[DE-SBB] Sachau 72 — Sammelhandschrift — Sammelhandschrift | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Sachau 72 — Sammelhandschrift — Sammelhandschrift

İsim [DE-SBB] Sachau 72 — Sammelhandschrift — Sammelhandschrift
Basım Tarihi: copy: 16. oder 17. Jahrhundert.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Süryanice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 98
Fiziksel Boyutlar 22 x 14,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 72
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010116
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 16. oder 17. Jahrhundert.
Notlar Gute Schrift, vollständig punktiert. Die Punktation ist beeinflusst von der Volkssprache. So sind Formen wie ܥܵܠܡܐ ܟܵܗܢܐ stets mit kurzem a in der ersten Silbe: ܥܲܠܡܐ ܟܲܗܢܐ geschrieben. — Syriac script → East Syriac — paper — Sammelband: I. Bl. 3 — 6 Ein Syrisches Gedicht im siebensilbigen Metrum, ohne Anfang und Ende. Es scheint von der Philosophie und ihrem veredelnden Einfluss auf die Seele zu handeln. Auf Bl. 6b heißt es: ܘܡܟܝܠ ܕܚܘܝܢ ܥܕ ܗܫܐ ܕܡܛܠ ܡܢ ܐܝܬܘܗܝ ܡܕܡ ܢܚܘܐ ܬܘܒ ܥܠ ܗ̇ܝ ܕܐܝܟܢ ܡܬܐܡܪ ܡܕܡ ܕܐܝܬܘܗܝ »Nachdem wir bisher das Wozu des Seienden dargelegt, wollen wir nunmehr von dem Wie desselben handeln.« II. Bl. 8a Fragment. Gehört vermutlich dem Gebiet des Aberglaubens an und scheint ein Stück einer Anweisung zu sein, wie man den Ausgang einer Krankheit aus gewissen Zahlen prognostiziert. III. Bl. 8b—13b 28 Aesopische Fabeln. IV. Bl. 14a—14b Zunächst ein Fragment eines Textes über Kirchenzucht, davon handelnd, dass ein Priester (wenn er was getan?) nicht einen Altar weihen darf, nicht mehr Mittelsperson zwischen Mensch und Gott sein darf. Ferner ein Gebet des Priesters über einen, der seine Sünden bekennt. V. Bl. 14b—20b Auszug aus Canones synodales, das 21. Kapitel derselben, hauptsächlich über Eherecht. Von welchem Konzil diese Canones herrühren ist nicht angegeben. VI. Bl. 22a—31b Gedicht von Ephraem in Strophen von je vier siebensilbigen Versen auf seinen eigenen Tod: ܡܐܡܪܐ ܕܡܪܝ ܐܦܪܝܡ ܕܐܡܪ ܥܠ ܡܘܬܗ VII. Bl. 31b Fragment eines Gedichtes De miseria humana in Strophen von je sechs fünfsilbigen Versen, von denen die Verse 1 — 4 denselben Reim haben, während Vers 5 und 6 — mit anderem Reim versehen — den am Ende jeder Strophe wiederkehrenden Refrain bilden. VIII. Bl. 32—40b Eine Sammlung von Rätseln (ܐܘܚ̈ܕܬܐ) ohne Anfang. IX. Bl. 40b—41a Erstens B1.40b einige vierzeilige Strophen im zwölfsilbigen Metrum von einem Diakonus Slibha, der sich als denjenigen bekennt, der diesen Sammelband angelegt und geschrieben hat. Auf Bl. 41 einige kurze Gebete und ein Verzeichnis von