[DE-BC-BA] BC-5.496 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

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( القرآن)

İsim [DE-BC-BA] BC-5.496 — {'text': 'al-Qurʾān', 'link': 'https://www.qalamos.net/receive/MyMssWork_work_00000169'} — al-Qurʾān — al-Qurʾān — al-Qurʾān, القرآن
İsim Orijinal القرآن
Basım Tarihi: copy: 20. Jh.
Basım Yeri Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg - Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 372
Fiziksel Boyutlar 3,5 x 3,3 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası BC-5.496
Kayıt Numarası DEMUS468619Book_manuscript_00000006
Lokasyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Tarih copy: 20. Jh.
Notlar Brauner Ledereinband, Der Einband weist eine Medaillonverzierung auf, die auf den Buchrücken ragt. Auch hier dürfte das Leder von einem größeren Einband stammen, der sekundär verwendet wurde. — Brauner Ledereinband, Der Einband weist eine Medaillonverzierung auf, die auf den Buchrücken ragt. Auch hier dürfte das Leder von einem größeren Einband stammen, der sekundär verwendet wurde. — geschrieben in Ġubārī-Schrift, welche ein besonders kleines nasḫī ist. — Der Koran eröffnet vier Namen Gottes. Alle Namen, sowie die erste und der Anfang der zweiten Sure sind in ein hexagonales Feld gesetzt. Ein Anklang an die Tradition sechs- bzw. achteckiger Miniaturkorane. Der Schriftspiegel ist rund und durchgehend von einem orangefarbenen Kreis in einem Viereck umrahmt. Die kreisrunde bzw. sechseckige Gestaltung des Schriftspiegels der beiden vorliegenden Korane ist eine Reminiszenz an die sechs- bzw. achteckigen iranischen Miniaturkorane des späten 15. bis 17. Jhs und stellen damit eine stark vereinfachte Fortsetzung dieser Tradition dar. — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Text des Korans; unvollständig; Er beginnt mit der Eröffnungssure al-Fātiḥa, gefolgt von der 2. Sure, al-Baqara, die jedoch nach Blatt 2b abbricht. Es folgen die Suren 78-98, dann die letzten drei Suren 112-114. Die fehlenden Seiten und die Verwechslung der Reihenfolge bei Sure 86 und 87 deuten darauf hin, dass ein Teil des Korans erneut zusammengesetzt wurde. Möglicherweise sollte ein ǧuzʾ der letzten Koransuren zusammengestellt werden.
Sınıf numarası BC-5.496
Koleksiyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Editör Dehghani
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Daiber, Verena: Die Handschriften im Universitätsmuseum Islamische Kunst, Verlag und Herausgeber: Universitätsmuseum Islamische Kunst, 2011 Bamberg.

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( القرآن)
Basım Tarihi copy: 20. Jh.
Basım Yeri Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg - Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 372
Fiziksel Boyutlar 3,5 x 3,3 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası BC-5.496
Kayıt Numarası DEMUS468619Book_manuscript_00000006
Lokasyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Tarih copy: 20. Jh.
Notlar Brauner Ledereinband, Der Einband weist eine Medaillonverzierung auf, die auf den Buchrücken ragt. Auch hier dürfte das Leder von einem größeren Einband stammen, der sekundär verwendet wurde. — Brauner Ledereinband, Der Einband weist eine Medaillonverzierung auf, die auf den Buchrücken ragt. Auch hier dürfte das Leder von einem größeren Einband stammen, der sekundär verwendet wurde. — geschrieben in Ġubārī-Schrift, welche ein besonders kleines nasḫī ist. — Der Koran eröffnet vier Namen Gottes. Alle Namen, sowie die erste und der Anfang der zweiten Sure sind in ein hexagonales Feld gesetzt. Ein Anklang an die Tradition sechs- bzw. achteckiger Miniaturkorane. Der Schriftspiegel ist rund und durchgehend von einem orangefarbenen Kreis in einem Viereck umrahmt. Die kreisrunde bzw. sechseckige Gestaltung des Schriftspiegels der beiden vorliegenden Korane ist eine Reminiszenz an die sechs- bzw. achteckigen iranischen Miniaturkorane des späten 15. bis 17. Jhs und stellen damit eine stark vereinfachte Fortsetzung dieser Tradition dar. — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Text des Korans; unvollständig; Er beginnt mit der Eröffnungssure al-Fātiḥa, gefolgt von der 2. Sure, al-Baqara, die jedoch nach Blatt 2b abbricht. Es folgen die Suren 78-98, dann die letzten drei Suren 112-114. Die fehlenden Seiten und die Verwechslung der Reihenfolge bei Sure 86 und 87 deuten darauf hin, dass ein Teil des Korans erneut zusammengesetzt wurde. Möglicherweise sollte ein ǧuzʾ der letzten Koransuren zusammengestellt werden.
Sınıf numarası BC-5.496
Koleksiyon Universitätsmuseum für Islamische Kunst Bamberg
Editör Dehghani
Lisans CC0 1.0
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Katalog Daiber, Verena: Die Handschriften im Universitätsmuseum Islamische Kunst, Verlag und Herausgeber: Universitätsmuseum Islamische Kunst, 2011 Bamberg.
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