[DE-SBB] Hs. or. 10006 — Ndonga-Texte — Ndonga-Texte | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Hs. or. 10006 — Ndonga-Texte — Ndonga-Texte

İsim [DE-SBB] Hs. or. 10006 — Ndonga-Texte — Ndonga-Texte
Basım Tarihi: copy: 1953-1954
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu literature
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 32
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Hs. or. 10006
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00036960
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1953-1954
Notlar paper — Konvolut mit zahlreichen Einzeltexten. Darunter 17 meist kurze Einheiten, auf Kartonpapier geschrieben von Timothy Namuhuya. Die von ihm aufgeschriebenen Texte enthalten Geschichten u. a. über ein alles verschlingendes Ungeheuer (ethithi) und Lieder, zum Teil veröffentlicht von Dammann/Tirronen, passim. Etwa vier Seiten Aktenbogen mit Erzählungen (ongano bzw. ehokololo) des Lehrers Abed Angula in Swakopmund 1954. Einige Lieder von Loide Shikongo, der Mutter des späteren Bischofs der Ovambo Leonard Auala, darunter ein Preislied auf fünf ihrer Söhne, Oniipa 23. 12. 1953. Ein kurzes olungano ist in Kwanyama niedergeschrieben worden. Zwei linierte Schulschreibhefte Omahokololo goshiuambo "Ambo-Geschichten", eines beschrieben, etwa 20 Seiten, das zweite etwa 11 1/2 Seiten. Wahrscheinlicher Schreiber: Filemon Silvanus, ein Kwangali, der in Oniipa, im Sprachgebiet des Ndonga, am dortigen Lehrerseminar zum Lehrer ausgebildet wurde, 1953. Die Bezeichnung Oshiuambo mag sich daraus erklären, daß von der Finnischen Lutherischen Mission zeitweilig mit der Möglichkeit gerechnet wurde, die Ambo-Mundarten unter der Bezeichnung Oshiuambo oder Oshambo zusammenzufassen, was z. B. in dem Titel des kleinen Wörterbuches Okambo Katja Afrikaans-Oshambo, Helsinki 1949, zum Ausdruck kommt. Der Versuch scheiterte. Heute sind Ndonga und Kwanyama gesonderte Literatursprachen. Die Texte der beiden Hefte sind in Ndonga geschrieben und bilden eine kleine Anthologie. Sie enthalten Märchen, Erzählungen, Überlieferungen, Lieder, darunter auch die Selbstpreisung (eitango) des Schreibers. Ein Teil der Texte wurde von Ruth Dammann auf Tonband aufgenommen. Einiges wurde von Dammann/Tirronen veröffentlicht. Die schriftliche Fassung der Texte von Filemon ist erwartungsgemäß viel kürzer als die Tonbandaufnahmen. Ein Brief der Lehrers Yosafat in Olukonda vom 20. 11. 1953.
Sınıf numarası Hs. or. 10006
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat (DoD 3/24)
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 24,1, 551

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Basım Tarihi copy: 1953-1954
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Konu literature
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 32
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Hs. or. 10006
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00036960
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1953-1954
Notlar paper — Konvolut mit zahlreichen Einzeltexten. Darunter 17 meist kurze Einheiten, auf Kartonpapier geschrieben von Timothy Namuhuya. Die von ihm aufgeschriebenen Texte enthalten Geschichten u. a. über ein alles verschlingendes Ungeheuer (ethithi) und Lieder, zum Teil veröffentlicht von Dammann/Tirronen, passim. Etwa vier Seiten Aktenbogen mit Erzählungen (ongano bzw. ehokololo) des Lehrers Abed Angula in Swakopmund 1954. Einige Lieder von Loide Shikongo, der Mutter des späteren Bischofs der Ovambo Leonard Auala, darunter ein Preislied auf fünf ihrer Söhne, Oniipa 23. 12. 1953. Ein kurzes olungano ist in Kwanyama niedergeschrieben worden. Zwei linierte Schulschreibhefte Omahokololo goshiuambo "Ambo-Geschichten", eines beschrieben, etwa 20 Seiten, das zweite etwa 11 1/2 Seiten. Wahrscheinlicher Schreiber: Filemon Silvanus, ein Kwangali, der in Oniipa, im Sprachgebiet des Ndonga, am dortigen Lehrerseminar zum Lehrer ausgebildet wurde, 1953. Die Bezeichnung Oshiuambo mag sich daraus erklären, daß von der Finnischen Lutherischen Mission zeitweilig mit der Möglichkeit gerechnet wurde, die Ambo-Mundarten unter der Bezeichnung Oshiuambo oder Oshambo zusammenzufassen, was z. B. in dem Titel des kleinen Wörterbuches Okambo Katja Afrikaans-Oshambo, Helsinki 1949, zum Ausdruck kommt. Der Versuch scheiterte. Heute sind Ndonga und Kwanyama gesonderte Literatursprachen. Die Texte der beiden Hefte sind in Ndonga geschrieben und bilden eine kleine Anthologie. Sie enthalten Märchen, Erzählungen, Überlieferungen, Lieder, darunter auch die Selbstpreisung (eitango) des Schreibers. Ein Teil der Texte wurde von Ruth Dammann auf Tonband aufgenommen. Einiges wurde von Dammann/Tirronen veröffentlicht. Die schriftliche Fassung der Texte von Filemon ist erwartungsgemäß viel kürzer als die Tonbandaufnahmen. Ein Brief der Lehrers Yosafat in Olukonda vom 20. 11. 1953.
Sınıf numarası Hs. or. 10006
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB
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