[DE-SBB] Ms. or. oct. 3703 — [Risâle-i taṣavvuf] — [Risâle-i taṣavvuf], [رسالۀ تصوف] | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Ms. or. oct. 3703 — [Risâle-i taṣavvuf] — [Risâle-i taṣavvuf], [رسالۀ تصوف]
( رسالۀ تصوف)

İsim [DE-SBB] Ms. or. oct. 3703 — [Risâle-i taṣavvuf] — [Risâle-i taṣavvuf], [رسالۀ تصوف]
İsim Orijinal رسالۀ تصوف
Yazar Enverî Nûreddîn
Basım Tarihi: copy: Februar 1932
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu mysticism
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 183
Fiziksel Boyutlar 20,5 x 15,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 3703
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00020122
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: Februar 1932
Notlar sauber, ab und zu vokalisiert — rote Schriftspiegelumrahmung — black, red — Arabic script → Ruqʽah — paper — Darstellung mystischer Erkenntnisse, teilweise mittels ḥurūfischer Methoden, in Prosa und türkischer, gelegentlich auch persischer Dichtung (wie f. 2b, 14b, 86a, 104b, 179b). In vielen Gedichten zeigt sich eine ausgeprägte Verehrung von ʿAlī; sie deutet auf alidische bzw. schiitische Tendenzen des Dichters hin, wenn man dazu die schiitische Segensformel nach dem Namen des Propheten liest. Der Name des Dichters, Enverī, steht in den Schlussversen von Gaselen (z.B. f. 5b); gewöhnlich werden die einzelnen Buchstaben des Namens wörtlich ausgeschrieben. Auf dem vorderen Schutzblatt steht in Bleisift von der Hand eines Besitzers: Enwerī Nūreddīn. Kopie aus der Selim Ağa-Bibliothek in Skutari. Abgeschrieben wurde sie dem mitkopierten Kolophon zufolge von einer alten Handschrift vom 1. Muḥarrem 936 (5. September 1529). Auf Bl. 93a findet sich am Rand eine auf einen Vers bezügliche Notiz des Kopisten vom Mittwoch, dem 26. Ramażān 1350 (Donnerstag, 4. Februar 1932); die Lesung Muṣṭafā ist unsicher. In einer in kursivem Rĭqʿa geschriebenen Bleistiftnotiz auf f. 183b heißt der Dichter ebenfalls Enverī Nūreddīn, von Beruf Tintenhändler (mürekkebǧi); für sein Todesjahr 954/1547-8 (dazu auch Ḥāǧǧī Ḫalīfa  III 534, Nr. 6799) werden zwei Chronogrammverse zitiert. Über den dichtenden Tintenhändler Enverī (ohne Nūreddīn) aus İstanbul schreibt der Dichterbiograph ʿĀšiq Čelebi (f. 50b-51a), der ihn als sehr ungebildet schildert und nichts von mystischen Neigungen erwähnt, desgleichen Laṭīfī (Übersetzung Rescher 70), s. auch Sohrweide I Nr. 180. So scheint es nicht ganz sicher, ob er tatsächlich mit dem mystischen Dichter der vorliegenden Handschrift identisch ist.
Sınıf numarası Ms. or. oct. 3703
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Mikrofilm, Hs or sim 04432
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 13,5, 89

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( رسالۀ تصوف)
Yazar Enverî Nûreddîn
Basım Tarihi copy: Februar 1932
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu mysticism
Tür Kitap
Dil Osmanlıca
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 183
Fiziksel Boyutlar 20,5 x 15,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Ms. or. oct. 3703
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00020122
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: Februar 1932
Notlar sauber, ab und zu vokalisiert — rote Schriftspiegelumrahmung — black, red — Arabic script → Ruqʽah — paper — Darstellung mystischer Erkenntnisse, teilweise mittels ḥurūfischer Methoden, in Prosa und türkischer, gelegentlich auch persischer Dichtung (wie f. 2b, 14b, 86a, 104b, 179b). In vielen Gedichten zeigt sich eine ausgeprägte Verehrung von ʿAlī; sie deutet auf alidische bzw. schiitische Tendenzen des Dichters hin, wenn man dazu die schiitische Segensformel nach dem Namen des Propheten liest. Der Name des Dichters, Enverī, steht in den Schlussversen von Gaselen (z.B. f. 5b); gewöhnlich werden die einzelnen Buchstaben des Namens wörtlich ausgeschrieben. Auf dem vorderen Schutzblatt steht in Bleisift von der Hand eines Besitzers: Enwerī Nūreddīn. Kopie aus der Selim Ağa-Bibliothek in Skutari. Abgeschrieben wurde sie dem mitkopierten Kolophon zufolge von einer alten Handschrift vom 1. Muḥarrem 936 (5. September 1529). Auf Bl. 93a findet sich am Rand eine auf einen Vers bezügliche Notiz des Kopisten vom Mittwoch, dem 26. Ramażān 1350 (Donnerstag, 4. Februar 1932); die Lesung Muṣṭafā ist unsicher. In einer in kursivem Rĭqʿa geschriebenen Bleistiftnotiz auf f. 183b heißt der Dichter ebenfalls Enverī Nūreddīn, von Beruf Tintenhändler (mürekkebǧi); für sein Todesjahr 954/1547-8 (dazu auch Ḥāǧǧī Ḫalīfa  III 534, Nr. 6799) werden zwei Chronogrammverse zitiert. Über den dichtenden Tintenhändler Enverī (ohne Nūreddīn) aus İstanbul schreibt der Dichterbiograph ʿĀšiq Čelebi (f. 50b-51a), der ihn als sehr ungebildet schildert und nichts von mystischen Neigungen erwähnt, desgleichen Laṭīfī (Übersetzung Rescher 70), s. auch Sohrweide I Nr. 180. So scheint es nicht ganz sicher, ob er tatsächlich mit dem mystischen Dichter der vorliegenden Handschrift identisch ist.
Sınıf numarası Ms. or. oct. 3703
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Mikrofilm, Hs or sim 04432
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Katalog VOHD 13,5, 89
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