[DE-SBB] Diez A oct. 172 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

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( القرآن)

İsim [DE-SBB] Diez A oct. 172 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن
İsim Orijinal القرآن
Basım Tarihi: copy: ca. 300/913
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 266
Fiziksel Boyutlar 15,0 x 11,0 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Diez A oct. 172
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00003431
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: ca. 300/913
Notlar Guter brauner Lederband, mit grünem Bande versehen, gut — Guter brauner Lederband, mit grünem Bande versehen, gut — Klein, fein, gleichmäßig, etwas eckig und spitz. Nicht die einzelnen Buchstabengruppen getrennt, sondern die Wörter als Ganzes treten hervor; steht auf der Übergangsstufe zum Maġribī. — Zahl der Buchstaben in der Zeile etwa 40. — Brechung der Wörter findet am Ende der Zeilen statt. — Die Köpfe der Buchstaben sind etwas eckig, das ح ist zu Anfang spitz und erscheint im Worte öfters wie ein kleiner schräger Strich durch die Linie; ك und د deutlich unterschieden, Anfangs-ا fast ein gerader Strich mit geringer Biegung unten; Anfangs -ع mit großer Rundung oben; schließendes ق, ن, ي haben den späteren gefälligen Schwung. — Die diakritischen Punkte stehen überall, sind aber klein und bisweilen abgescheuert; sie stehen bei ش entweder so oder in gerader Reihe, bei ث wie sonst, oder schräge, oder auch umgekehrt (ֶ). — Die Vokale sind durch kleine rote Punkte überall bezeichnet, sind aber häufig verblasst und nicht sichtbar. Das lange ā ist ausgedrückt. Die Nunation durch zwei rote Punkte übereinander, seltener nebeneinander, angezeigt. — Von den Lesezeichen ist Tašdīd (in gewöhnlicher Form) grün, in gleicher Farbe Hamza und Madda bezeichnet; die anderen (Ǧazm und Waṣla) kommen nicht vor. — Die Verse sind nicht einzeln, sondern in größeren Gruppen abgeteilt durch kleine Goldpunkte. — Die Überschriften sind in Goldfarbe, etwas größer, mit Verzierung am Rande: nur Titel und Verszahl angegeben. Die Überschriften sind in der 2. Hälfte öfters ziemlich stark verwischt f. 117b, 126b, 159b, 166b usw., besonders auch am Ende. — Am Rande stehen für Bezeichnung der Einteilung des Textes eine Menge Kreise mit Verzierungen; darunter auch f. 135a die Angabe, dass daselbst der Qurʾān halb zu Ende sei. Auf der Rückseite des letzten Blattes haben die Worte der letzten Sure von v.4 الوسواس‌للجناس an bis zu Ende gestanden; davon haben diese beiden Worte in der ersten Zeile, die übrigen in der untersten gestanden; dazwischen ist ein großer Kreis mit Verzierungen angebracht, wovon jetzt aber nur noch die Umrisse sichtbar sind. — brownish-black, red, green, gold — Arabic script → Maghribī — parchment — Ab Sure 2, Vers 5 (sawāʾ/سواء) bis zu Ende des Koran; f. 1 fehlt, ist aber von späterer Hand ergänzt (Sure 1, Vers1 bis Sure 2, Vers5): desgl. f. 8 (Sure 2, Vers 95 bis Vers 107 Mitte), und 54 (Sure 5 Vers 79 Mitte bis Vers 92).
Sınıf numarası Diez A oct. 172
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/cc/Dehghani
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Corpus Coranicum, Mikrofilm, Hs or sim 06173
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Ahlwardt 302

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Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 266
Fiziksel Boyutlar 15,0 x 11,0 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Diez A oct. 172
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00003431
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: ca. 300/913
Notlar Guter brauner Lederband, mit grünem Bande versehen, gut — Guter brauner Lederband, mit grünem Bande versehen, gut — Klein, fein, gleichmäßig, etwas eckig und spitz. Nicht die einzelnen Buchstabengruppen getrennt, sondern die Wörter als Ganzes treten hervor; steht auf der Übergangsstufe zum Maġribī. — Zahl der Buchstaben in der Zeile etwa 40. — Brechung der Wörter findet am Ende der Zeilen statt. — Die Köpfe der Buchstaben sind etwas eckig, das ح ist zu Anfang spitz und erscheint im Worte öfters wie ein kleiner schräger Strich durch die Linie; ك und د deutlich unterschieden, Anfangs-ا fast ein gerader Strich mit geringer Biegung unten; Anfangs -ع mit großer Rundung oben; schließendes ق, ن, ي haben den späteren gefälligen Schwung. — Die diakritischen Punkte stehen überall, sind aber klein und bisweilen abgescheuert; sie stehen bei ش entweder so oder in gerader Reihe, bei ث wie sonst, oder schräge, oder auch umgekehrt (ֶ). — Die Vokale sind durch kleine rote Punkte überall bezeichnet, sind aber häufig verblasst und nicht sichtbar. Das lange ā ist ausgedrückt. Die Nunation durch zwei rote Punkte übereinander, seltener nebeneinander, angezeigt. — Von den Lesezeichen ist Tašdīd (in gewöhnlicher Form) grün, in gleicher Farbe Hamza und Madda bezeichnet; die anderen (Ǧazm und Waṣla) kommen nicht vor. — Die Verse sind nicht einzeln, sondern in größeren Gruppen abgeteilt durch kleine Goldpunkte. — Die Überschriften sind in Goldfarbe, etwas größer, mit Verzierung am Rande: nur Titel und Verszahl angegeben. Die Überschriften sind in der 2. Hälfte öfters ziemlich stark verwischt f. 117b, 126b, 159b, 166b usw., besonders auch am Ende. — Am Rande stehen für Bezeichnung der Einteilung des Textes eine Menge Kreise mit Verzierungen; darunter auch f. 135a die Angabe, dass daselbst der Qurʾān halb zu Ende sei. Auf der Rückseite des letzten Blattes haben die Worte der letzten Sure von v.4 الوسواس‌للجناس an bis zu Ende gestanden; davon haben diese beiden Worte in der ersten Zeile, die übrigen in der untersten gestanden; dazwischen ist ein großer Kreis mit Verzierungen angebracht, wovon jetzt aber nur noch die Umrisse sichtbar sind. — brownish-black, red, green, gold — Arabic script → Maghribī — parchment — Ab Sure 2, Vers 5 (sawāʾ/سواء) bis zu Ende des Koran; f. 1 fehlt, ist aber von späterer Hand ergänzt (Sure 1, Vers1 bis Sure 2, Vers5): desgl. f. 8 (Sure 2, Vers 95 bis Vers 107 Mitte), und 54 (Sure 5 Vers 79 Mitte bis Vers 92).
Sınıf numarası Diez A oct. 172
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Editör Datenübernahme SBB/cc/Dehghani
Lisans CC0 1.0
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