf die sie sich beziehen; die schräg gesetzten Schlusspartien der Verse (siehe oben) sind oft nicht einmal an die Verse, zu denen sie gehören, angefügt, sondern an Verse, mit denen sie nichts zu tun haben; der Text auf Bl. 25 fällt ganz aus dem Rahmen: er enthält Sure 16, Vers 84 (86)
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