[DE-BSB] Cod.sanscr. 189 | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-BSB] Cod.sanscr. 189

İsim [DE-BSB] Cod.sanscr. 189
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Tür Kitap
Dil Sanskritçe
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 43
Fiziksel Boyutlar 16,5 x 20 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.sanscr. 189
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00009076
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Notlar Eine gemeine Nachahmung des gewöhnlichen Ṛgvidhāna (ed. Rudolf Meyer, Berlin 1877), dem es eine Anzahl von Ślokas entnimmt. Es citirt etwa 435 Verse des Ṛgveda, meistens aus dem zehnten Maṇḍala, aber nicht in der gehörigen Aufeinanderfolge. Der Zweck des in drei Adhyāya getheilten Werkchens, ist durch Empfehlung von häufiger Wiederholung von Versen oder Verstheilen oder ganzer Hymnen den Lesern die Abwehr von Übeln und Erlangung von Glück und Segen zu versprechen. Wie natürlich, wird in der Quelle Śaunaka als Verfasser aufgestellt. Zum Beweis, dass die Hs. mit dem ersten Aṣṭaka endet, dienen die folgenden Stellen aus den letzten Seiten: tā vidvāṅsā 1, 120, 3 fol. 86 a 1; ayam samaha 1, 120, 11 fol. 86 a 5; kā rādhad dhotrā 1, 120, 1 fol. 84 b 4; kad itthā 1, 121, 1 fol. 86 b 4; asya made 1, 121, 4 fol. 87 a 2; tvaṃ sūro 1, 121, 13 fol. 87 b 3. Zwei Hss. endigen mit dem zweiten Adhyāya, nämlich L. 1518 und Bhandarkar in seinem Report über 122 Hss. Bombay 1880, No. 18
Sınıf numarası Cod.sanscr. 189
Koleksiyon Bayerische Staatsbibliothek München
Editör Import BSB MARC
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu finished

[DE-BSB] Cod.sanscr. 189

Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Tür Kitap
Dil Sanskritçe
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 43
Fiziksel Boyutlar 16,5 x 20 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.sanscr. 189
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00009076
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Notlar Eine gemeine Nachahmung des gewöhnlichen Ṛgvidhāna (ed. Rudolf Meyer, Berlin 1877), dem es eine Anzahl von Ślokas entnimmt. Es citirt etwa 435 Verse des Ṛgveda, meistens aus dem zehnten Maṇḍala, aber nicht in der gehörigen Aufeinanderfolge. Der Zweck des in drei Adhyāya getheilten Werkchens, ist durch Empfehlung von häufiger Wiederholung von Versen oder Verstheilen oder ganzer Hymnen den Lesern die Abwehr von Übeln und Erlangung von Glück und Segen zu versprechen. Wie natürlich, wird in der Quelle Śaunaka als Verfasser aufgestellt. Zum Beweis, dass die Hs. mit dem ersten Aṣṭaka endet, dienen die folgenden Stellen aus den letzten Seiten: tā vidvāṅsā 1, 120, 3 fol. 86 a 1; ayam samaha 1, 120, 11 fol. 86 a 5; kā rādhad dhotrā 1, 120, 1 fol. 84 b 4; kad itthā 1, 121, 1 fol. 86 b 4; asya made 1, 121, 4 fol. 87 a 2; tvaṃ sūro 1, 121, 13 fol. 87 b 3. Zwei Hss. endigen mit dem zweiten Adhyāya, nämlich L. 1518 und Bhandarkar in seinem Report über 122 Hss. Bombay 1880, No. 18
Sınıf numarası Cod.sanscr. 189
Koleksiyon Bayerische Staatsbibliothek München
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Lisans CC0 1.0
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