al- Qurʾān - BSB Cod.arab. 1118; القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

al- Qurʾān - BSB Cod.arab. 1118; القرآن
( القرآن)

İsim al- Qurʾān - BSB Cod.arab. 1118; القرآن
İsim Orijinal القرآن
Yazar Karl und Faber Kunst- und Literaturantiquariat | GND-ID: (DE-588)31401-8
Basım Tarihi: 1714
Konu Qur'an, 1714
Tür Belge
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 34
Fiziksel Boyutlar 34 Blätter : 48 Zeilen. - Illustrationen : 30,5 x 19,5 cm ; Schriftspiegel: 12,5 x 21,5 cm
Kütüphane: Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Demirbaş Numarası BV036439137
Kayıt Numarası 991023899699707356
Lokasyon Available: MF 17767
Tarih 1714
Notlar Datierte Handschrift, Kurzaufnahme einer Handschrift, Einband: Zeitgenössischer polychromer Lackeinband. Deckelumrahmung durch eine Abfolge von Leisten. Im Hauptfeld ein Vierpaßmedaillon, das ein kreuzartiges Ornament umschließt. Das Hauptfeld ist ausgefüllt durch stilisiertes Rankenwerk, die breite Rahmenleiste im Kontrast dazu mit naturalistischen Blüten- und Blattwerkmalereien. Die Dublüren sind unter Verwendung von Koranversen gestaltet (das hintere Mandelmedaillon bietet Sure 24/35, das vordere ein arabisches Bittgebet), Ausstattung: Arabische Handschrift mit vier Zierseiten. Kustoden, Schrift: Sehr kleines, gedrängt geschriebenes Nasḫī. Die Randglossen in Šikasta. Die Textzeilen sind durch Goldstreifen voneinander getrennt, der Text ist in Wolkenbändern auf goldenem Grund geschrieben. Die in der fortlaufenden Zeile geschriebenen Surenüberschriften sind durch farbige Kartuschen hervorgehoben. Die Einteilungsbezeichnungen in Randmedaillons. Auf den Zierseiten der ersten Öffnung zwei blaue Rahmenleisten, rote Flächen und schwarz grundierte Blütenrankenbänder. Die Zierseiten enthalten wie die Dublüren Koranzitate in den Medaillons und Anhängern, BSB-Provenienz: München, BSB, erworben 1966 bei Antiquariat Karl & Faber. Auktion 99, Nr. 22, 25./26.1.1966, für 5405 DM, Zugangsnr. der Erwerbungsabteilung A/66/213 (Quelle: Akzessionsbuch)
Örnek Metin Der aufwendig verzierte spätsafavidische Koran von 1714 hat eine außergewöhnliche Anordnung. Der vollständige Korantext ist auf nur 33 Blättern in einem sehr kleinen, 48-zeiligen Nakshi, einer im 10. Jahrhundert entwickelten Kursivschrift, zusammengedrängt. Jede Seite enthält ein Sechzigstel (Hizb), jede Doppelseite ein Dreißigstel (Juz') des Korans. Dem Korantext vorangestellt ist eine prächtig illuminierte Seite mit Bittgebeten und den Namen der 114 Suren. Den Schwerpunkt der prunkvoll illuminierten Doppelseite am Textanfang bilden zwei vertikale Rechtecke, die in mehrere dekorierte Flächen und Rahmenleisten aufgegliedert sind. Sein besonderes schiitisches Gepräge erhält er durch die goldverzierten Wolkenbandkartuschen auf dem Rand. In feinem Shikasta-Schreibstil geben sie in persischer Sprache Berichte aus dem Leben des Propheten Mohammed ud Koranauslegungen des sechsten Imams Ja'far al-Sadiq (gestorben 765) wieder. Besondere Aufmerksamkeit verdient der hervorragend erhaltene Lackeinband. Aus China stammende Lackarbeiten erreichten den islamischen Kulturkreis in Zentralasien am Ende des 14. Jahrhunderts. Das Zentrum de Einbandes bildet ein diamantenförmiges Ornament, um das sich sehr fein ausgearbeitete Bordüren legen. Der äußere Rahmen zeigt naturalistische Blütenmotive, während das Hauptfeld mit stilisierten Blüten- und Rankenwerk überzogen ist. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Orient- und Asienabteilung // Datum: 2019, Englische Version: The striking feature of this splendidly decorated late-Safavid Qur'an of 1714 is its exceptional arrangement. The complete text is compressed onto only 33 leaves with 48 lines to a page in very small but clear naskh script. Each page contains a hizb (smaller section, half of a juz'), and each double page a juz' (section) of the Qur'an. The composition of the sumptuously illuminated opening double page is dominated by two vertical rectangles, which are divided into several decorated panels and borders. Gold-decorated cloud cartouches on the margins give this Qur'an a Shi'ite character. The cartouches are written in Persian in fine shekaste script and contain reports from the life of Muhammad and Qur'anic commentaries of the sixth Imam, Ja'far al-Sadiq (died 765). The very well preserved lacquer binding deserves particular attention. The center is a diamond-shaped ornament around which delicately decorated borders are arranged. The exterior frame bears naturalistic blossom motifs, whereas the main panel is covered with stylized floral and tendril work. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Oriental and Asia Department // Datum: 2019
Edebi tür Handschrift | GND-ID: (DE-588)4023287-6
Kaynak Library Catalog
Kaynağa git Bavyera Eyalet Kütüphanesi Bayerische Staatsbibliothek
Bayerische Staatsbibliothek Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Kaynağa git

