[DE-BSB] Cod.pers. 266 | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-BSB] Cod.pers. 266

İsim [DE-BSB] Cod.pers. 266
Yazar Kamāl-ad-Dīn Malik Muḥammad Nāǧī Ibn-Malik Nuṣrat
Basım Tarihi: copy: 1131 [h.q.] [1718 oder 1719]
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Konu history
Tür Kitap
Dil Farsça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 156
Fiziksel Boyutlar 22,5 x 15 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.pers. 266
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00006642
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 1131 [h.q.] [1718 oder 1719]
Notlar Geschichte von Kašmīr mit einer Vorrede (von 4 Seiten), in welcher sich der Verfasser Kamāl-ad-Dīn Malik Muḥammad Nāǧī Ibn-Malik Nuṣrat aus dem Stamm Haidars nennt und sagt, dass er dieses Werk auf Befehl des Sulṭān Nūr-ad-Dīn Ğahāngīr Pādishāh Ġāzī im Jahr 1027 [h.q.] [1617 oder 1618] verfasst habe. - Die Geschichte beginnt, nach einer Abhandlung über den früheren Namen Kaschmirs (Satisaras), mit der fabelhaften Beschreibung der Austrocknung des Kaschmirtales durch Kaschab (Kashyapa), den Sohn des Marichi und Enkel des Brahmā, nachdem er den Riesen Djaladiv getötet hatte, und mit der Besiedlung des Landes durch die Brahmanen aus Hindustan, und wird bis zur Zeit des Verfassers fortgeführt. - Es handelt sich wohl um die auf den Befehl des Sulṭān Ğahāngīr im Jahr 1207 [h.q.] [1618] aus dem Rajatarangini neu übersetzte und abkürzte Geschichte von Kašmīr. Wie frei der Verfasser den indischen Urtext behandelt hat, zeigt sogleich der Anfang des Werkes, indem sich die Fabel vom Riesen Djaladiv nicht im indischem Original befindet, sondern erst vom persischen Bearbeiter hinzugedichtet worden ist. Diese Fabel kommt auch in einer anderen persisch geschriebenen Geschichte Kašmīrs "Wāqiʿāt-i Kašmīr" des Muḥammad ʿAẓīm, vor und zwar manche Stellen wörtlich mit dieseer Handschrift übereintimmend
Sınıf numarası Cod.pers. 266
Koleksiyon Bayerische Staatsbibliothek München
Editör Import BSB MARC
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu finished

[DE-BSB] Cod.pers. 266

Yazar Kamāl-ad-Dīn Malik Muḥammad Nāǧī Ibn-Malik Nuṣrat
Basım Tarihi copy: 1131 [h.q.] [1718 oder 1719]
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
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Tür Kitap
Dil Farsça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 156
Fiziksel Boyutlar 22,5 x 15 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.pers. 266
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00006642
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 1131 [h.q.] [1718 oder 1719]
Notlar Geschichte von Kašmīr mit einer Vorrede (von 4 Seiten), in welcher sich der Verfasser Kamāl-ad-Dīn Malik Muḥammad Nāǧī Ibn-Malik Nuṣrat aus dem Stamm Haidars nennt und sagt, dass er dieses Werk auf Befehl des Sulṭān Nūr-ad-Dīn Ğahāngīr Pādishāh Ġāzī im Jahr 1027 [h.q.] [1617 oder 1618] verfasst habe. - Die Geschichte beginnt, nach einer Abhandlung über den früheren Namen Kaschmirs (Satisaras), mit der fabelhaften Beschreibung der Austrocknung des Kaschmirtales durch Kaschab (Kashyapa), den Sohn des Marichi und Enkel des Brahmā, nachdem er den Riesen Djaladiv getötet hatte, und mit der Besiedlung des Landes durch die Brahmanen aus Hindustan, und wird bis zur Zeit des Verfassers fortgeführt. - Es handelt sich wohl um die auf den Befehl des Sulṭān Ğahāngīr im Jahr 1207 [h.q.] [1618] aus dem Rajatarangini neu übersetzte und abkürzte Geschichte von Kašmīr. Wie frei der Verfasser den indischen Urtext behandelt hat, zeigt sogleich der Anfang des Werkes, indem sich die Fabel vom Riesen Djaladiv nicht im indischem Original befindet, sondern erst vom persischen Bearbeiter hinzugedichtet worden ist. Diese Fabel kommt auch in einer anderen persisch geschriebenen Geschichte Kašmīrs "Wāqiʿāt-i Kašmīr" des Muḥammad ʿAẓīm, vor und zwar manche Stellen wörtlich mit dieseer Handschrift übereintimmend
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