[DE-SBB] Wetzstein II 1932 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, ‏القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

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( القرآن)

İsim [DE-SBB] Wetzstein II 1932 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, ‏القرآن
İsim Orijinal القرآن
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 10
Fiziksel Boyutlar 10,4 x 16,6 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Wetzstein II 1932
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00024358
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar roter Kattunband, gut — roter Kattunband, gut — Die Schrift ist im Allgemeinen kräftig, gleichmäßig, groß und gedrängt. F. 1, 3b u. 10 sind etwas vergilbt, die übrigen Blätter haben eine schöne schwarze Tinte. — Die Buchstabenzahl der Zeilen ist ca. 28-30. — Der Raum zwischen den einzelnen Buchstabengruppen ist hier überall eng. Abbrechen der Wörter am Ende der Zeilen findet statt. — Schluss-م hat den Strich, ganz klein, auf der Linie; Schluss-ق geht etwas unter die Linie, mit einem Schwung nach links; Schluss-ن geht ziemlich mit kleiner Biegung hinab, um mit geradem Strich sich links zu wenden; ك u. د gleichen einander sehr, auch م u. ق, inmitten eines Wortes, zum Teil auch ر u. و, Schluss-ي hat den Schwung nach links, Anfangs-ع hat oben nur eine kleine Rundung. Anfangs-ا hat unten nach rechts einen größeren Schwung. — Die diakritischen Punkte sind weder überall gesetzt, noch, wo sie stehen, überall deutlich. So scheint an manchen Stellen bei ق nur ein Punkt angewandt, desgleichen aber auch für ف (gleichfalls oben), z.B. f. 2b, 7. Aber aus einigen Stellen ist doch deutlich, dass ق mit 2 Punkten bezeichnet (und zu bezeichnen) ist. ش hat in der Regel keine Punkte, kommt aber doch auch vor mit deren Stellung, wie sie später üblich war. ت hat an mehr als einer Stelle bloß einen Punkt. — Die Vokale, rote Punkte, stehen eigentlich nur selten, besonders das u; lang ā wird im Worte oft nicht bezeichnet; die Nunation nur selten (durch 2 rote Punkte übereinander) angedeutet. Von den Lesezeichen (Hamza, Tašdīd, u.s.w.) ist keines gesetzt. Kurz, die Lesung des Textes ist schwierig. — Versabteilungen sind nur für größere Gruppen durch einen großen gelben Punkt bezeichnet. — Die Überschriften sind in gelber Farbe: bloß Titel mit Angabe der Verszahl. — Am Rande stehen keine Zeichen für die Textabteilung. — brownish-black, red, yellow, green — Arabic script → Kūfī — parchment — Sure 43:28 "kalima" (كلمة) bis 45:6 "baʿd Allāh" (بعد الله) nach der von Ahlwardt verwendeten Flügel-Zählung: Sure 43:27-45:5
Sınıf numarası Wetzstein II 1932
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/cc/Dehghani
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Corpus Coranicum
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Ahlwardt 357

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Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00024358
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar roter Kattunband, gut — roter Kattunband, gut — Die Schrift ist im Allgemeinen kräftig, gleichmäßig, groß und gedrängt. F. 1, 3b u. 10 sind etwas vergilbt, die übrigen Blätter haben eine schöne schwarze Tinte. — Die Buchstabenzahl der Zeilen ist ca. 28-30. — Der Raum zwischen den einzelnen Buchstabengruppen ist hier überall eng. Abbrechen der Wörter am Ende der Zeilen findet statt. — Schluss-م hat den Strich, ganz klein, auf der Linie; Schluss-ق geht etwas unter die Linie, mit einem Schwung nach links; Schluss-ن geht ziemlich mit kleiner Biegung hinab, um mit geradem Strich sich links zu wenden; ك u. د gleichen einander sehr, auch م u. ق, inmitten eines Wortes, zum Teil auch ر u. و, Schluss-ي hat den Schwung nach links, Anfangs-ع hat oben nur eine kleine Rundung. Anfangs-ا hat unten nach rechts einen größeren Schwung. — Die diakritischen Punkte sind weder überall gesetzt, noch, wo sie stehen, überall deutlich. So scheint an manchen Stellen bei ق nur ein Punkt angewandt, desgleichen aber auch für ف (gleichfalls oben), z.B. f. 2b, 7. Aber aus einigen Stellen ist doch deutlich, dass ق mit 2 Punkten bezeichnet (und zu bezeichnen) ist. ش hat in der Regel keine Punkte, kommt aber doch auch vor mit deren Stellung, wie sie später üblich war. ت hat an mehr als einer Stelle bloß einen Punkt. — Die Vokale, rote Punkte, stehen eigentlich nur selten, besonders das u; lang ā wird im Worte oft nicht bezeichnet; die Nunation nur selten (durch 2 rote Punkte übereinander) angedeutet. Von den Lesezeichen (Hamza, Tašdīd, u.s.w.) ist keines gesetzt. Kurz, die Lesung des Textes ist schwierig. — Versabteilungen sind nur für größere Gruppen durch einen großen gelben Punkt bezeichnet. — Die Überschriften sind in gelber Farbe: bloß Titel mit Angabe der Verszahl. — Am Rande stehen keine Zeichen für die Textabteilung. — brownish-black, red, yellow, green — Arabic script → Kūfī — parchment — Sure 43:28 "kalima" (كلمة) bis 45:6 "baʿd Allāh" (بعد الله) nach der von Ahlwardt verwendeten Flügel-Zählung: Sure 43:27-45:5
Sınıf numarası Wetzstein II 1932
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