[DE-SBB] Glaser 38 — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ, قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Glaser 38 — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ, قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ
( قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ)

İsim [DE-SBB] Glaser 38 — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ, قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ
İsim Orijinal قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ
Yazar not given
Basım Tarihi: copy: ca. 950/1543
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 97
Fiziksel Boyutlar 32,0 × 22,0 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Glaser 38
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00006452
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: ca. 950/1543
Notlar Kollationiert — Bibliothekseinband, im Ganzen gut, zuerst nicht ganz sauber, die letzten Blätter fleckig, lose Lagen — Bibliothekseinband, im Ganzen gut, zuerst nicht ganz sauber, die letzten Blätter fleckig, lose Lagen — jemenitisch, groß, gefällig, nicht vokalisiert, oft ohne diakritische Punkte; die Grundverse rot, Stichwörter rot oder hervorstechend groß ziemlich oft Randglossen — red, black — Arabic script → Naskh — paper — Das Vorhandene beginnt mit den Worten f.1r: تحفة روي فى كتاب المعارف وفى كتاب الاذكياء ان سويبط ابن سعيد بن عبد الدار صحابىّ بدرىّ احُدىّ الخ ; der zuerst vorkommende Vers des Grundgedichtes ist f.1v: (Basīṭ): ما قام بالثأر الا كل معتزم صميم عزم عن التثبيط ذي صممِ. Zu Grunde liegt hier eine große Qaṣīde, deren Inhalt die Einschärfung der religiösen Pflichten, namentlich des Glaubenskampfes, und die Vorführung sittlicher Verhaltensregeln ist. Dieselbe ist Vers für Vers mit einem in der Regel ausführlichen Kommentar versehen, welcher die sprachlichen Ausdrücke (oft mit Anführung vieler alter Verse) erklärt, dann die im Vers angewandte Rhetorik bespricht, endlich oft auch noch allerlei Anderes zur Sache gehöriges vorbringt (التنبيه). Die Qaṣīde ist also ohne Zweifel eine بديعية, wie die übrigen auf مِ  reimend und gleichfalls im Basīṭ, wenngleich sie zu den Lobgedichten auf den Propheten nicht zu zählen ist. Der Kommentar ist ausgezeichnet durch die Reichhaltigkeit seiner Bemerkungen und Versstellen über Pferde und Waffen, so dass f.3–28 von dem Grundgedichte keinen Vers erklärt. Der Schluss des Werkes fehlt; die beiden zusammenhängenden Blätter 95 und 96 folgen nicht unmittelbar auf f.94; ich glaube sogar, sie gehören in den Anfang , vor f.1 , aber so dass auch zwischen 96 und 1 eine Lücke ist. Dann ist der erste vorhandene Vers dieser f. 95v: كن فى جفون الدياجى مرودا لترا مصبّحا لهم فى عقر دارهم. Der Gang des Gedichtes ist dann dieser. Nur (Frömmigkeit und) Tapferkeit zieren den Mann; so überfalle bei nächtlichem Dunkel die Feinde, schlage sie nieder und kehre heim, über dir die Fahnen des Sieges, in der Brust der Feinde Entsetzen! Die der Wollust frönen, gehen ruhmlos dahin; das Gewerbe der Bauern und Händler ist mühsam (und ruhmlos. Ehre erwirbt nur der Tapfere, nur im Kampf winkt dem Helden unsterblicher Ruhm). Zur Rache an den Feinden taugt nur ein charakterfester Mann; in den Kriegsgräueln belobt, ohne Furcht, wie ein Held der Vorfahren, streitet er unbeugsam für das Recht, Gott ist mit ihm und denen, die ihm beistehen. So rüste nach Kräften zur Dauerfehde die Getreuen; edle und tadellose Rosse helfen dir. Nun geht der Dichter f. 2v–35v zur Schilderung der Pferde, dann f.35v–39v der Waffen, dann f.39v–63v wieder der Pferde, f.63v–70v der Waffen über. Von da an beginnen die moralischen