Zwischen Orient und Okzident : das arsakidenzeitliche Gräberfeld von Tall Šēh ̮Hạmad, Magdala / | Kütüphane.osmanlica.com

Zwischen Orient und Okzident : das arsakidenzeitliche Gräberfeld von Tall Šēh ̮Hạmad, Magdala /

İsim Zwischen Orient und Okzident : das arsakidenzeitliche Gräberfeld von Tall Šēh ̮Hạmad, Magdala /
Yazar von Benjamin Wehry, mit beitragen von Kathrin Schmitt, Heide Hornig, Jennifer Luedtke Kennedy.
Basım Yeri Wiesbaden -
Konu Cemeteries -- Dūr-Katlimmu (Extinct city) -- Syria, Excavations (Archaeology) -- Dūr-Katlimmu (Extinct city) -- Syria, Dūr-Katlimmu (Extinct city) -- Antiquities, Syria -- Antiquities, Syria -- Dūr-Katlimmu (Extinct city)
Tür Kitap
Dil Almanca
Dijital Evet
Yazma Hayır
Fiziksel Boyutlar 2 v. (lxxvi, 654 pages) : illust. ; 36 cm. + 10 leaves (6 folded)
Kütüphane: Kitaplık Pera(Biblio Pera)
Demirbaş Numarası 9783447100236
Kayıt Numarası 926653
Tarih Wiesbaden : Harrassowitz Verlag, 2013.
Notlar Berichte der Ausgrabung Tall Seh Hamad / Dur-Katlimmu ; 13/ 1, | Berichte der Ausgrabung Tall Seh Hamad / Dur-Katlimmu ; 13/ 1, 2 Das mit 732 registrierten Grabkomplexen derzeit umfangreichste Gräberfeld der Arsakidenzeit in Mesopotamien wurde zwischen 1984 und 2004 an dem an der Schnittstelle des arsakidisch-parthischen und des seleukidischen bzw. späteren römischen Reiches in Ost-Syrien am Fluss Habur gelegenen Fundort Tall Seh Hamad ausgegraben. Das Feld gehört zu der Kleinstadt Magdala, deren ausgegrabene Siedlungsreste 2005 im Band 2 dieser Buchserie (BATSH) veröffentlicht wurden. 00Benjamin Wehry erarbeitet zunächst anhand der Ausgrabungsbefunde die Grabtypologie aus Lehmziegelgräbern, Erdgräbern, Topfgräbern, Sarkophaggräbern sowie grabähnlichen Fundkomplexen. Er analysiert dann die Beifunde und fasst sie zu typologisch-funktionalen Fundgruppen zusammen, die 15 Materialgruppen bilden. Danach kommt er durch die vertikale Gräberstratigrafie der Gräberfeldabschnitte 1 und 2 sowie eine Gesamtseriation der Grabkomplexe und Fundtypen zu einer chronologischen Gliederung des Gesamtbefundes in die Zeitstufen I bis IV. Aus der Betrachtung der Bestattungs- und Beigabensitten sowie des nachsepulkralen Totenkultes ergibt sich sein Versuch der Rekonstruktion eines regelhaften Totenrituals. Die kulturmorphologisch-chronologische und kulturgeografische Einordnung der Grab- und Fundtypen der Grabkomplexe wird auf originär mesopotamische Bestattungs- und Beigabentraditionen zurückgeführt. In einen homogenen, arsakidenzeitlichen Befund- und Fundkontext fallen zeitspezifische Importe und Fremdformen aus dem parthischen und dem römischen Reich. Parallelfunde und -befunde sind insbesondere in Nordmesopotamien belegt und definieren einen nordmesopotamischen Grabsittenkreis.
LOC Sınıflaması DS99.D78 W44 2013,v.1-2
Özet Dili English
Kaynağa git Kitaplık Pera(Biblio Pera) Biblio Pera
Biblio Pera Kitaplık Pera(Biblio Pera)
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Zwischen Orient und Okzident : das arsakidenzeitliche Gräberfeld von Tall Šēh ̮Hạmad, Magdala /

Yazar von Benjamin Wehry, mit beitragen von Kathrin Schmitt, Heide Hornig, Jennifer Luedtke Kennedy.
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Kayıt Numarası 926653
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Notlar Berichte der Ausgrabung Tall Seh Hamad / Dur-Katlimmu ; 13/ 1, | Berichte der Ausgrabung Tall Seh Hamad / Dur-Katlimmu ; 13/ 1, 2 Das mit 732 registrierten Grabkomplexen derzeit umfangreichste Gräberfeld der Arsakidenzeit in Mesopotamien wurde zwischen 1984 und 2004 an dem an der Schnittstelle des arsakidisch-parthischen und des seleukidischen bzw. späteren römischen Reiches in Ost-Syrien am Fluss Habur gelegenen Fundort Tall Seh Hamad ausgegraben. Das Feld gehört zu der Kleinstadt Magdala, deren ausgegrabene Siedlungsreste 2005 im Band 2 dieser Buchserie (BATSH) veröffentlicht wurden. 00Benjamin Wehry erarbeitet zunächst anhand der Ausgrabungsbefunde die Grabtypologie aus Lehmziegelgräbern, Erdgräbern, Topfgräbern, Sarkophaggräbern sowie grabähnlichen Fundkomplexen. Er analysiert dann die Beifunde und fasst sie zu typologisch-funktionalen Fundgruppen zusammen, die 15 Materialgruppen bilden. Danach kommt er durch die vertikale Gräberstratigrafie der Gräberfeldabschnitte 1 und 2 sowie eine Gesamtseriation der Grabkomplexe und Fundtypen zu einer chronologischen Gliederung des Gesamtbefundes in die Zeitstufen I bis IV. Aus der Betrachtung der Bestattungs- und Beigabensitten sowie des nachsepulkralen Totenkultes ergibt sich sein Versuch der Rekonstruktion eines regelhaften Totenrituals. Die kulturmorphologisch-chronologische und kulturgeografische Einordnung der Grab- und Fundtypen der Grabkomplexe wird auf originär mesopotamische Bestattungs- und Beigabentraditionen zurückgeführt. In einen homogenen, arsakidenzeitlichen Befund- und Fundkontext fallen zeitspezifische Importe und Fremdformen aus dem parthischen und dem römischen Reich. Parallelfunde und -befunde sind insbesondere in Nordmesopotamien belegt und definieren einen nordmesopotamischen Grabsittenkreis.
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