Gebeten (bezeichnet durch ihre Titel oder Anfangsworte) für alle Stunden des Tages und der Nacht: ܡܘܕܥܢܘܬܐ ܕܨܠܘ̈ܢ ܕܟܠ ܫܥܬܼܐ ܕܐܝܡܡ̈ܐ ܘܠܝܠܘ̈ܬܐ X. Bl. 42a—47a Das Saur’epho? (ܣܘܪܥܦܐ), Übersicht der Flexionen vom Stamm ܒܙ. XI Bl. 47b—57a Lexikalisches. XII. Bl. 57b—61b Kurze Gedichte, genannt ܬܪ̈ܥܐ, von Khamis (Bar Qardahe): ܩܠܝܐ ܬܪ̈ܥܐ ܡܢ ܬܪ̈ܥܐ ܕܡܘܫܚ̈ܬܐ ܕܟܡܝܣ XIII. Bl. 62a—62b Einige Rätsel in zwölfsilbigen Versen. Überschrift: ܐܘܚ̈ܕܬܐ ܕܣܓܝ ܥܣܩ̈ܢ. ܕܠܗܘܢ ܩܪ̈ܘܝܐ ܡܢܗܪ̈ܢ. Die Auflösungen sind nicht beigefügt. XIV. Bl. 63a—66b Eine philosophische Schrift von Johannan Bar Zo'bi, betitelt ܡܐܡܪܐ ܕܥܠ ܦܝܐܣܘܦܝܐ (Sermo de philosophia), in der Hauptsache ein Kommentar des Verses ܥܠܬ ܥܠܬ ܥܠܬ ܥܠܬ ܟܠܐ ܥ̈ܠܠܬܐ. XV. Bl. 66b Auszüge aus dem Liber canonum de aequilitteris von Enanischo' und Hunain. XVI. Bl. 91a—100b Ein Gedicht im siebensilbigen Metrum (in Strophen von je 4 Versen) von Johannan Bar Zo'bi für seine Schüler, die Presbyter Slibha, Giwargis und 'Abdallah über die vier Probleme der Philosophie , d. i. über den Anfang derselben, was sie ist, wozu sie ist und wie sie ist. Zu diesem Gedicht gehört wahrscheinlich auch Nr. I dieser Handschrift.
Örnek Metin ܒܛܘ̈ܦܣܘܗܝ ܠܘܩܕܡ ܐܬܚܘܝܬ ܒܒܪ ܐܘܪܝ ܘܒܒܪ ܐܠܝܒ ܕܡܠܦܝܢ ܗܘܘ ܟܠ ܐܘܡܢ̈ܘܢ ܕܡܢ ܪܘܚܐ ܕܩܘܕܫܐ ܝܠܦܘ
Sınıf numarası Sachau 72
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wermann
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD, Negativ, Hs or sim 02465 [6x9: 22a-31b]
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 69

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Basım Tarihi copy: 16. oder 17. Jahrhundert.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Süryanice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 98
Fiziksel Boyutlar 22 x 14,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 72
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010116
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 16. oder 17. Jahrhundert.
Notlar Gute Schrift, vollständig punktiert. Die Punktation ist beeinflusst von der Volkssprache. So sind Formen wie ܥܵܠܡܐ ܟܵܗܢܐ stets mit kurzem a in der ersten Silbe: ܥܲܠܡܐ ܟܲܗܢܐ geschrieben. — Syriac script → East Syriac — paper — Sammelband: I. Bl. 3 — 6 Ein Syrisches Gedicht im siebensilbigen Metrum, ohne Anfang und Ende. Es scheint von der Philosophie und ihrem veredelnden Einfluss auf die Seele zu handeln. Auf Bl. 6b heißt es: ܘܡܟܝܠ ܕܚܘܝܢ ܥܕ ܗܫܐ ܕܡܛܠ ܡܢ ܐܝܬܘܗܝ ܡܕܡ ܢܚܘܐ ܬܘܒ ܥܠ ܗ̇ܝ ܕܐܝܟܢ ܡܬܐܡܪ ܡܕܡ ܕܐܝܬܘܗܝ »Nachdem wir bisher das Wozu des Seienden dargelegt, wollen wir nunmehr von dem Wie desselben handeln.