[DE-SBB] Sachau 35 — Triodion : Fastenzeit — Triodion : Fastenzeit | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Sachau 35 — Triodion : Fastenzeit — Triodion : Fastenzeit

İsim [DE-SBB] Sachau 35 — Triodion : Fastenzeit — Triodion : Fastenzeit
Basım Tarihi: copy: 05. Februar 6999/05. Februar 1491
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 358
Fiziksel Boyutlar 28,9 x 23,1 x 12,8 cm (Nomi)
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 35
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010069
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 05. Februar 6999/05. Februar 1491
Notlar Die Schrift zeigt eine große Neigung zur Kursive. Das Aleph wird gegen die Regel des Serṭô vielfach nach rechts verbunden, ebenso finales Nun. Das Waw wird nach links verbunden. He in Verbindung mit Waw erinnert an die Gestalt des Pe. Das nach beiden Seiten verbundene Mim hat an manchen Stellen die Form der alten Kursive bestehend aus einem mit der convexen Seite nach rechts gerichteten Bogen. Unter dem Tau werden zwei Punkte beigefügt und zwar nicht allein, wenn es th gesprochen wird. Nach Schrift und Orthographie ist diese Hds. nahe verwandt mit Nr. 295 (Petermann 28). — Syriac script → West Syriac (Serto) — Ein Τριῴδιον für die Fastenzeit, تريوذى صومى, Gesänge mit Angabe der begleitenden liturgischen Handlungen für alle Sonn- und Wochentage der Fastenzeit. Vgl. Nr. 309. Während die Texte selbst in syrischer Sprache gegeben sind, sind die Überschriften sowie die auf die gottesdienstlichen Handlungen bezüglichen Notizen Arabisch. Anhang auf Bl. 350-355: a) Gesänge ϰαυoυες, genannt شهوديات μαρτυριϰα und ثاوطوكيات ξεoτoϰια, geordnet nach den acht Melodien. b) Bl. 353r: Angabe von Gesängen, welche in den Fastentagen an Stelle des εξαπoστειλαριαυ gesungen wurden, durch die Anfangsworte, geordnet nach den acht Melodien. c) Bl. 354r, 355r: Nachschrift des Schreibers, Stiftungsurkunde (geschrieben von dem Presbyter Johannes, Sohn des Presbyters Ibrahim Ibn Ṣāliḥ). d) Bl. 354v: Ein Hymnus. e) Bl. 355r: Ein Hymnus, Syrisch und Arabisch, für die Beerdigung (Aufbewahrung der Leiche). Die drei Bindeblätter 356-358 zeigen Reste eines arabischen Textes, einer Auslegung der Evangelien für bestimmte Tage. Fragmente derselben Schrift auf den Bindeblättern von Nr. 298. Den Hymnen auf Bl. 265r-272r ist eine arabische Interlinearversion beigefügt. Die Hds. ist reich an technischen Ausdrücken der arabisch-christlichen Literatur und des Gottesdienstes. Es finden sich an einigen Stellen Verweisungen auf den kirchlichen Gebrauch anderer Gegenden (Palästina, Jerusalem, der Berg Sinai, der größte Teil des Römischen Reiches).
Sınıf numarası Sachau 35
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Ahmed/te
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, z. Zt. nicht digitalisierbar! ( RW 09/16)
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 310

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Tarih copy: 05. Februar 6999/05. Februar 1491
Notlar Die Schrift zeigt eine große Neigung zur Kursive. Das Aleph wird gegen die Regel des Serṭô vielfach nach rechts verbunden, ebenso finales Nun. Das Waw wird nach links verbunden. He in Verbindung mit Waw erinnert an die Gestalt des Pe. Das nach beiden Seiten verbundene Mim hat an manchen Stellen die Form der alten Kursive bestehend aus einem mit der convexen Seite nach rechts gerichteten Bogen. Unter dem Tau werden zwei Punkte beigefügt und zwar nicht allein, wenn es th gesprochen wird. Nach Schrift und Orthographie ist diese Hds. nahe verwandt mit Nr. 295 (Petermann 28). — Syriac script → West Syriac (Serto) — Ein Τριῴδιον für die Fastenzeit, تريوذى صومى, Gesänge mit Angabe der begleitenden liturgischen Handlungen für alle Sonn- und Wochentage der Fastenzeit. Vgl. Nr. 309. Während die Texte selbst in syrischer Sprache gegeben sind, sind die Überschriften sowie die auf die gottesdienstlichen Handlungen bezüglichen Notizen Arabisch. Anhang auf Bl. 350-355: a) Gesänge ϰαυoυες, genannt شهوديات μαρτυριϰα und ثاوطوكيات ξεoτoϰια, geordnet nach den acht Melodien. b) Bl. 353r: Angabe von Gesängen, welche in den Fastentagen an Stelle des εξαπoστειλαριαυ gesungen wurden, durch die Anfangsworte, geordnet nach den acht Melodien. c) Bl. 354r, 355r: Nachschrift des Schreibers, Stiftungsurkunde (geschrieben von dem Presbyter Johannes, Sohn des Presbyters Ibrahim Ibn Ṣāliḥ). d) Bl. 354v: Ein Hymnus. e) Bl. 355r: Ein Hymnus, Syrisch und Arabisch, für die Beerdigung (Aufbewahrung der Leiche). Die drei Bindeblätter 356-358 zeigen Reste eines arabischen Textes, einer Auslegung der Evangelien für bestimmte Tage. Fragmente derselben Schrift auf den Bindeblättern von Nr. 298. Den Hymnen auf Bl. 265r-272r ist eine arabische Interlinearversion beigefügt. Die Hds. ist reich an technischen Ausdrücken der arabisch-christlichen Literatur und des Gottesdienstes. Es finden sich an einigen Stellen Verweisungen auf den kirchlichen Gebrauch anderer Gegenden (Palästina, Jerusalem, der Berg Sinai, der größte Teil des Römischen Reiches).
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