[DE-SBB] Hs. or. 5122 — Taḥqīq al-ḥaqā'iq — Taḥqīq al-ḥaqā'iq, تحققيق الحقائق | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Hs. or. 5122 — Taḥqīq al-ḥaqā'iq — Taḥqīq al-ḥaqā'iq, تحققيق الحقائق
( تحققيق الحقائق)

İsim [DE-SBB] Hs. or. 5122 — Taḥqīq al-ḥaqā'iq — Taḥqīq al-ḥaqā'iq, تحققيق الحقائق
İsim Orijinal تحققيق الحقائق
Yazar not given
Basım Tarihi: copy: 1293/1876
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Arapça
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 146
Fiziksel Boyutlar 18,5 x 25,5 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Hs. or. 5122
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00031435
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1293/1876
Notlar Am Rand verschiedene Ergänzungen und Berichtigungen. Beischriften von der Hand des Schreibers: Bl. 138b-139a aus dem Kaškūl des Bahā'addīn Muḥammad al-Āmulī; Bl. 140a-145b das Fragment einer Ḥadīṯ-Sammlung; Bl. 146a-b ein weiteres Fragment mit Traditionen. — mit dunkel weinrotem, glänzendem Papier beklebter, fester Pappband ohne Klappe; Rücken lederüberzogen — gelegentlich vokalisiertes, mit dickem qalam geschriebenes kleines Nasḫ; Hervorhebungen von Namen, Titeln, Überschriften etc. rot — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Anonyme Darstellung der Glaubensinhalte der Imāmīya, eingeteilt in Vorwort, sechs Kapitel und Nachwort. Titel am Rand von Bl. 4b und am Anfang des sechsten Kapitels (57b), das eine eigene, allerdings mit roter Tinte durchgestrichene Einleitung hat. Im letzten Teil (al-ḫātima) ist nach einzelnen Abschnitten eine persische Übersetzung eingefügt. Wie in der Nachrede mitgeteilt, wurde das Werk im Jahre 1094/1683 von Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī ins Persische übersetzt. Die Werklisten des berühmten Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī Ibn-Maqsūd ʿAlī Akmal al-Maǧlisī al-Iṣfahānī (st. 1111/1700) führen allerdings eine Schrift dieses Titels nicht auf. Ob er der Übersetzer ist, muss dahingestellt bleiben. Wenig wahrscheinlich scheint, dass sein Namensvetter und Zeitgenosse Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī al-Lāhiğī, der 1085/1674 eine Taḏkirat al-ā'imma fertigstellte (Aʿyān 9/185), als Übersetzer in Frage kommt, da ihm sufische Neigungen nachgesagt werden, während in diesem Werk der Sufismus als irrig bezeichnet wird. Das Werk ist mit Gedichten aufgelockert. Einige Seiten sind leer gelassen, doch scheint der Text keine Lücken aufzuweisen.
Sınıf numarası Hs. or. 5122
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Rosemarie Quiring-Zoche (KOHD)/Wiesmüller
Lisans CC0 1.0
Proje KOHD
Çoğaltma Scan, Digitalisat DoD (06/23), Mikrofilm, Hs or sim 06016
Düzenleme durumu First input complete
Katalog VOHD 17,B,5, 79

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Sayfa Sayısı 146
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Demirbaş Numarası Hs. or. 5122
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00031435
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 1293/1876
Notlar Am Rand verschiedene Ergänzungen und Berichtigungen. Beischriften von der Hand des Schreibers: Bl. 138b-139a aus dem Kaškūl des Bahā'addīn Muḥammad al-Āmulī; Bl. 140a-145b das Fragment einer Ḥadīṯ-Sammlung; Bl. 146a-b ein weiteres Fragment mit Traditionen. — mit dunkel weinrotem, glänzendem Papier beklebter, fester Pappband ohne Klappe; Rücken lederüberzogen — gelegentlich vokalisiertes, mit dickem qalam geschriebenes kleines Nasḫ; Hervorhebungen von Namen, Titeln, Überschriften etc. rot — black, red — Arabic script → Naskh — paper — Anonyme Darstellung der Glaubensinhalte der Imāmīya, eingeteilt in Vorwort, sechs Kapitel und Nachwort. Titel am Rand von Bl. 4b und am Anfang des sechsten Kapitels (57b), das eine eigene, allerdings mit roter Tinte durchgestrichene Einleitung hat. Im letzten Teil (al-ḫātima) ist nach einzelnen Abschnitten eine persische Übersetzung eingefügt. Wie in der Nachrede mitgeteilt, wurde das Werk im Jahre 1094/1683 von Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī ins Persische übersetzt. Die Werklisten des berühmten Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī Ibn-Maqsūd ʿAlī Akmal al-Maǧlisī al-Iṣfahānī (st. 1111/1700) führen allerdings eine Schrift dieses Titels nicht auf. Ob er der Übersetzer ist, muss dahingestellt bleiben. Wenig wahrscheinlich scheint, dass sein Namensvetter und Zeitgenosse Muḥammad Bāqir Ibn-Muḥammad Taqī al-Lāhiğī, der 1085/1674 eine Taḏkirat al-ā'imma fertigstellte (Aʿyān 9/185), als Übersetzer in Frage kommt, da ihm sufische Neigungen nachgesagt werden, während in diesem Werk der Sufismus als irrig bezeichnet wird. Das Werk ist mit Gedichten aufgelockert. Einige Seiten sind leer gelassen, doch scheint der Text keine Lücken aufzuweisen.
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