« II. Bl. 8a Fragment. Gehört vermutlich dem Gebiet des Aberglaubens an und scheint ein Stück einer Anweisung zu sein, wie man den Ausgang einer Krankheit aus gewissen Zahlen prognostiziert. III. Bl. 8b—13b 28 Aesopische Fabeln. IV. Bl. 14a—14b Zunächst ein Fragment eines Textes über Kirchenzucht, davon handelnd, dass ein Priester (wenn er was getan?) nicht einen Altar weihen darf, nicht mehr Mittelsperson zwischen Mensch und Gott sein darf. Ferner ein Gebet des Priesters über einen, der seine Sünden bekennt. V. Bl. 14b—20b Auszug aus Canones synodales, das 21. Kapitel derselben, hauptsächlich über Eherecht. Von welchem Konzil diese Canones herrühren ist nicht angegeben. VI. Bl. 22a—31b Gedicht von Ephraem in Strophen von je vier siebensilbigen Versen auf seinen eigenen Tod: ܡܐܡܪܐ ܕܡܪܝ ܐܦܪܝܡ ܕܐܡܪ ܥܠ ܡܘܬܗ VII. Bl. 31b Fragment eines Gedichtes De miseria humana in Strophen von je sechs fünfsilbigen Versen, von denen die Verse 1 — 4 denselben Reim haben, während Vers 5 und 6 — mit anderem Reim versehen — den am Ende jeder Strophe wiederkehrenden Refrain bilden. VIII. Bl. 32—40b Eine Sammlung von Rätseln (ܐܘܚ̈ܕܬܐ) ohne Anfang. IX. Bl. 40b—41a Erstens B1.40b einige vierzeilige Strophen im zwölfsilbigen Metrum von einem Diakonus Slibha, der sich als denjenigen bekennt, der diesen Sammelband angelegt und geschrieben hat. Auf Bl. 41 einige kurze Gebete und ein Verzeichnis von Gebeten (bezeichnet durch ihre Titel oder Anfangsworte) für alle Stunden des Tages und der Nacht: ܡܘܕܥܢܘܬܐ ܕܨܠܘ̈ܢ ܕܟܠ ܫܥܬܼܐ ܕܐܝܡܡ̈ܐ ܘܠܝܠܘ̈ܬܐ X. Bl. 42a—47a Das Saur’epho? (ܣܘܪܥܦܐ), Übersicht der Flexionen vom Stamm ܒܙ. XI Bl. 47b—57a Lexikalisches. XII. Bl. 57b—61b Kurze Gedichte, genannt ܬܪ̈ܥܐ, von Khamis (Bar Qardahe): ܩܠܝܐ ܬܪ̈ܥܐ ܡܢ ܬܪ̈ܥܐ ܕܡܘܫܚ̈ܬܐ ܕܟܡܝܣ XIII. Bl. 62a—62b Einige Rätsel in zwölfsilbigen Versen. Überschrift: ܐܘܚ̈ܕܬܐ ܕܣܓܝ ܥܣܩ̈ܢ. ܕܠܗܘܢ ܩܪ̈ܘܝܐ ܡܢܗܪ̈ܢ. Die Auflösungen sind nicht beigefügt. XIV. Bl. 63a—66b Eine philosophische Schrift von Johannan Bar Zo'bi, betitelt ܡܐܡܪܐ ܕܥܠ ܦܝܐܣܘܦܝܐ (Sermo de philosophia), in der Hauptsache ein Kommentar des Verses ܥܠܬ ܥܠܬ ܥܠܬ ܥܠܬ ܟܠܐ ܥ̈ܠܠܬܐ. XV. Bl. 66b Auszüge aus dem Liber canonum de aequilitteris von Enanischo' und Hunain. XVI. Bl. 91a—100b Ein Gedicht im siebensilbigen Metrum (in Strophen von je 4 Versen) von Johannan Bar Zo'bi für seine Schüler, die Presbyter Slibha, Giwargis und 'Abdallah über die vier Probleme der Philosophie , d. i. über den Anfang derselben, was sie ist, wozu sie ist und wie sie ist. Zu diesem Gedicht gehört wahrscheinlich auch Nr. I dieser Handschrift.
Örnek Metin ܒܛܘ̈ܦܣܘܗܝ ܠܘܩܕܡ ܐܬܚܘܝܬ ܒܒܪ ܐܘܪܝ ܘܒܒܪ ܐܠܝܒ ܕܡܠܦܝܢ ܗܘܘ ܟܠ ܐܘܡܢ̈ܘܢ ܕܡܢ ܪܘܚܐ ܕܩܘܕܫܐ ܝܠܦܘ
Sınıf numarası Sachau 72
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