Betrachtungen, unter denen die Anempfehlung des Wissens (von Gott, d. h. der Frömmigkeit) und das Verhalten gegen die nächsten Anverwandten und die Freunde besonders zu bemerken ist. Das Gedicht enthält hier 132 Verse; außerdem werden f.35v 2 Verse erklärt, ihr Text fehlt aber. – Im Einzelnen ist noch Folgendes zu bemerken. Der Abschnitt über die Pferde f.2v ist betitelt: كتاب الشموس فى صفات الذّلول من الخيل والشموس. Er handelt f.2v von der Erschaffung derselben, von Aussprüchen über sie im Qurʿān, in der Tradition, in den Redensarten der Araber; von ihrer Herkunft, 5v von den einzelnen Pferden der Engel, des Propheten, der früheren Propheten, der Imāme, auch der Prophetengenossen usw. ; 25v von Pferdelob im Allgemeinen, 27r ihren Stammbäumen, 28r ihrem Alter und Erkennung desselben, 30r von Rennbahnpferden, ihren 10 Namen, und dem Aufziehen derselben; 32r von Beschaffenheit der Rennbahn, den Gangarten, 33v von tadelnswerten Eigenschaften, 34v vom Pferdegeschirr; 39v behandelt der Verfasser ihre Farbe, ihre Gliedmaßen, 45r die Mahle, 46r die Brust, 47v den Rücken, 49v die Fußflecken, 50r den Bauch, 50v Lobenswertes, 52r Tadelnswertes am Pferde; 53r die 26 Stellen am Pferde, welche mit Vogelnamen bezeichnet werden; 53v Ansichten der Inder über Wirbel (دوائر) und Wuchs der Pferde; 54v ihr Wiehern und den Zuruf an sie; 55r ihre Fehler und Krankheiten; 60r Rechtbestimmungen über sie (احكام الخيل), 60v ihren Anteil an der Rente, 61v Klage um eingebüßte Pferde; Vorpostendienst; Anweisung für Reiter, betitelt: كتاب السلوان فى صفات الفرسان. Bei den Waffen bespricht er zuerst f.35v den Panzer, dann den Helm, die Lanze, die Spitze, 37r die Fahne; dann 63v unter dem Titel: كتاب الفحفاح فى معرفة السلام  den Schild, das Schwert, besonders 64v die Schwerter des Propheten und auch Anderer, 67r Bogen und Pfeile und Köcher, 70v Dolch und Schleuder. Der Kommentar zu dem hier ersten Vers (f.95r) beginnt: اللغة الدياجى الظلمة والمرود الميل وعقر الدار محلة الفوم...البديع البيت من السبولة وهو خلوّ التعقيد كقوله       ابو امّه حىّ ابوه يقابره       وقوله جفون الدياجى من باب الكناية...التنبيه عن امير المومنين علىّ كرم الله وجهه فى الجنّة ما عزّ قوم فى دار الا ذلّوا’. Der zuletzt vorkommende Grundvers ist f.93v: بالعلم والحلم ادراك الرياسة والتقْوَا وبالزهد لا بالدست والعَلَمِ und der Kommentar dazu: البديع البيت من التعديد وهو ابفاع اسماء مفردة على سياق...اللغة ظاهرة الا الدست فالظاهر انه التخت الخ Die letzten Worte auf f.94v: فقال لها ابو يوسف اذا سالك امير المومنين عن العقد فاذكريه فاذا اعاد عليك Der Verfasser des Kommentars führt oft Quellen an, teils Historiker wieالمسعودي, ابن الجوزي,  ابن خلكان   , teils Lexikographen wie كتاب القاموس الجوهري ,الزمخشري (f.44v), teils andere wieالبَطَلْيَوْسي (gest.521/1127)  نشوان بن سعيد، كتاب جمهرة العرب  des الدميري (gest. 808/1405) f.3v und andere und البيطرة =) كتاب الزردفة)f.4v und andere, namentlich zayditische Schriftsteller. Dahin gehören: f.76r   تثبيت الامامة الهدي,  f.87r يحيى بن حمزة   (gest.749/1348), 86r البحر الزخار und شرح القلايد und شرح الملل والنحل (d.i. غايات) von المهدي لدين الله   gest(840/1436); 77v  كتاب الروضة  von يحيى بن يوسف الحجوري. Sein Großvater war f.8r الامام الناصر محمد بن على (gest.793/1391 ); von seinem Vater erwähnt er die Werke: f.72r (und 3v)  كتاب الارشاد الي مفترض انواع الجهد  und 73r محجة الامن الي معرفة حجة الزمان . Sich selbst führt er als Verfasser der Werke an: f.72r  كتاب الخيل والسلام und 88v زيادات الدرر على واضحة الغرر شرح القضاء الوطن. Demnach wird der Verfasser des Kommentars um 860/1456  gelebt haben; die Zeit des Verfassers des Grundgedichtes lässt sich aber nicht angeben.
