[DE-SBB] Ms. or. oct. 3340 - 5 — Terceme-i Bayān al-asrār — Bayān al-asrār li-al-ṭālibīn (Maylānī al-Rawshānī, Sirāj al-Dīn ʿUmar al-) — Terceme-i Bayān al-asrār, ترجمۀ بيان الاسرار | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Ms. or. oct. 3340 - 5 — Terceme-i Bayān al-asrār — Bayān al-asrār li-al-ṭālibīn (Maylānī al-Rawshānī, Sirāj al-Dīn ʿUmar al-) — Terceme-i Bayān al-asrār, ترجمۀ بيان الاسرار
( ترجمۀ بيان الاسرار)

İsim [DE-SBB] Ms. or. oct. 3340 - 5 — Terceme-i Bayān al-asrār — Bayān al-asrār li-al-ṭālibīn (Maylānī al-Rawshānī, Sirāj al-Dīn ʿUmar al-) — Terceme-i Bayān al-asrār, ترجمۀ بيان الاسرار
İsim Orijinal ترجمۀ بيان الاسرار
Yazar not given
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 20 x 14 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 3340
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00061056
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar brauner Halblederband ohne Klappe mit Buchdeckel aus Ebrupapier, restauriert — brauner Halblederband ohne Klappe mit Buchdeckel aus Ebrupapier, restauriert — teilweise flüchtig geschrieben Überschriften, arabische Zitate, Stichwörter, Überstreichungen rot — teilweise rote Schriftspiegelumrahmung — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Darlegung und Erklärung wichtiger sufischer Begriffe, eine Übertragung des arabischen Werks Bayān al-asrār li-'ṭ-ṭālibīn, das dem Vorwort zufolge (f. 37b) unter dem oben genannten kürzeren Titel von dem Mystiker Ibn-al-ʿArabī (gest. 1240) verfasst wurde. Ahlwardt III 110, Nr. 3060 (nach ihm GAL S 2/1010, Nr. 135a) nennt als Verfasser Sirāǧ-ad-Dīn ʿUmar al-Mailānī ar-Rausānī. Bei ihm dürfte es sich um den Ḫalvetiyye-Scheich ʿÖmer Rūšenī handeln, der 892/1486-87 in Tabriz starb, von dem aber bisher ebensowenig wie von Ibn-al-ʿArabī ein arabisches Werk dieses Titels bekannt ist. Ein weiterer Autor erscheint bei Ḥāǧǧī Ḫalīfa II 77, Nr. 1980 und Flügel III 101, Nr. 1661, 14, wo er Maulānā Yūsuf heißt. Nun ist die Wiener arabische Handschrift mit 18 Blatt sehr viel geringer an Umfang als die Berliner arabische Handschrift mit 177 Blatt, und es könnte sein, dass Maulānā Yūsuf eine Kurzfassung oder einen Auszug des arabischen Grundwerks herstellte. Der unbekannte türkische Verfasser lebte zur Zeit von Murād III. (reg. 1574-95), der im Vorwort (f. 37b) lobend erwähnt wird. Von den 24 faṣl des Werks sind nur 12 vorhanden; am Schluss steht von anderer Hand dazu eine Notiz von 1328/1910, dass die zweite Hälfte zur Vervollständigung des Werks gesucht werde. Die türkischen Überschriften der vorhandenen Kapitel entsprechen den arabischen des Werks bei Flügel, der die 24 Kapitelüberschriften vollständig, während Ahlwardt sie teilweise zitiert.
Sınıf numarası Ms. or. oct. 3340
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 13,5, 53

[DE-SBB] Ms. or. oct. 3340 - 5 — Terceme-i Bayān al-asrār — Bayān al-asrār li-al-ṭālibīn (Maylānī al-Rawshānī, Sirāj al-Dīn ʿUmar al-) — Terceme-i Bayān al-asrār, ترجمۀ بيان الاسرار

( ترجمۀ بيان الاسرار)
Yazar not given
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 20 x 14 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 3340
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00061056
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar brauner Halblederband ohne Klappe mit Buchdeckel aus Ebrupapier, restauriert — brauner Halblederband ohne Klappe mit Buchdeckel aus Ebrupapier, restauriert — teilweise flüchtig geschrieben Überschriften, arabische Zitate, Stichwörter, Überstreichungen rot — teilweise rote Schriftspiegelumrahmung — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Darlegung und Erklärung wichtiger sufischer Begriffe, eine Übertragung des arabischen Werks Bayān al-asrār li-'ṭ-ṭālibīn, das dem Vorwort zufolge (f. 37b) unter dem oben genannten kürzeren Titel von dem Mystiker Ibn-al-ʿArabī (gest. 1240) verfasst wurde. Ahlwardt III 110, Nr. 3060 (nach ihm GAL S 2/1010, Nr. 135a) nennt als Verfasser Sirāǧ-ad-Dīn ʿUmar al-Mailānī ar-Rausānī. Bei ihm dürfte es sich um den Ḫalvetiyye-Scheich ʿÖmer Rūšenī handeln, der 892/1486-87 in Tabriz starb, von dem aber bisher ebensowenig wie von Ibn-al-ʿArabī ein arabisches Werk dieses Titels bekannt ist. Ein weiterer Autor erscheint bei Ḥāǧǧī Ḫalīfa II 77, Nr. 1980 und Flügel III 101, Nr. 1661, 14, wo er Maulānā Yūsuf heißt. Nun ist die Wiener arabische Handschrift mit 18 Blatt sehr viel geringer an Umfang als die Berliner arabische Handschrift mit 177 Blatt, und es könnte sein, dass Maulānā Yūsuf eine Kurzfassung oder einen Auszug des arabischen Grundwerks herstellte. Der unbekannte türkische Verfasser lebte zur Zeit von Murād III. (reg. 1574-95), der im Vorwort (f. 37b) lobend erwähnt wird. Von den 24 faṣl des Werks sind nur 12 vorhanden; am Schluss steht von anderer Hand dazu eine Notiz von 1328/1910, dass die zweite Hälfte zur Vervollständigung des Werks gesucht werde. Die türkischen Überschriften der vorhandenen Kapitel entsprechen den arabischen des Werks bei Flügel, der die 24 Kapitelüberschriften vollständig, während Ahlwardt sie teilweise zitiert.
Sınıf numarası Ms. or. oct. 3340
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 13,5, 53
Qalamos
Kalamos yönlendiriliyorsunuz...

Lütfen bekleyiniz.