[DE-BBAW] TibHT 41 — Magischer Text — Magischer Text | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-BBAW] TibHT 41 — Magischer Text — Magischer Text

İsim [DE-BBAW] TibHT 41 — Magischer Text — Magischer Text
Basım Tarihi: copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Basım Yeri Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tür Kitap
Dil Tibetçe
Dijital Evet
Yazma Hayır
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 19 x 9cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası TibHT 41
Kayıt Numarası DE2458Book_manuscript_00058527
Lokasyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tarih copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Notlar bark — R: Magischer Text: Die Sekundärsignatur dieses Fragments ist Tib 135. Es handelt sich um Blatt 21 einer auf Birkenrinde geschriebenenAusgabe (Sammlung von Dhāraṇīs), das Blatt enhält 9 Zeilen Text. Auf dem Blatt finden sich Fortsetzung und Schluß der. Das Blatt gehört mit Nr. 37 - 40 und Nr. 42 zusammen; die Foliierung ist erhalten für die Blätter 17, 18, 19, 20 und 21 (Nr. 37 - 41); diese fünf Blätter wurden vermutlich auch von derselben Hand geschrieben. Die auf Birkenrinde geschriebenen Teile einer Dhāraṇī-Sammlung (TibHT 37 - 43) gehören zu den am besten erhaltenen Stücken der Berliner Turfansammlung. Es gilt als erwiesen, daß trotz chronischer Papierknappheit Birkenrinde, ebenso Palmblätter, in Ostturkestan nicht als Beschreibstoff verwendet wurde. Die bekannt gewordenen Texte auf diesen Materialien - buddhistische Sanskritwerke - wurden von indischen Missionaren aus Nordwestindien mitgebracht, wo der Gebrauch von Papier bis zur Moghul-Zeit wenig verbreitet war. Die Berliner Tibetica auf Birkenrinde enthalten keinerlei Beschriftung, die über Zeit oder Ort des Fundes Aufschluß gäbe. Ebensowenig kennen wir ihren Herstellungsort. Nach Schrift und Orthographie gehören diese Texte nicht zu den ältesten der Turfansammlung: Die Schrift spricht eher für das 10. bis 12. Jahrhundert als für ältere Zeiten., V: null: Auf der verso-Seite finden sich 12 Zeilen Text.
Sınıf numarası TibHT 41
Koleksiyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Editör BM
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, 01.01.2007
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Taube_1980, Taube_1980

[DE-BBAW] TibHT 41 — Magischer Text — Magischer Text

Basım Tarihi copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Basım Yeri Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tür Kitap
Dil Tibetçe
Dijital Evet
Yazma Hayır
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 19 x 9cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası TibHT 41
Kayıt Numarası DE2458Book_manuscript_00058527
Lokasyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tarih copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Notlar bark — R: Magischer Text: Die Sekundärsignatur dieses Fragments ist Tib 135. Es handelt sich um Blatt 21 einer auf Birkenrinde geschriebenenAusgabe (Sammlung von Dhāraṇīs), das Blatt enhält 9 Zeilen Text. Auf dem Blatt finden sich Fortsetzung und Schluß der. Das Blatt gehört mit Nr. 37 - 40 und Nr. 42 zusammen; die Foliierung ist erhalten für die Blätter 17, 18, 19, 20 und 21 (Nr. 37 - 41); diese fünf Blätter wurden vermutlich auch von derselben Hand geschrieben. Die auf Birkenrinde geschriebenen Teile einer Dhāraṇī-Sammlung (TibHT 37 - 43) gehören zu den am besten erhaltenen Stücken der Berliner Turfansammlung. Es gilt als erwiesen, daß trotz chronischer Papierknappheit Birkenrinde, ebenso Palmblätter, in Ostturkestan nicht als Beschreibstoff verwendet wurde. Die bekannt gewordenen Texte auf diesen Materialien - buddhistische Sanskritwerke - wurden von indischen Missionaren aus Nordwestindien mitgebracht, wo der Gebrauch von Papier bis zur Moghul-Zeit wenig verbreitet war. Die Berliner Tibetica auf Birkenrinde enthalten keinerlei Beschriftung, die über Zeit oder Ort des Fundes Aufschluß gäbe. Ebensowenig kennen wir ihren Herstellungsort. Nach Schrift und Orthographie gehören diese Texte nicht zu den ältesten der Turfansammlung: Die Schrift spricht eher für das 10. bis 12. Jahrhundert als für ältere Zeiten., V: null: Auf der verso-Seite finden sich 12 Zeilen Text.
Sınıf numarası TibHT 41
Koleksiyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Editör BM
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, 01.01.2007
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