[DE-SBB] Ms. or. fol. 4058 - 1 — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb, حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Ms. or. fol. 4058 - 1 — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb, حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب
( حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب)

İsim [DE-SBB] Ms. or. fol. 4058 - 1 — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb, حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب
İsim Orijinal حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب
Yazar İbrâhîm Çavuş Sülûkî
Basım Tarihi: copy: etwa im 18. Jh.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu natural sciences
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 30,5 x 19,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. fol. 4058
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00082072
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: etwa im 18. Jh.
Notlar am Rand zahlreiche Worterklärungen und Stichwörter, auch Zitate, u.a. aus den Menāfiʿu’n-nās, müǧerrebät und Glossen des Glossators — dunkelbrauner Ledereinband mit Klappe, blindgeprägten Guillochen, eingepressten goldenen Medaillons mit Anhängern und plastischem floralem Dekor in Hellrot, Kanten und Ecken bestoßen Klappenrücken eingerissen Buchrücken erneuert — dunkelbrauner Ledereinband mit Klappe, blindgeprägten Guillochen, eingepressten goldenen Medaillons mit Anhängern und plastischem floralem Dekor in Hellrot, Kanten und Ecken bestoßen Klappenrücken eingerissen Buchrücken erneuert — schön Felder des Inhaltsverzeichnisses, Überschriften, Stichwörter, auch die am Rand, gelegentlich Koranverse, Namen und die Blattzahlen im Inhaltsverzeichnis rot — f. 16b: großes nischenförmiges Kopfstück mit buntem floralem Dekor. f. 16b-17a: breite und schmale schwarz-goldene Schriftspiegelumrahmung sonst: schmale schwarz-goldene Schriftspiegelumrahmung, mit Schweinfurtgrün vermischt — black, red, green, gold — Arabic script → Naskh — paper — Glosse/hāšiye zur Übersetzung des hier (f. 14a, 10f. u.ö.) Muʿālaǧāt-i Ibn-Baiṭār genannten Kitāb al-Muġnī fi 'l-adwiya al-mufrada des Ibn-al-Baiṭār (lebte im 13. Jh., Ullmann, Medizin 280-283), ein Buch über einfache Heilmittel in 20 Kapiteln (s. Ullmann 281). Die Glosse wurde in der Zeit von 1095/1683 (f. 50a, 15) bis Muḥarrem 1097/1685 (f. 403a unten) geschrieben. Sie ist jeweils an den dafür in Frage kommenden Stellen in den Übersetzungstext eingeschoben und durch li-muḥarririhī, bu muḥarrir-i faqīr der ki ...-, li-muḥaššīhi oder li-kātibihī kenntlich gemacht, manchmal fehlen diese Stichwörter. Der Übersetzer Meḥmed Ibn-Aḥmed Ibn-İbrāhīm Ibn-Ḥüseyn (f. 13b,18), bekannt unter seinem Beinamen/laqab Dendānī oder türkisch Dišlen (f. 15b,8, f. 88a ,7, f. 357b ,8) war nach einer Notiz des Glossators (f. 265b, 18ff.) in den Jahren 1013-1086/1604-1675 viel gereist, u.a. nach Indien, wo er 10 Jahre am Hofe des Mogulkaisers lebte. So begleitete er seinen Gönner, den gelehrten Wesir Ḥüseyn Paša Ibn-Muṣṭafā Paša, bekannt unter dem Namen Gānbulādzāde (s. f. 13 b ,17, f. 402b, 15f.), auf seiner Reise von Istanbul nach Buda, wohin dieser versetzt worden war, und fertigte für ihn das von Ibn-al-Baiṭār verfasste Werk an, mit dem er sich seit langem beschäftigt hatte. Der Übersetzer hatte gerade mit seiner Arbeit begonnen, als der Wesir in der 1. Dekade des Muḥarrem 1084/18.-27. April 1673 von Buda/Budin in seiner neuen Eigenschaft als Gouverneur/valī von Ägypten nach Kairo ging (f. 14a, 14ff.). Daraufhin kehrte er mit ihm zusammen nach Istanbul zurück, wo die Übersetzung fortgeführt und nach vier Jahren abgeschlossen wurde. Der Glossator hatte in Edirne mit dem Übersetzer zahlreiche Gespräche über die „Erfordernisse der Medizin” (levāzimü’ṭ-ṭibb) geführt und von ihm auch einige Rezepte erhalten (vgl. hierfür und für das folgende f. 15b, 10ff., auch f. 403a, 13ff.). Nach dem Tode des Übersetzers gelangte sein Autograph in die Hände des Glossators. f. 2b-6b: Inhaltsverzeichnis f. 7b-12a: 413 Eintragungen in roten Feldern, das sind die Namen der Ärzte, Gelehrten und anderer Persönlichkeiten, von denen im Kitāb al-Muʿda (sic!, weder bei Ullmann noch in GAL verzeichnet) überliefert wird, in alphabetischer Reihenfolge und einige Werktitel
Sınıf numarası Ms. or. fol. 4058
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 13,4, 396