Sınıf numarası Glaser 38
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Jemen
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Ahlwardt 8141

[DE-SBB] Glaser 38 — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ — Qaṣīdah badīʿīyah fī al-jihād wa-al-mawāʿiẓ, قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ

( قصيدة بديعية فى الجهاد والمواعظ)
Yazar not given
Basım Tarihi copy: ca. 950/1543
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 97
Fiziksel Boyutlar 32,0 × 22,0 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Glaser 38
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00006452
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: ca. 950/1543
Notlar Kollationiert — Bibliothekseinband, im Ganzen gut, zuerst nicht ganz sauber, die letzten Blätter fleckig, lose Lagen — Bibliothekseinband, im Ganzen gut, zuerst nicht ganz sauber, die letzten Blätter fleckig, lose Lagen — jemenitisch, groß, gefällig, nicht vokalisiert, oft ohne diakritische Punkte; die Grundverse rot, Stichwörter rot oder hervorstechend groß ziemlich oft Randglossen — red, black — Arabic script → Naskh — paper — Das Vorhandene beginnt mit den Worten f.1r: تحفة روي فى كتاب المعارف وفى كتاب الاذكياء ان سويبط ابن سعيد بن عبد الدار صحابىّ بدرىّ احُدىّ الخ ; der zuerst vorkommende Vers des Grundgedichtes ist f.1v: (Basīṭ): ما قام بالثأر الا كل معتزم صميم عزم عن التثبيط ذي صممِ. Zu Grunde liegt hier eine große Qaṣīde, deren Inhalt die Einschärfung der religiösen Pflichten, namentlich des Glaubenskampfes, und die Vorführung sittlicher Verhaltensregeln ist. Dieselbe ist Vers für Vers mit einem in der Regel ausführlichen Kommentar versehen, welcher die sprachlichen Ausdrücke (oft mit Anführung vieler alter Verse) erklärt, dann die im Vers angewandte Rhetorik bespricht, endlich oft auch noch allerlei Anderes zur Sache gehöriges vorbringt (التنبيه). Die Qaṣīde ist also ohne Zweifel eine بديعية, wie die übrigen auf مِ  reimend und gleichfalls im Basīṭ, wenngleich sie zu den Lobgedichten auf den Propheten nicht zu zählen ist. Der Kommentar ist ausgezeichnet durch die Reichhaltigkeit seiner Bemerkungen und Versstellen über Pferde und Waffen, so dass f.3–28 von dem Grundgedichte keinen Vers erklärt. Der Schluss des Werkes fehlt; die beiden zusammenhängenden Blätter 95 und 96 folgen nicht unmittelbar auf f.94; ich glaube sogar, sie gehören in den Anfang , vor f.1 , aber so dass auch zwischen 96 und 1 eine Lücke ist. Dann ist der erste vorhandene Vers dieser f. 95v: كن فى جفون الدياجى مرودا لترا مصبّحا لهم فى عقر دارهم. Der Gang des Gedichtes ist dann dieser. Nur (Frömmigkeit und) Tapferkeit zieren den Mann; so überfalle bei nächtlichem Dunkel die Feinde, schlage sie nieder und kehre heim, über dir die Fahnen des Sieges, in der Brust der Feinde Entsetzen! Die der Wollust frönen, gehen ruhmlos dahin; das Gewerbe der Bauern und Händler ist mühsam (und ruhmlos. Ehre erwirbt nur der Tapfere, nur im Kampf winkt dem Helden unsterblicher Ruhm). Zur Rache an den Feinden taugt nur ein charakterfester Mann; in den Kriegsgräueln belobt, ohne Furcht, wie ein Held der Vorfahren, streitet er unbeugsam für das Recht, Gott ist mit ihm und denen, die ihm beistehen. So rüste nach Kräften zur Dauerfehde die Getreuen; edle und tadellose Rosse helfen dir. Nun geht der Dichter f. 2v–35v zur Schilderung der Pferde, dann f.35v–39v der Waffen, dann f.39v–63v wieder der Pferde, f.63v–70v der Waffen über. Von da an beginnen die moralischen Betrachtungen, unter denen die Anempfehlung des Wissens (von Gott, d. h. der Frömmigkeit) und das Verhalten gegen die nächsten Anverwandten und die Freunde besonders zu bemerken