[DE-SBB] Ms. or. oct. 1108 — [Kitāb al-Injīl] — [Kitāb al-Injīl], [كتاب الإنجيل] | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Ms. or. oct. 1108 — [Kitāb al-Injīl] — [Kitāb al-Injīl], [كتاب الإنجيل]
( كتاب الإنجيل)

İsim [DE-SBB] Ms. or. oct. 1108 — [Kitāb al-Injīl] — [Kitāb al-Injīl], [كتاب الإنجيل]
İsim Orijinal كتاب الإنجيل
Basım Tarihi: copy: 438/1046-47
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 206
Fiziksel Boyutlar 13 x 18,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 1108
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00017527
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 438/1046-47
Notlar christlich-orientalischer, hellbrauner Ledereinband; Vorder- und Rückdeckel aus Holz, das mit Leder überzogen worden ist; Rückdeckel erneuert mit braunem Leder; Ornamentik der Deckel in Blindpressung und Ritztechnik: Umrahmungsleiste aus Herzblattstempelpaaren, die sich innen an den spitzen, unteren Enden und außen an dem gerundeten, oberen Ende eines der Herzblätter des nächsten Paares berühren, in der Mitte des so entstandenen rechteckigen Felds befindet sich ein Sechspass, durchzogen von einer horizontalen Linie und zwei gekreuzten vertikalen Linien sowie gefüllt mit Flechtwerk, in den Ecken des rechteckigen Feldes je ein Kreis mit Inschrift; an den Deckeln sind noch die Löcher für die Verschlussriemen vorhanden — Verstrenner roter Kreise; Überschriften, Leitsätze und der Hinweis auf Anfang und Ende des jeweiligen Evangeliums in Rot — black, red — Arabic script — paper — Die hier vorliegende Berliner Hs. gehört zu einer Gruppe von nahezu vollständigen Handschriften und Fragmenten, die zu den ältesten erhaltenen Gesamtevangelien in arabischer Übersetzung nach einer gemeinsamen griechischen Vorlage zählen. Die Berliner Hs. wurde im Jahr 1909 von Paul Kahle (1875-1964) direkt oder indirekt über Friedrich Grote (1861-1922) für die Preussische Staatsbibliothek erworben. Die Übersetzung der Evangelien ist nicht ganz vollständig auf uns gekommen, denn das Matthäusevangelium setzt bei Kapitel 6, Vers 18 ein. Bis auf das Matthäusevangelieum ist am Ende der restlichen drei Evangelien festgehalten worden, an welchem Ort ihre Übersetzung beendigt wurde: Das Markusevangelieum wurde in Rom, das Lukasevangelieum in Alexandria und das Johannesevangelieum in Ephesos vollendet. Baumstark (1920/30) arbeitete heraus, das die liturgischen Lektionen, in denen die Evangelien der Handschrift unterteilt sind, eng der frühen christlich palästinisch-aramäischen Tradition folgen. Die Abschrift der Evangelien wurde Mitten in der Zeit des heiligen Fastens für ihren Besitzer Isṭifān Ibn-Furaiḥ al-Anṭākī, bekannt als الرويس fertiggestellt. Dieser war zunächst ein Laie (ʿalamānī). Während der Anfertigung wurde er Mönch und nannte sich forthin Arsānī. Surūr Ibn-Furaiḥ, einer von den "ahl-as-Sawād, fertigte für ihn die Abschrift im Jahr 438 al-hilālīya, wobei sich der Zusatz hinter dem Datum auf die islamische Zeitrechnung bezieht.
Örnek Metin f. 1a للناس صايم * لكن لابوك[!] الذي في العلانية * لا تكنزوا لكم كنوز فى الارض حيث السوس والفساد * وحيث يخفو الاسراق ويسرقون اكنزوا لكم كنوز فى سماوات * حيث لا سوس ولا فساد * وحيث لا سرق سارق ولا تسرقون * وحيث كنوزكم هناك فلتكم قلوبكم
Sınıf numarası Ms. or. oct. 1108
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Wiesmüller / Peter Tarras
Lisans CC0 1.0
Proje KOHD
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD (10/14), Mikrofilm, Hs or sim 06183
Düzenleme durumu First input complete

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( كتاب الإنجيل)
Basım Tarihi copy: 438/1046-47
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 206
Fiziksel Boyutlar 13 x 18,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 1108
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00017527
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 438/1046-47
Notlar christlich-orientalischer, hellbrauner Ledereinband; Vorder- und Rückdeckel aus Holz, das mit Leder überzogen worden ist; Rückdeckel erneuert mit braunem Leder; Ornamentik der Deckel in Blindpressung und Ritztechnik: Umrahmungsleiste aus Herzblattstempelpaaren, die sich innen an den spitzen, unteren Enden und außen an dem gerundeten, oberen Ende eines der Herzblätter des nächsten Paares berühren, in der Mitte des so entstandenen rechteckigen Felds befindet sich ein Sechspass, durchzogen von einer horizontalen Linie und zwei gekreuzten vertikalen Linien sowie gefüllt mit Flechtwerk, in den Ecken des rechteckigen Feldes je ein Kreis mit Inschrift; an den Deckeln sind noch die Löcher für die Verschlussriemen vorhanden — Verstrenner roter Kreise; Überschriften, Leitsätze und der Hinweis auf Anfang und Ende des jeweiligen Evangeliums in Rot — black, red — Arabic script — paper — Die hier vorliegende Berliner Hs. gehört zu einer Gruppe von nahezu vollständigen Handschriften und Fragmenten, die zu den ältesten erhaltenen Gesamtevangelien in arabischer Übersetzung nach einer gemeinsamen griechischen Vorlage zählen. Die Berliner Hs. wurde im Jahr 1909 von Paul Kahle (1875-1964) direkt oder indirekt über Friedrich Grote (1861-1922) für die Preussische Staatsbibliothek erworben. Die Übersetzung der Evangelien ist nicht ganz vollständig auf uns gekommen, denn das Matthäusevangelium setzt bei Kapitel 6, Vers 18 ein. Bis auf das Matthäusevangelieum ist am Ende der restlichen drei Evangelien festgehalten worden, an welchem Ort ihre Übersetzung beendigt wurde: Das Markusevangelieum wurde in Rom, das Lukasevangelieum in Alexandria und das Johannesevangelieum in Ephesos vollendet. Baumstark (1920/30) arbeitete heraus, das die liturgischen Lektionen, in denen die Evangelien der Handschrift unterteilt sind, eng der frühen christlich palästinisch-aramäischen Tradition folgen. Die Abschrift der Evangelien wurde Mitten in der Zeit des heiligen Fastens für ihren Besitzer Isṭifān Ibn-Furaiḥ al-Anṭākī, bekannt als الرويس fertiggestellt. Dieser war zunächst ein Laie (ʿalamānī). Während der Anfertigung wurde er Mönch und nannte sich forthin Arsānī. Surūr Ibn-Furaiḥ, einer von den "ahl-as-Sawād, fertigte für ihn die Abschrift im Jahr 438 al-hilālīya, wobei sich der Zusatz hinter dem Datum auf die islamische Zeitrechnung bezieht.
Örnek Metin f. 1a للناس صايم * لكن لابوك[!] الذي في العلانية * لا تكنزوا لكم كنوز فى الارض حيث السوس والفساد * وحيث يخفو الاسراق ويسرقون اكنزوا لكم كنوز فى سماوات * حيث لا سوس ولا فساد * وحيث لا سرق سارق ولا تسرقون * وحيث كنوزكم هناك فلتكم قلوبكم
Sınıf numarası Ms. or. oct. 1108
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