[DE-MFK-München] 88.310025 — {'text': 'መዝሙረ ፡ ዳዊት።', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00001004'} — መዝሙረ ፡ ዳዊት። — መዝሙረ ፡ ዳዊት። — Mazmura Dāwit, መዝሙረ፡ ዳዊት። | Kütüphane.osmanlica.com

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İsim [DE-MFK-München] 88.310025 — {'text': 'መዝሙረ ፡ ዳዊት።', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00001004'} — መዝሙረ ፡ ዳዊት። — መዝሙረ ፡ ዳዊት። — Mazmura Dāwit, መዝሙረ፡ ዳዊት።
Basım Tarihi: copy: ca. 17./ Anfang 18. Jh.
Basım Yeri Museum Fünf Kontinente München - Museum Fünf Kontinente München
Konu religion
Tür Kitap
Dil Geez dili
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 179
Fiziksel Boyutlar 11,0 x 12,0 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası 88.310025
Kayıt Numarası DEMUS099312Book_manuscript_00000115
Lokasyon Museum Fünf Kontinente München
Tarih copy: ca. 17./ Anfang 18. Jh.
Notlar Holzdeckel mit gepunztem Lederrücken; das Leder ist vom Rücken aus gesehen ungefähr 4,0 cm über beide Deckel gezogen., Beide Deckel längs gebrochen. — Holzdeckel mit gepunztem Lederrücken; das Leder ist vom Rücken aus gesehen ungefähr 4,0 cm über beide Deckel gezogen., Beide Deckel längs gebrochen. — Bl.178r mit schwarzer Tusche: zwei schmale, einfache Zierleisten. Kritzelzeichnung: Bl.1r, 2r und 3r. — black, red — Ethiopian script — parchment — I. መዝሙረ፡ ዳዊት። [ = Psalmen Davids, d.h. das Psalterium mit den üblichen Beigaben]: Bl.5r-178 a) Psalm 1-150: Bl.5r-142r. b) Der apokryphe Psalm 151: Bl.142r-v. c) Die alt- und neutestamentlichen Cantica: Bl.142v-157r. 1. Der erste Gesang des Mose: Bl.142v-144r. 2. Der zweite Gesang des Mose: Bl.144r-145v. 3. Der dritte Gesang des Mose: Bl.145v-147v. 4. Das Gebet der Hanna, der Mutter Samuels: Bl.147v-148v. 5. Das Gebet des Königs Hiskija von Juda: Bl.148v-149r. 6. Das Gebet des Manasse: Bl.149r-150v. 7. Das Gebet des Jona: Bl.150v-151r. 8. Das Gebet des Asarja: Bl.151r-152r. 9. Der Gesang der drei Jünglinge im Feuerofen: Bl.152r-v. 10. Der Gesang des Hananja, Asarja und Mischael im Feuerofen: Bl.152v-153v. 11. Das Gebet des Habakuk: Bl.153v-155r. 12. Das Gebet des Jesaja: Bl.155r-156r 13. Das Magnificat: Bl.156r. 14. Das Benedictus: Bl.156r-157r. 15. Das Nunc dimittis: Bl.157r. d) Das Hohelied: Bl.157r-163v. Bl.158v-163v hat der Schreiber an vielen Stellen Text ausgelassen, den ein anderer zwischen den Zeilen nachgetragen hat. e) ውዳሴ ፡ ማርያም። [= Lobpreis Marias]: Bl.164ra-173vb. 1. Montag: Bl.164ra-vb. 2. Dienstag: Bl.164vb-166rb. 3. Mittwoch: Bl.166rb-168ra. 4. Donnerstag: Bl.168ra-170rb. 5. Freitag: Bl.170rb-171vb. 6. Samstag: Bl.171vb-172vb. 7. Sonntag: Bl.172vb-173vb. f) አንቀጸ ፡ ብርሃን። [= Pforte des Lichtes ]: Bl.173vb-178r. Das Textende Bl.178r stammt von einem anderen Schreiber. II. Später hinzugefügte Texte: 1. Bl.1-4 stammen aus einer anderen Handschrift und sind dieser als Vorsatzblätter hinzugebunden worden, wobei jetzt der Text von Bl.1v quer, der von Bl.2r-v auf dem Kopf steht. Die Schrift zeigt aber dieselben Charaktermerkmale wie die Schrift des Hauptteils der Handschrift, besonders fällt auf, dass die Zeichen außergewöhnlich stark nach links geneigt sind. Die Texte von Bl.1v