al- Qurʾān - BSB Cod.arab. 1118; القرآن

( القرآن)
Yazar Karl und Faber Kunst- und Literaturantiquariat | GND-ID: (DE-588)31401-8
Basım Tarihi 1714
Konu Qur'an, 1714
Tür Belge
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 34
Fiziksel Boyutlar 34 Blätter : 48 Zeilen. - Illustrationen : 30,5 x 19,5 cm ; Schriftspiegel: 12,5 x 21,5 cm
Kütüphane Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Demirbaş Numarası BV036439137
Kayıt Numarası 991023899699707356
Lokasyon Available: MF 17767
Tarih 1714
Notlar Datierte Handschrift, Kurzaufnahme einer Handschrift, Einband: Zeitgenössischer polychromer Lackeinband. Deckelumrahmung durch eine Abfolge von Leisten. Im Hauptfeld ein Vierpaßmedaillon, das ein kreuzartiges Ornament umschließt. Das Hauptfeld ist ausgefüllt durch stilisiertes Rankenwerk, die breite Rahmenleiste im Kontrast dazu mit naturalistischen Blüten- und Blattwerkmalereien. Die Dublüren sind unter Verwendung von Koranversen gestaltet (das hintere Mandelmedaillon bietet Sure 24/35, das vordere ein arabisches Bittgebet), Ausstattung: Arabische Handschrift mit vier Zierseiten. Kustoden, Schrift: Sehr kleines, gedrängt geschriebenes Nasḫī. Die Randglossen in Šikasta. Die Textzeilen sind durch Goldstreifen voneinander getrennt, der Text ist in Wolkenbändern auf goldenem Grund geschrieben. Die in der fortlaufenden Zeile geschriebenen Surenüberschriften sind durch farbige Kartuschen hervorgehoben. Die Einteilungsbezeichnungen in Randmedaillons. Auf den Zierseiten der ersten Öffnung zwei blaue Rahmenleisten, rote Flächen und schwarz grundierte Blütenrankenbänder. Die Zierseiten enthalten wie die Dublüren Koranzitate in den Medaillons und Anhängern, BSB-Provenienz: München, BSB, erworben 1966 bei Antiquariat Karl & Faber. Auktion 99, Nr. 22, 25./26.1.1966, für 5405 DM, Zugangsnr. der Erwerbungsabteilung A/66/213 (Quelle: Akzessionsbuch)
Örnek Metin Der aufwendig verzierte spätsafavidische Koran von 1714 hat eine außergewöhnliche Anordnung. Der vollständige Korantext ist auf nur 33 Blättern in einem sehr kleinen, 48-zeiligen Nakshi, einer im 10. Jahrhundert entwickelten Kursivschrift, zusammengedrängt. Jede Seite enthält ein Sechzigstel (Hizb), jede Doppelseite ein Dreißigstel (Juz') des Korans. Dem Korantext vorangestellt ist eine prächtig illuminierte Seite mit Bittgebeten und den Namen der 114 Suren. Den Schwerpunkt der prunkvoll illuminierten Doppelseite am Textanfang bilden zwei vertikale Rechtecke, die in mehrere dekorierte Flächen und Rahmenleisten aufgegliedert sind. Sein besonderes schiitisches Gepräge erhält er durch die goldverzierten Wolkenbandkartuschen auf dem Rand. In feinem Shikasta-Schreibstil geben sie in persischer Sprache Berichte aus dem Leben des Propheten Mohammed ud Koranauslegungen des sechsten Imams Ja'far al-Sadiq (gestorben 765) wieder. Besondere Aufmerksamkeit verdient der hervorragend erhaltene Lackeinband. Aus China stammende Lackarbeiten erreichten den islamischen Kulturkreis in Zentralasien am Ende des 14. Jahrhunderts. Das Zentrum de Einbandes bildet ein diamantenförmiges Ornament, um das sich sehr fein ausgearbeitete Bordüren legen. Der äußere Rahmen zeigt naturalistische Blütenmotive, während das Hauptfeld mit stilisierten Blüten- und Rankenwerk überzogen ist. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Orient- und Asienabteilung // Datum: 2019, Englische Version: The striking feature of this splendidly decorated late-Safavid Qur'an of 1714 is its exceptional arrangement. The complete text is compressed onto only 33 leaves with 48 lines to a page in very small but clear naskh script. Each page contains a hizb (smaller section, half of a juz'), and each double page a juz' (section) of the Qur'an. The composition of the sumptuously illuminated opening double page is dominated by two vertical rectangles, which are divided into several decorated panels and borders. Gold-decorated cloud cartouches on the margins give this Qur'an a Shi'ite character. The cartouches are written in Persian in fine shekaste script and contain reports from the life of Muhammad and Qur'anic commentaries of the sixth Imam, Ja'far al-Sadiq (died 765). The very well preserved lacquer binding deserves particular attention. The center is a diamond-shaped ornament around which delicately decorated borders are arranged. The exterior frame bears naturalistic blossom motifs, whereas the main panel is covered with stylized floral and tendril work. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Oriental and Asia Department // Datum: 2019
Edebi tür Handschrift | GND-ID: (DE-588)4023287-6
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