[DE-SBB] Sachau 188 — Hymnarium — Hymnarium | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Sachau 188 — Hymnarium — Hymnarium

İsim [DE-SBB] Sachau 188 — Hymnarium — Hymnarium
Yazar Giwargis Warda aus Arbela
Basım Tarihi: copy: 15.04.1882
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Süryanice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 232
Fiziksel Boyutlar 31,5 x 20,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 188
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010230
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 15.04.1882
Notlar Vollständig vokalisiert und punktiert. Die Strophen-Einteilung ist überall durch schwarze und rote Punkte deutlich markiert. — Syriac script → East Syriac — Hymnen (139) ܥܘܢܝ̈ܬܐ für alle Zeiten, Feste, Gedenk- und Heiligen-Tage des ostsyrischen Jahres. Von diesen 139 Hymnen bilden 130 (die meisten davon auch in Sachau 330) eine Sammlung für sich, die Hymnen über die Weltregierung Gottes, verbreitet unter dem Namen des Giwargis Warda aus Arbela, der die meisten dieser Hymnen gedichtet hat und auch überall da als der Dichter angesehen werden darf, wo eine auf den Dichter oder Verfasser ܡܪܟ̇ܒܼܢܐ bezügliche Notiz fehlt. * Der Verfasser ist Giwargis Warda aus Arbela, der die meisten dieser Hymnen gedichtet hat und auch überall da als der Dichter angesehen werden darf, wo eine auf den Dichter oder Verfasser bezügliche Notiz fehlt. Er lebte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, denn die Hymnen Nr. 55 und 56 beziehen sich auf Ereignisse der Jahre 1219 und 1225. Giwargis ist ein großer Meister der Sprache, schreibt durchweg korrekte Verse und hat eine Vorliebe für alphabetische Strophenanfänge. Der Vorwurf einer übergroßen Einmischung Griechischen Sprachgutes könnte nur für den Hymnus 116 gelten, und dort ist sie wahrscheinlich beabsichtigt, in ganz bestimmter Tendenz angewendet. Sprache und Inhalt bekunden vielfach den Einfluss der Litteratur De re monastica. Acta sanetorum und Acta martyrum sowie der Apokryphen. Außer Giwargis haben folgende Autoren einzelne Hymnen zu dieser Sammlung beigesteuert: 1. Mas’ud Hakim Ibn Elqass Nr. 16. 2. Rabban Mari Bar Meschihaja Nr. 31. 88. 3. Katholikus Elias III. (Abu Halim) Nr. 53. 4. Sabhrischo' Bar Paulus aus Mosul Nr. 72. 5. Khamis Nr. 92. Als Dichter von Nr. 12 wird ܓܝܘܪܓܝܣ ܚܕܝܒܝܐ Georg aus Adiabene genannt. Über die Frage, von wem diese Hymnen zu einer Sammlung vereinigt und wann sie in die Liturgie der Kirche übernommen sind, findet sich keine Auskunft.
Sınıf numarası Sachau 188
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Wermann
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Schrifttradition, Mikrofilm, Hs or sim 08462, Saved film, Hs or sim 08462
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 63

[DE-SBB] Sachau 188 — Hymnarium — Hymnarium

Yazar Giwargis Warda aus Arbela
Basım Tarihi copy: 15.04.1882
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Dil Süryanice
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 232
Fiziksel Boyutlar 31,5 x 20,5 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 188
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00010230
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 15.04.1882
Notlar Vollständig vokalisiert und punktiert. Die Strophen-Einteilung ist überall durch schwarze und rote Punkte deutlich markiert. — Syriac script → East Syriac — Hymnen (139) ܥܘܢܝ̈ܬܐ für alle Zeiten, Feste, Gedenk- und Heiligen-Tage des ostsyrischen Jahres. Von diesen 139 Hymnen bilden 130 (die meisten davon auch in Sachau 330) eine Sammlung für sich, die Hymnen über die Weltregierung Gottes, verbreitet unter dem Namen des Giwargis Warda aus Arbela, der die meisten dieser Hymnen gedichtet hat und auch überall da als der Dichter angesehen werden darf, wo eine auf den Dichter oder Verfasser ܡܪܟ̇ܒܼܢܐ bezügliche Notiz fehlt. * Der Verfasser ist Giwargis Warda aus Arbela, der die meisten dieser Hymnen gedichtet hat und auch überall da als der Dichter angesehen werden darf, wo eine auf den Dichter oder Verfasser bezügliche Notiz fehlt. Er lebte in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts, denn die Hymnen Nr. 55 und 56 beziehen sich auf Ereignisse der Jahre 1219 und 1225. Giwargis ist ein großer Meister der Sprache, schreibt durchweg korrekte Verse und hat eine Vorliebe für alphabetische Strophenanfänge. Der Vorwurf einer übergroßen Einmischung Griechischen Sprachgutes könnte nur für den Hymnus 116 gelten, und dort ist sie wahrscheinlich beabsichtigt, in ganz bestimmter Tendenz angewendet. Sprache und Inhalt bekunden vielfach den Einfluss der Litteratur De re monastica. Acta sanetorum und Acta martyrum sowie der Apokryphen. Außer Giwargis haben folgende Autoren einzelne Hymnen zu dieser Sammlung beigesteuert: 1. Mas’ud Hakim Ibn Elqass Nr. 16. 2. Rabban Mari Bar Meschihaja Nr. 31. 88. 3. Katholikus Elias III. (Abu Halim) Nr. 53. 4. Sabhrischo' Bar Paulus aus Mosul Nr. 72. 5. Khamis Nr. 92. Als Dichter von Nr. 12 wird ܓܝܘܪܓܝܣ ܚܕܝܒܝܐ Georg aus Adiabene genannt. Über die Frage, von wem diese Hymnen zu einer Sammlung vereinigt und wann sie in die Liturgie der Kirche übernommen sind, findet sich keine Auskunft.
Sınıf numarası Sachau 188
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