und 2r-v scheinen zusammenzugehören, obwohl sie ungleich eingebunden worden sind. Wegen des schlechten Erhaltungszustandes des Textes ist es nicht möglich zu sagen, ob Bl.1v zum Anfang oder Schluss gehört. Deutlich zu erkennen ist aber, dass auf Bl.2v etwa in der Mitte der Seite ein Textabschnitt beginnt. a) Magische Namen zur Lösung des Zaubers: Bl.1v und 2r-v. b) Magisches Gebet gegen Blutkrankheit: Bl.1v. Nur der Beginn. c) Wohl als Schreibübung gedacht: ein amharischer Text 2. Bl.174r (oben: 3 ZI.): Vers einer Marienlitanei. Nicht mehr lesbare, zum Teil weggeschabte Texte (magischen Charakters ?): Bl.3v und 178v. Kritzeleien und Federproben: Auf der Innenseite beider Deckel, Bl.1r, 3r-4v, 5r, 6r, 9v, 16v, 37r, 41r, 46v, 48v, 51r, 51v, 53r, 54v, 57v, 58r-59r, 60v, 61v, 63v, 64r, 69v, 72v, 73v, 77v, 78r-79r, 82v, 84v, 87v, 88r, 94v, 96v, 100v-101v, 102v, 104v-105v, 106v, 108r-109v, 110v, 112v, 113r, 114r-115r, 117v, 118r, 118v, 120r, 153v, 154v, 163v, 170v, 171r, 176r, 178r-179v. Zum Teil Beschädigung des Pergaments mit geringem Textverlust. Unvollständige Nummerierung der Blattlagen links oben: 2. Bl.17r; 3. Bl.29r. Bl.1v steht im Text die Wendung: ... በሲመተ፡ ጳጳስነ ፡ ... ሲኖዳ ፡ ወበክቡር ፡ ንጉሥ ፡ ኢያሱ ፡ ፍታሕ ፡ ... Damit sind der äthiop. Metropolit Abbā Sinodā (1672-94) und Iyāsu I. (1682-1706) gemeint. Zwar gilt dies als Anhaltspunkt für eine Datierung nur für den Text der Vorsatzblätter. Die Gestaltung der Schriftzeichen hat aber große Ähnlichkeit mit dem Hauptteil der Handschrift, so dass man durchaus eine Entstehung der Handschrift in die Zeit 17./Anfang 18. Jh. legen kann, was auch zu den paläographischen Merkmalen passt.
Sınıf numarası 88.310025
Koleksiyon Museum Fünf Kontinente München
Editör SiSey
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 20,6, 227

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Basım Tarihi copy: ca. 17./ Anfang 18. Jh.
Basım Yeri Museum Fünf Kontinente München - Museum Fünf Kontinente München
Konu religion
Tür Kitap
Dil Geez dili
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 179
Fiziksel Boyutlar 11,0 x 12,0 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası 88.310025
Kayıt Numarası DEMUS099312Book_manuscript_00000115
Lokasyon Museum Fünf Kontinente München
Tarih copy: ca. 17./ Anfang 18. Jh.
Notlar Holzdeckel mit gepunztem Lederrücken; das Leder ist vom Rücken aus gesehen ungefähr 4,0 cm über beide Deckel gezogen., Beide Deckel längs gebrochen. — Holzdeckel mit gepunztem Lederrücken; das Leder ist vom Rücken aus gesehen ungefähr 4,0 cm über beide Deckel gezogen., Beide Deckel längs gebrochen. — Bl.178r mit schwarzer Tusche: zwei schmale, einfache Zierleisten. Kritzelzeichnung: Bl.1r, 2r und 3r. — black, red — Ethiopian script — parchment — I. መዝሙረ፡ ዳዊት። [ = Psalmen Davids, d.h. das Psalterium mit den üblichen Beigaben]: Bl.5r-178 a) Psalm 1-150: Bl.5r-142r. b) Der apokryphe Psalm 151: Bl.142r-v. c) Die alt- und neutestamentlichen Cantica: Bl.142v-157r. 1. Der erste Gesang des Mose: Bl.142v-144r. 2. Der zweite Gesang des Mose: Bl.144r-145v. 3. Der dritte Gesang des Mose: Bl.145v-147v. 4. Das Gebet der Hanna, der Mutter Samuels: