[DE-SBB] Petermann I 24 - 4 — Sindbad-Erzählungen — Sindbad-Erzählungen | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Petermann I 24 - 4 — Sindbad-Erzählungen — Sindbad-Erzählungen

İsim [DE-SBB] Petermann I 24 - 4 — Sindbad-Erzählungen — Sindbad-Erzählungen
Basım Tarihi: copy: 1400-1450
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu history
Tür Kitap
Dil Süryanice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 87
Fiziksel Boyutlar 15,0 x 10,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Petermann I 24
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00057605
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1400-1450
Notlar Bibliothekseinband Pappe mit Leder, etwas abgerieben — Bibliothekseinband Pappe mit Leder, etwas abgerieben — Deutliche Schrift, nicht vokalisiert und spärlich punktiert. In der Karschuni-Schrift sind mancherlei diakritische Punkte angewendet. — brownish-black — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Ohne Anfang und Ende und nicht ohne Lücken im Innern. Der Inhalt, hauptsächlich fabulierender Art, lässt sich in 4 Teile zerlegen: I. Bl. 1r-16r. - Bl. 1r Z. 1-13 sind der Schluss einer Karschuni-Unterschrift, in der der Schreiber Gott preist und für den Leser und sich selbst den Schutz Abrahams, Isaaks, der Jungfrau Maria und aller Heiligen erfleht. Hauptstück Bl. 1r-14v: Geschichte von der Unterredung Gottes mit Moses auf dem Berg Sinai. Schluss fehlt. Auf Bl. 16r finden sich zwei Stücke: a) Z. 1-8 in der prima manus Rest einer syrischen Erzählung, b) Z. 8-16 Karschuni von späterer Hand: Einige Verse, welche auf dem Glase (?ܙܓܐܓ?) Salomo´s gestanden haben sollen. II. Bl. 16r-57v Karschuni: Äsopische Fabeln. Am Rande steht die Zahl 12, als ob dieses Stück das zwölfte in einem größeren Ganzen gewesen wäre. Die Geschichten 58 und 59 sind nicht mehr Äsopische und fallen aus dem Rahmen der Erzählung von Äsop und Nebukadnezar heraus. Die äsopischen Fabeln schließen ab mit Bl. 53 und Bl. 54-57 gehören einer anderen Fabelsammlung an. Aus der Unterschrift ist wohl zu schließen, dass der Schreiber dieser Hds. die Sammlung schon so, wie sie ist, vorgefunden hat. Vgl. Nr. 69 und 134. III. Bl. 58r-59v: Rede an die Seele, Aufforderung zur Buße und Einkehr, bestehend aus Strophen von je 4 Versen, von denen die drei ersten denselben Reim haben (nicht in allen). Die Verse haben meist jambisches Metrum. Dass diese Schrift als Poesie aufzufassen ist, beweist die Unterschrift, wo sie als ܢܛܡ bezeichnet ist. Der Dichter ist ein Presbyter Ḥabīb aus dem Dorf Klěbīn (in der Ebene unterhalb Mardīn). IV. Bl. 60r-87v Syrisch: Sindbad-Erzählungen. Das Ende fehlt; Lücken zwischen Bl. 71 und 72 und zwischen 82 und 83.
Sınıf numarası Petermann I 24
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Ahmed/te
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD (08/15)
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 238

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Basım Tarihi copy: 1400-1450
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Yazma Evet
Sayfa Sayısı 87
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Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Petermann I 24
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00057605
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1400-1450
Notlar Bibliothekseinband Pappe mit Leder, etwas abgerieben — Bibliothekseinband Pappe mit Leder, etwas abgerieben — Deutliche Schrift, nicht vokalisiert und spärlich punktiert. In der Karschuni-Schrift sind mancherlei diakritische Punkte angewendet. — brownish-black — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Ohne Anfang und Ende und nicht ohne Lücken im Innern. Der Inhalt, hauptsächlich fabulierender Art, lässt sich in 4 Teile zerlegen: I. Bl. 1r-16r. - Bl. 1r Z. 1-13 sind der Schluss einer Karschuni-Unterschrift, in der der Schreiber Gott preist und für den Leser und sich selbst den Schutz Abrahams, Isaaks, der Jungfrau Maria und aller Heiligen erfleht. Hauptstück Bl. 1r-14v: Geschichte von der Unterredung Gottes mit Moses auf dem Berg Sinai. Schluss fehlt. Auf Bl. 16r finden sich zwei Stücke: a) Z. 1-8 in der prima manus Rest einer syrischen Erzählung, b) Z. 8-16 Karschuni von späterer Hand: Einige Verse, welche auf dem Glase (?ܙܓܐܓ?) Salomo´s gestanden haben sollen. II. Bl. 16r-57v Karschuni: Äsopische Fabeln. Am Rande steht die Zahl 12, als ob dieses Stück das zwölfte in einem größeren Ganzen gewesen wäre. Die Geschichten 58 und 59 sind nicht mehr Äsopische und fallen aus dem Rahmen der Erzählung von Äsop und Nebukadnezar heraus. Die äsopischen Fabeln schließen ab mit Bl. 53 und Bl. 54-57 gehören einer anderen Fabelsammlung an. Aus der Unterschrift ist wohl zu schließen, dass der Schreiber dieser Hds. die Sammlung schon so, wie sie ist, vorgefunden hat. Vgl. Nr. 69 und 134. III. Bl. 58r-59v: Rede an die Seele, Aufforderung zur Buße und Einkehr, bestehend aus Strophen von je 4 Versen, von denen die drei ersten denselben Reim haben (nicht in allen). Die Verse haben meist jambisches Metrum. Dass diese Schrift als Poesie aufzufassen ist, beweist die Unterschrift, wo sie als ܢܛܡ bezeichnet ist. Der Dichter ist ein Presbyter Ḥabīb aus dem Dorf Klěbīn (in der Ebene unterhalb Mardīn). IV. Bl. 60r-87v Syrisch: Sindbad-Erzählungen. Das Ende fehlt; Lücken zwischen Bl. 71 und 72 und zwischen 82 und 83.
Sınıf numarası Petermann I 24
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Editör Datenübernahme SBB/Ahmed/te
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Düzenleme durumu First input complete
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