[DE-BSB] Cod.arab. 2846 | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-BSB] Cod.arab. 2846

İsim [DE-BSB] Cod.arab. 2846
Basım Tarihi: copy: 1600-1800
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Tür Diğer
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 299 x 26 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.arab. 2846
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00008725
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 1600-1800
Notlar Ein in der Osmanischen Zeit geschriebener Brief aus Asyut (Ägypten). Die HS beginnt in gereimter Prosa mit einer Begrüßung und einem Segen für die orthodoxe Gemeinde in Asyut und ihre Umgebung, quer durch alle kirchlichen und sozialen Schichten. Der Autor teilt der Gemeinde mit, dass Mitawus als neuer Bischof der Gemeinde vorstehen werde. Jeder, der dieses Sendschreiben lese oder höre, müsse dem Bischof gehorchen und sich wie "gehorsame Söhne" verhalten. Die Gemeinde solle die Gottesdienste am Sonntag besuchen. Der Autor fordert sie auf, an der Eucharistie teilzunehmen, "in [seinem, Christi] Gedenken", und das Fasten am Mittwoch und Freitag nicht zu ignorieren. Dies wird als Gesetz und Pflicht bezeichnet [interessanterweise unter Verwendung von Begriffen, die im islamischen Sprachgebrauch üblich sind: šarīʿa und farīḍa]. Der Schreiber hat ein besonderes Interesse an "verbotenen Ehen ... mit Arabern oder anderen", und erklärt ausdrücklich, dass, sollte jemand diese schließen, "babylonische Strafen" über sie hereinbrächen. Ungehorsam in allen Formen werde Krankheit und Tod, Tod und Hungersnot, Krieg und Niederlage, magere Ernten und Krankheit des Viehs bringen. Also: "Gehorcht euren Ältesten." Der Autor hält es auch für notwendig, sich gegen Irrlehren wie den Makedonianismus und den Nestorianismus auszusprechen. Er nennt hier den Beschluss jener 318 Väter, die sich in Nizäa trafen, bezüglich der damaligen Natur Gottes und seines Sohnes [zitiert dann aus dem Johannesevangelium, 1,3]. Er fordert die Gemeinde auf, Buße zu tun und die Jungfrau Maria und den Heiligen Markus, den Evangelisten, anzurufen. Nur dann "werdet ihr von der einen und einzigen Kirche gesegnet werden - und von den 318 Vätern von Nizäa und den 150 Vätern von Konstantinopel." - Übersetzung von Angaben von Prof. Nabil Matar, University of Minnesota
Sınıf numarası Cod.arab. 2846
Koleksiyon Bayerische Staatsbibliothek München
Editör Import BSB MARC
Lisans CC0 1.0
Düzenleme durumu finished

[DE-BSB] Cod.arab. 2846

Basım Tarihi copy: 1600-1800
Basım Yeri Bayerische Staatsbibliothek München - Bayerische Staatsbibliothek München
Tür Diğer
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 1
Fiziksel Boyutlar 299 x 26 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Cod.arab. 2846
Kayıt Numarası DE12Book_manuscript_00008725
Lokasyon Bayerische Staatsbibliothek München
Tarih copy: 1600-1800
Notlar Ein in der Osmanischen Zeit geschriebener Brief aus Asyut (Ägypten). Die HS beginnt in gereimter Prosa mit einer Begrüßung und einem Segen für die orthodoxe Gemeinde in Asyut und ihre Umgebung, quer durch alle kirchlichen und sozialen Schichten. Der Autor teilt der Gemeinde mit, dass Mitawus als neuer Bischof der Gemeinde vorstehen werde. Jeder, der dieses Sendschreiben lese oder höre, müsse dem Bischof gehorchen und sich wie "gehorsame Söhne" verhalten. Die Gemeinde solle die Gottesdienste am Sonntag besuchen. Der Autor fordert sie auf, an der Eucharistie teilzunehmen, "in [seinem, Christi] Gedenken", und das Fasten am Mittwoch und Freitag nicht zu ignorieren. Dies wird als Gesetz und Pflicht bezeichnet [interessanterweise unter Verwendung von Begriffen, die im islamischen Sprachgebrauch üblich sind: šarīʿa und farīḍa]. Der Schreiber hat ein besonderes Interesse an "verbotenen Ehen ... mit Arabern oder anderen", und erklärt ausdrücklich, dass, sollte jemand diese schließen, "babylonische Strafen" über sie hereinbrächen. Ungehorsam in allen Formen werde Krankheit und Tod, Tod und Hungersnot, Krieg und Niederlage, magere Ernten und Krankheit des Viehs bringen. Also: "Gehorcht euren Ältesten." Der Autor hält es auch für notwendig, sich gegen Irrlehren wie den Makedonianismus und den Nestorianismus auszusprechen. Er nennt hier den Beschluss jener 318 Väter, die sich in Nizäa trafen, bezüglich der damaligen Natur Gottes und seines Sohnes [zitiert dann aus dem Johannesevangelium, 1,3]. Er fordert die Gemeinde auf, Buße zu tun und die Jungfrau Maria und den Heiligen Markus, den Evangelisten, anzurufen. Nur dann "werdet ihr von der einen und einzigen Kirche gesegnet werden - und von den 318 Vätern von Nizäa und den 150 Vätern von Konstantinopel." - Übersetzung von Angaben von Prof. Nabil Matar, University of Minnesota
Sınıf numarası Cod.arab. 2846
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