Bl.147v-148v. 5. Das Gebet des Königs Hiskija von Juda: Bl.148v-149r. 6. Das Gebet des Manasse: Bl.149r-150v. 7. Das Gebet des Jona: Bl.150v-151r. 8. Das Gebet des Asarja: Bl.151r-152r. 9. Der Gesang der drei Jünglinge im Feuerofen: Bl.152r-v. 10. Der Gesang des Hananja, Asarja und Mischael im Feuerofen: Bl.152v-153v. 11. Das Gebet des Habakuk: Bl.153v-155r. 12. Das Gebet des Jesaja: Bl.155r-156r 13. Das Magnificat: Bl.156r. 14. Das Benedictus: Bl.156r-157r. 15. Das Nunc dimittis: Bl.157r. d) Das Hohelied: Bl.157r-163v. Bl.158v-163v hat der Schreiber an vielen Stellen Text ausgelassen, den ein anderer zwischen den Zeilen nachgetragen hat. e) ውዳሴ ፡ ማርያም። [= Lobpreis Marias]: Bl.164ra-173vb. 1. Montag: Bl.164ra-vb. 2. Dienstag: Bl.164vb-166rb. 3. Mittwoch: Bl.166rb-168ra. 4. Donnerstag: Bl.168ra-170rb. 5. Freitag: Bl.170rb-171vb. 6. Samstag: Bl.171vb-172vb. 7. Sonntag: Bl.172vb-173vb. f) አንቀጸ ፡ ብርሃን። [= Pforte des Lichtes ]: Bl.173vb-178r. Das Textende Bl.178r stammt von einem anderen Schreiber. II. Später hinzugefügte Texte: 1. Bl.1-4 stammen aus einer anderen Handschrift und sind dieser als Vorsatzblätter hinzugebunden worden, wobei jetzt der Text von Bl.1v quer, der von Bl.2r-v auf dem Kopf steht. Die Schrift zeigt aber dieselben Charaktermerkmale wie die Schrift des Hauptteils der Handschrift, besonders fällt auf, dass die Zeichen außergewöhnlich stark nach links geneigt sind. Die Texte von Bl.1v und 2r-v scheinen zusammenzugehören, obwohl sie ungleich eingebunden worden sind. Wegen des schlechten Erhaltungszustandes des Textes ist es nicht möglich zu sagen, ob Bl.1v zum Anfang oder Schluss gehört. Deutlich zu erkennen ist aber, dass auf Bl.2v etwa in der Mitte der Seite ein Textabschnitt beginnt. a) Magische Namen zur Lösung des Zaubers: Bl.1v und 2r-v. b) Magisches Gebet gegen Blutkrankheit: Bl.1v. Nur der Beginn. c) Wohl als Schreibübung gedacht: ein amharischer Text 2. Bl.174r (oben: 3 ZI.): Vers einer Marienlitanei. Nicht mehr lesbare, zum Teil weggeschabte Texte (magischen Charakters ?): Bl.3v und 178v. Kritzeleien und Federproben: Auf der Innenseite beider Deckel, Bl.1r, 3r-4v, 5r, 6r, 9v, 16v, 37r, 41r, 46v, 48v, 51r, 51v, 53r, 54v, 57v, 58r-59r, 60v, 61v, 63v, 64r, 69v, 72v, 73v, 77v, 78r-79r, 82v, 84v, 87v, 88r, 94v, 96v, 100v-101v, 102v, 104v-105v, 106v, 108r-109v, 110v, 112v, 113r, 114r-115r, 117v, 118r, 118v, 120r, 153v, 154v, 163v, 170v, 171r, 176r, 178r-179v. Zum Teil Beschädigung des Pergaments mit geringem Textverlust. Unvollständige Nummerierung der Blattlagen links oben: 2. Bl.17r; 3. Bl.29r. Bl.1v steht im Text die Wendung: ... በሲመተ፡ ጳጳስነ ፡ ... ሲኖዳ ፡ ወበክቡር ፡ ንጉሥ ፡ ኢያሱ ፡ ፍታሕ ፡ ... Damit sind der äthiop. Metropolit Abbā Sinodā (1672-94) und Iyāsu I. (1682-1706) gemeint. Zwar gilt dies als Anhaltspunkt für eine Datierung nur für den Text der Vorsatzblätter. Die Gestaltung der Schriftzeichen hat aber große Ähnlichkeit mit dem Hauptteil der Handschrift, so dass man durchaus eine Entstehung der Handschrift in die Zeit 17./Anfang 18. Jh. legen kann, was auch zu den paläographischen Merkmalen passt.
Sınıf numarası 88.310025
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