[DE-SBB] Wetzstein II 1917 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

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( القرآن)

İsim [DE-SBB] Wetzstein II 1917 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن
İsim Orijinal القرآن
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 4
Fiziksel Boyutlar 18,2 x 26,6 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Wetzstein II 1917
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00024343
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar roter Kattuband — Groß, stattlich, sehr schön und sorgfältig. f. 1 u. 2 etwas verblasst, ins Bräunliche übergehend. — Zahl der Buchstaben in der Reihe etwa 15. — Raum zwischen den Buchstabengruppen durchschnittlich 1 cm . — Die Wörter können am Ende der Zeilen gebrochen werden. — Die Köpfe der Buchstaben sehr groß und bis auf einen ganz kleinen Punkt ausgefüllt. Anfangs-ا geht schwungvoll nach rechts, ع setzt oben nach rechts hin eine kleine Rundung an, gleicht sonst aber völlig dem Anfangs-ح. Schluss-م steht auf der Linie mit kleinem Strich, ي macht unter der Linie eine ziemlich große Krümmung, die nach links umbiegt; Schluss-ق geht mit geradem Strich unter die Linie und setzt, ziemlich weit rechts hin, einen etwas kleineren Zug, als ي hat, nach links hin umgebogen an. Schluss-ن hat ziemlich weit unter der Linie eine größere nach links gehende Biegung, Schluss-ل hat unten einen etwas kleineren Strich, ك u. auch د, ص, ط werden bisweilen recht lang gezogen, desgleichen auch ت u. ب; auch kommen recht lange Verbindungsstriche vor. — Diakritische Punkte sind in Form ganz feiner kleiner Striche gesetzt, ف durch einen Strich unten, قdurch einen Strich oben bezeichnet; ش hat drei kleine dicht aneinander stehende Striche in gerader Linie, ث solche in schräger Richtung. — Die Vokale sind mit roten Punkten genau bezeichnet; die Nunation mit roten Doppelpunkten über- oder nebeneinander angezeigt. Lang ā sehr oft nicht ausgedrückt, es ist dann aber ein feiner senkrechter roter Strich übergesetzt. — Von den Lesezeichen ist Ǧazm bezeichnet durch einen feinen horizontalen kleinen roten Strich, Hamza durch einen gelben, Waṣla durch einen blauen Punkt, wobei aber doch unter dem ا oder mitten an demselben ein feiner roter horizontaler Strich steht, Tašdīd durch einen roten nach oben oder unten offenen Halbkreis, Madda überhaupt nicht. — Die Verse nicht einzeln abgeteilt, sondern von 5 zu 5 Versen; für die Zehner ein größerer Kreis mit Goldfarbe ausgefüllt, für die Fünfer ein kleinerer Goldpunkt nach oben zugespitzt. Überschriften stehen hier nicht. Randangaben für Texteinteilung sind hier nicht gemacht. — brown, red, blue, yellow, gold — Arabic script → Kūfī — parchment — f. 1: Sura 24:24 "alsinatuhum" (السنتهم) bis 24:27 "lā tadḫulū" (لا تدخلوا); f. 2: Sura 24:40 "[a]ḫraǧa" (ا]خرج]) bis 24:43 "rukāman" (ركاما ); f. 3-4: Sura 59:2 "wa-aidī" (وايدي), bis 59:7 "ʿanhu" (عنه). Zwischen f. 1 u. 2 fehlen 7 bis 8 Blätter; nach f. 2 ist eine sehr große Lücke. nach der von Ahlwardt verwendeten Flügel-Zählung: Sure 24:24-24:27; 24:40-24:43; 59:2-59:7
Sınıf numarası Wetzstein II 1917
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/cc/Dehghani
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Corpus Coranicum
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Ahlwardt 344

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Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00024343
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Notlar roter Kattuband — Groß, stattlich, sehr schön und sorgfältig. f. 1 u. 2 etwas verblasst, ins Bräunliche übergehend. — Zahl der Buchstaben in der Reihe etwa 15. — Raum zwischen den Buchstabengruppen durchschnittlich 1 cm . — Die Wörter können am Ende der Zeilen gebrochen werden. — Die Köpfe der Buchstaben sehr groß und bis auf einen ganz kleinen Punkt ausgefüllt. Anfangs-ا geht schwungvoll nach rechts, ع setzt oben nach rechts hin eine kleine Rundung an, gleicht sonst aber völlig dem Anfangs-ح. Schluss-م steht auf der Linie mit kleinem Strich, ي macht unter der Linie eine ziemlich große Krümmung, die nach links umbiegt; Schluss-ق geht mit geradem Strich unter die Linie und setzt, ziemlich weit rechts hin, einen etwas kleineren Zug, als ي hat, nach links hin umgebogen an. Schluss-ن hat ziemlich weit unter der Linie eine größere nach links gehende Biegung, Schluss-ل hat unten einen etwas kleineren Strich, ك u. auch د, ص, ط werden bisweilen recht lang gezogen, desgleichen auch ت u. ب; auch kommen recht lange Verbindungsstriche vor. — Diakritische Punkte sind in Form ganz feiner kleiner Striche gesetzt, ف durch einen Strich unten, قdurch einen Strich oben bezeichnet; ش hat drei kleine dicht aneinander stehende Striche in gerader Linie, ث solche in schräger Richtung. — Die Vokale sind mit roten Punkten genau bezeichnet; die Nunation mit roten Doppelpunkten über- oder nebeneinander angezeigt. Lang ā sehr oft nicht ausgedrückt, es ist dann aber ein feiner senkrechter roter Strich übergesetzt. — Von den Lesezeichen ist Ǧazm bezeichnet durch einen feinen horizontalen kleinen roten Strich, Hamza durch einen gelben, Waṣla durch einen blauen Punkt, wobei aber doch unter dem ا oder mitten an demselben ein feiner roter horizontaler Strich steht, Tašdīd durch einen roten nach oben oder unten offenen Halbkreis, Madda überhaupt nicht. — Die Verse nicht einzeln abgeteilt, sondern von 5 zu 5 Versen; für die Zehner ein größerer Kreis mit Goldfarbe ausgefüllt, für die Fünfer ein kleinerer Goldpunkt nach oben zugespitzt. Überschriften stehen hier nicht. Randangaben für Texteinteilung sind hier nicht gemacht. — brown, red, blue, yellow, gold — Arabic script → Kūfī — parchment — f. 1: Sura 24:24 "alsinatuhum" (السنتهم) bis 24:27 "lā tadḫulū" (لا تدخلوا); f. 2: Sura 24:40 "[a]ḫraǧa" (ا]خرج]) bis 24:43 "rukāman" (ركاما ); f. 3-4: Sura 59:2 "wa-aidī" (وايدي), bis 59:7 "ʿanhu" (عنه). Zwischen f. 1 u. 2 fehlen 7 bis 8 Blätter; nach f. 2 ist eine sehr große Lücke. nach der von Ahlwardt verwendeten Flügel-Zählung: Sure 24:24-24:27; 24:40-24:43; 59:2-59:7
Sınıf numarası Wetzstein II 1917
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