[DE-SBB] Ms. or. fol. 4061 — Ferruḫ u Hümâ — Ferruḫ u Hümâ, فرخ وهما | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Ms. or. fol. 4061 — Ferruḫ u Hümâ — Ferruḫ u Hümâ, فرخ وهما
( فرخ وهما)

İsim [DE-SBB] Ms. or. fol. 4061 — Ferruḫ u Hümâ — Ferruḫ u Hümâ, فرخ وهما
İsim Orijinal فرخ وهما
Yazar not given
Basım Tarihi: copy: 18.-19. Jh.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 216
Fiziksel Boyutlar 29 x 18 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. fol. 4061
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00017122
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 18.-19. Jh.
Notlar dunkelroter Ledereinband, um den Rand eine Goldleiste; in dem von Goldlinien eingerahmten Mittelfeld eine Blumenranke mit goldenen Blättern und silbergrauen Blüten. Klappe. — schön, deutlich Überschriften, Zitate und Verse rot — f. 1b: sorgfältig gemaltes Kopfstück mit mehrfarbigen (grün, rot, weiß, grau, lila) gleichartigen Blumenbuketts und einer Vase oben in der Mitte (europäischer Einfluß) f. 1b-2a: breite goldene Schriftspiegelumrahmung ab f. 2b: doppelt blaue Schriftspiegelumrahmung — black, red, blue, gold, green, grey, white — Arabic script → Naskh — paper — Die erweiterte Nacherzählung in Prosa der in der wissenschaftliehen Literatur unter dem Titel ʿIšqnāme laufenden romantischen Mes̱nevī-Dichtung über die Liebe des Prinzen Ferruḫ zu der Prinzessin Hümā, verfasst von dem nicht näher bekannten Dichter Meḥmed . Abgeschlossen wurde die dem osmanischen Prinzen Süleymān gewidmete Dichtung am 3. Januar 1398. Das vorliegende — frühestens im Lauf des 17. Jahrhunderts entstandene — anonyme Werk geht wahrscheinlich nicht direkt auf die Dichtung zurück. Es ist vielmehr die erweiterte Bearbeitung einer bisher unbeachtet gebliebenen älteren Prosaversion der Dichtung. Sie wurde 1601 von dem späteren Heeresrichter Meḥmed Šerīf (gest. 1040/1630-1) für Sultan Meḥmed III. geschrieben. In der vorliegenden Berliner Handschrift, also der späteren Prosafassung, weicht der Schluss der Geschichte erheblich von der bzw. den Vorlagen ab. Der für die Dichtung üblich gewordene Titel wurde hier nicht übernommen, weil ʿIšqnāme eher ein Gattungsbegriff ist. Die Handschrift ist zwar schön, aber orthographisch nachlässig und teilweise falsch.
Sınıf numarası Ms. or. fol. 4061
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD (11/14), Mikrofilm, Hs or sim 08127, Saved film, Hs or sim 08127
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 13,5, 275

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( فرخ وهما)
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Basım Tarihi copy: 18.-19. Jh.
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
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Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 216
Fiziksel Boyutlar 29 x 18 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. fol. 4061
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00017122
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 18.-19. Jh.
Notlar dunkelroter Ledereinband, um den Rand eine Goldleiste; in dem von Goldlinien eingerahmten Mittelfeld eine Blumenranke mit goldenen Blättern und silbergrauen Blüten. Klappe. — schön, deutlich Überschriften, Zitate und Verse rot — f. 1b: sorgfältig gemaltes Kopfstück mit mehrfarbigen (grün, rot, weiß, grau, lila) gleichartigen Blumenbuketts und einer Vase oben in der Mitte (europäischer Einfluß) f. 1b-2a: breite goldene Schriftspiegelumrahmung ab f. 2b: doppelt blaue Schriftspiegelumrahmung — black, red, blue, gold, green, grey, white — Arabic script → Naskh — paper — Die erweiterte Nacherzählung in Prosa der in der wissenschaftliehen Literatur unter dem Titel ʿIšqnāme laufenden romantischen Mes̱nevī-Dichtung über die Liebe des Prinzen Ferruḫ zu der Prinzessin Hümā, verfasst von dem nicht näher bekannten Dichter Meḥmed . Abgeschlossen wurde die dem osmanischen Prinzen Süleymān gewidmete Dichtung am 3. Januar 1398. Das vorliegende — frühestens im Lauf des 17. Jahrhunderts entstandene — anonyme Werk geht wahrscheinlich nicht direkt auf die Dichtung zurück. Es ist vielmehr die erweiterte Bearbeitung einer bisher unbeachtet gebliebenen älteren Prosaversion der Dichtung. Sie wurde 1601 von dem späteren Heeresrichter Meḥmed Šerīf (gest. 1040/1630-1) für Sultan Meḥmed III. geschrieben. In der vorliegenden Berliner Handschrift, also der späteren Prosafassung, weicht der Schluss der Geschichte erheblich von der bzw. den Vorlagen ab. Der für die Dichtung üblich gewordene Titel wurde hier nicht übernommen, weil ʿIšqnāme eher ein Gattungsbegriff ist. Die Handschrift ist zwar schön, aber orthographisch nachlässig und teilweise falsch.
Sınıf numarası Ms. or. fol. 4061
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD (11/14), Mikrofilm, Hs or sim 08127, Saved film, Hs or sim 08127
Düzenleme durumu First input complete
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