[DE-SBB] Ms. or. fol. 4058 - 1 — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb — Ḥâşiye-i Levâzimü’l-ḥikmet fi’ṭ-ṭibb, حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب

( حاشيۀ لوازم الحكمة في الطب)
Yazar İbrâhîm Çavuş Sülûkî
Basım Tarihi copy: etwa im 18. Jh.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu natural sciences
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 30,5 x 19,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. fol. 4058
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00082072
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: etwa im 18. Jh.
Notlar am Rand zahlreiche Worterklärungen und Stichwörter, auch Zitate, u.a. aus den Menāfiʿu’n-nās, müǧerrebät und Glossen des Glossators — dunkelbrauner Ledereinband mit Klappe, blindgeprägten Guillochen, eingepressten goldenen Medaillons mit Anhängern und plastischem floralem Dekor in Hellrot, Kanten und Ecken bestoßen Klappenrücken eingerissen Buchrücken erneuert — dunkelbrauner Ledereinband mit Klappe, blindgeprägten Guillochen, eingepressten goldenen Medaillons mit Anhängern und plastischem floralem Dekor in Hellrot, Kanten und Ecken bestoßen Klappenrücken eingerissen Buchrücken erneuert — schön Felder des Inhaltsverzeichnisses, Überschriften, Stichwörter, auch die am Rand, gelegentlich Koranverse, Namen und die Blattzahlen im Inhaltsverzeichnis rot — f. 16b: großes nischenförmiges Kopfstück mit buntem floralem Dekor. f. 16b-17a: breite und schmale schwarz-goldene Schriftspiegelumrahmung sonst: schmale schwarz-goldene Schriftspiegelumrahmung, mit Schweinfurtgrün vermischt — black, red, green, gold — Arabic script → Naskh — paper — Glosse/hāšiye zur Übersetzung des hier (f. 14a, 10f. u.ö.) Muʿālaǧāt-i Ibn-Baiṭār genannten Kitāb al-Muġnī fi 'l-adwiya al-mufrada des Ibn-al-Baiṭār (lebte im 13. Jh., Ullmann, Medizin 280-283), ein Buch über einfache Heilmittel in 20 Kapiteln (s. Ullmann 281). Die Glosse wurde in der Zeit von 1095/1683 (f. 50a, 15) bis Muḥarrem 1097/1685 (f. 403a unten) geschrieben. Sie ist jeweils an den dafür in Frage kommenden Stellen in den Übersetzungstext eingeschoben und durch li-muḥarririhī, bu muḥarrir-i faqīr der ki ...-, li-muḥaššīhi oder li-kātibihī kenntlich gemacht, manchmal fehlen diese Stichwörter. Der Übersetzer Meḥmed Ibn-Aḥmed Ibn-İbrāhīm Ibn-Ḥüseyn (f. 13b,18), bekannt unter seinem Beinamen/laqab Dendānī oder türkisch Dišlen (f. 15b,8, f. 88a ,7, f. 357b ,8) war nach einer Notiz des Glossators (f. 265b, 18ff.) in den Jahren 1013-1086/1604-1675 viel gereist, u.a. nach Indien, wo er 10 Jahre am Hofe des Mogulkaisers lebte. So begleitete er seinen Gönner, den gelehrten Wesir Ḥüseyn Paša Ibn-Muṣṭafā Paša, bekannt unter dem Namen Gānbulādzāde (s. f. 13 b ,17, f. 402b, 15f.), auf seiner Reise von Istanbul nach Buda, wohin dieser versetzt worden war, und fertigte für ihn das von Ibn-al-Baiṭār verfasste Werk an, mit dem er sich seit langem beschäftigt hatte. Der Übersetzer hatte gerade mit seiner Arbeit begonnen, als der Wesir in der 1. Dekade des Muḥarrem 1084/18.-27. April 1673 von Buda/Budin in seiner neuen Eigenschaft als Gouverneur/valī von Ägypten nach Kairo ging (f. 14a, 14ff.). Daraufhin kehrte er mit ihm zusammen nach Istanbul zurück, wo die Übersetzung fortgeführt und nach vier Jahren abgeschlossen wurde. Der Glossator hatte in Edirne mit dem Übersetzer zahlreiche Gespräche über die „Erfordernisse der Medizin” (levāzimü’ṭ-ṭibb) geführt und von ihm auch einige Rezepte erhalten (vgl. hierfür und für das folgende f. 15b, 10ff., auch f. 403a, 13ff.). Nach dem Tode des Übersetzers gelangte sein Autograph in die Hände des Glossators. f. 2b-6b: Inhaltsverzeichnis f. 7b-12a: 413 Eintragungen in roten Feldern, das sind die Namen der Ärzte, Gelehrten und anderer Persönlichkeiten, von denen im Kitāb al-Muʿda (sic!, weder bei Ullmann noch in GAL verzeichnet) überliefert wird, in alphabetischer Reihenfolge und einige Werktitel
Sınıf numarası Ms. or. fol. 4058
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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