[DE-SBB] Petermann I 147 - 2 — Geschichte der sieben Weisen — Geschichte der sieben Weisen | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Petermann I 147 - 2 — Geschichte der sieben Weisen — Geschichte der sieben Weisen

İsim [DE-SBB] Petermann I 147 - 2 — Geschichte der sieben Weisen — Geschichte der sieben Weisen
Basım Tarihi: copy: 1658
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Ermenice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 207
Fiziksel Boyutlar 11,5 x 8,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Petermann I 147
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00058944
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1658
Notlar Holzdeckel mit verziertem Lederüberzug und Stofffutter, der Vorderdeckel und der Rücken ebenfalls aus Leder., restauriert (1970) — Holzdeckel mit verziertem Lederüberzug und Stofffutter, der Vorderdeckel und der Rücken ebenfalls aus Leder., restauriert (1970) — black, red — Armenian script → Notrgir — paper — Die Geschichte des Diocletian, Sobnes des Kaisers Pontius, welcher die Erziehung seines Sohnes folgenden sieben Weisen überträgt: Polcilas, Lentulus, Gothom, Malchiorach, Joseph, Kleopas und Joachim. Nach siebenjähriger Erziehung verlangt der Kaiser seinen Sohn zu sehen. Die Weisen forschen in den Sternen nach und finden ein Unheil, welches nur dadurch abgewendet werden kann, dass der Sohn sieben Tage nicht spricht. Man beschliesst das zu bewerkstelligen und zwar so, dass jeder von den sieben Lehrern einen Tag den Kaiser so beschäftigen müsse, dass er das Todesurteil seines Sohnes nicht vollziehen lässt. Der Sohn kommt nach Hause und redet nicht, die Königin führt ihn in ihr Gemach und macht ihm Liebesanträge, er weist sie ab und wird von ihr verklagt, der Vater beschliesst ihn zu töten. Nun treten die sieben Weisen einer nach dem andern an und erzählen jeden Tag eine solche Geschichte, welche den Sinn des Königs ändert; die Königin aber erzählt dagegen jeden Abend eine andere Geschichte, welche die entgegengesetzte Wirkung ausübt. So werden vierzehn Geschichten in der Weise des indischen Pancatantra erzählt. Die fünfzehnte und die letzte erzählt Diocletian, der Königssohn, selbst und rettet dadurch die Königin.
Sınıf numarası Petermann I 147
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/mp
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Schrifttradition
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Karamianz 83

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Basım Tarihi copy: 1658
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Notlar Holzdeckel mit verziertem Lederüberzug und Stofffutter, der Vorderdeckel und der Rücken ebenfalls aus Leder., restauriert (1970) — Holzdeckel mit verziertem Lederüberzug und Stofffutter, der Vorderdeckel und der Rücken ebenfalls aus Leder., restauriert (1970) — black, red — Armenian script → Notrgir — paper — Die Geschichte des Diocletian, Sobnes des Kaisers Pontius, welcher die Erziehung seines Sohnes folgenden sieben Weisen überträgt: Polcilas, Lentulus, Gothom, Malchiorach, Joseph, Kleopas und Joachim. Nach siebenjähriger Erziehung verlangt der Kaiser seinen Sohn zu sehen. Die Weisen forschen in den Sternen nach und finden ein Unheil, welches nur dadurch abgewendet werden kann, dass der Sohn sieben Tage nicht spricht. Man beschliesst das zu bewerkstelligen und zwar so, dass jeder von den sieben Lehrern einen Tag den Kaiser so beschäftigen müsse, dass er das Todesurteil seines Sohnes nicht vollziehen lässt. Der Sohn kommt nach Hause und redet nicht, die Königin führt ihn in ihr Gemach und macht ihm Liebesanträge, er weist sie ab und wird von ihr verklagt, der Vater beschliesst ihn zu töten. Nun treten die sieben Weisen einer nach dem andern an und erzählen jeden Tag eine solche Geschichte, welche den Sinn des Königs ändert; die Königin aber erzählt dagegen jeden Abend eine andere Geschichte, welche die entgegengesetzte Wirkung ausübt. So werden vierzehn Geschichten in der Weise des indischen Pancatantra erzählt. Die fünfzehnte und die letzte erzählt Diocletian, der Königssohn, selbst und rettet dadurch die Königin.
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