ist. Das Gedicht enthält hier 132 Verse; außerdem werden f.35v 2 Verse erklärt, ihr Text fehlt aber. – Im Einzelnen ist noch Folgendes zu bemerken. Der Abschnitt über die Pferde f.2v ist betitelt: كتاب الشموس فى صفات الذّلول من الخيل والشموس. Er handelt f.2v von der Erschaffung derselben, von Aussprüchen über sie im Qurʿān, in der Tradition, in den Redensarten der Araber; von ihrer Herkunft, 5v von den einzelnen Pferden der Engel, des Propheten, der früheren Propheten, der Imāme, auch der Prophetengenossen usw. ; 25v von Pferdelob im Allgemeinen, 27r ihren Stammbäumen, 28r ihrem Alter und Erkennung desselben, 30r von Rennbahnpferden, ihren 10 Namen, und dem Aufziehen derselben; 32r von Beschaffenheit der Rennbahn, den Gangarten, 33v von tadelnswerten Eigenschaften, 34v vom Pferdegeschirr; 39v behandelt der Verfasser ihre Farbe, ihre Gliedmaßen, 45r die Mahle, 46r die Brust, 47v den Rücken, 49v die Fußflecken, 50r den Bauch, 50v Lobenswertes, 52r Tadelnswertes am Pferde; 53r die 26 Stellen am Pferde, welche mit Vogelnamen bezeichnet werden; 53v Ansichten der Inder über Wirbel (دوائر) und Wuchs der Pferde; 54v ihr Wiehern und den Zuruf an sie; 55r ihre Fehler und Krankheiten; 60r Rechtbestimmungen über sie (احكام الخيل), 60v ihren Anteil an der Rente, 61v Klage um eingebüßte Pferde; Vorpostendienst; Anweisung für Reiter, betitelt: كتاب السلوان فى صفات الفرسان. Bei den Waffen bespricht er zuerst f.35v den Panzer, dann den Helm, die Lanze, die Spitze, 37r die Fahne; dann 63v unter dem Titel: كتاب الفحفاح فى معرفة السلام  den Schild, das Schwert, besonders 64v die Schwerter des Propheten und auch Anderer, 67r Bogen und Pfeile und Köcher, 70v Dolch und Schleuder. Der Kommentar zu dem hier ersten Vers (f.95r) beginnt: اللغة الدياجى الظلمة والمرود الميل وعقر الدار محلة الفوم...البديع البيت من السبولة وهو خلوّ التعقيد كقوله       ابو امّه حىّ ابوه يقابره       وقوله جفون الدياجى من باب الكناية...التنبيه عن امير المومنين علىّ كرم الله وجهه فى الجنّة ما عزّ قوم فى دار الا ذلّوا’. Der zuletzt vorkommende Grundvers ist f.93v: بالعلم والحلم ادراك الرياسة والتقْوَا وبالزهد لا بالدست والعَلَمِ und der Kommentar dazu: البديع البيت من التعديد وهو ابفاع اسماء مفردة على سياق...اللغة ظاهرة الا الدست فالظاهر انه التخت الخ Die letzten Worte auf f.94v: فقال لها ابو يوسف اذا سالك امير المومنين عن العقد فاذكريه فاذا اعاد عليك Der Verfasser des Kommentars führt oft Quellen an, teils Historiker wieالمسعودي, ابن الجوزي,  ابن خلكان   , teils Lexikographen wie كتاب القاموس الجوهري ,الزمخشري (f.44v), teils andere wieالبَطَلْيَوْسي (gest.521/1127)  نشوان بن سعيد، كتاب جمهرة العرب  des الدميري (gest. 808/1405) f.3v und andere und البيطرة =) كتاب الزردفة)f.4v und andere, namentlich zayditische Schriftsteller. Dahin gehören: f.76r   تثبيت الامامة الهدي,  f.87r يحيى بن حمزة   (gest.749/1348), 86r البحر الزخار und شرح القلايد und شرح الملل والنحل (d.i. غايات) von المهدي لدين الله   gest(840/1436); 77v  كتاب الروضة  von يحيى بن يوسف الحجوري. Sein Großvater war f.8r الامام الناصر محمد بن على (gest.793/1391 ); von seinem Vater erwähnt er die Werke: f.72r (und 3v)  كتاب الارشاد الي مفترض انواع الجهد  und 73r محجة الامن الي معرفة حجة الزمان . Sich selbst führt er als Verfasser der Werke an: f.72r  كتاب الخيل والسلام und 88v زيادات الدرر على واضحة الغرر شرح القضاء الوطن. Demnach wird der Verfasser des Kommentars um 860/1456  gelebt haben; die Zeit des Verfassers des Grundgedichtes lässt sich aber nicht angeben.
Sınıf numarası Glaser 38
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Jemen
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Ahlwardt 8141
Qalamos
Kalamos yönlendiriliyorsunuz...

Lütfen bekleyiniz.