al-Qurʾān. [Zweiter Band] - BSB Cod.arab. 3; القرآن | Kütüphane.osmanlica.com

al-Qurʾān. [Zweiter Band] - BSB Cod.arab. 3; القرآن
( القرآن)

İsim al-Qurʾān. [Zweiter Band] - BSB Cod.arab. 3; القرآن
İsim Orijinal القرآن
Yazar Widmannstetter, Johann Albrecht | 1506-1557 | GND-ID: (DE-588)117342580, Abū Yaʿqūb Yūsuf an-Nāṣir | -1307, أبو يعقوب يوسف الناصر
Yazar Orijinal أبو يعقوب يوسف الناصر
Basım Tarihi: Raǧab 705 h.q. 1306
Tür Belge
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 115
Fiziksel Boyutlar 115 Blätter : 7 Zeilen ; Illustrationen : 26 x 21,5 cm
Kütüphane: Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Demirbaş Numarası BV035403060
Kayıt Numarası 991010408239707356
Lokasyon Available: MF 7329
Tarih Raǧab 705 h.q. 1306
Notlar Kurzaufnahme einer Handschrift, Einband: Alter originaler Lederband mit Verzierungen, Datierte Handschrift, Altsignatur: Cimelia III, 1, b., BSB-Provenienz: Johann Albrecht Widmanstetter, Ausstattung: Verzierungen auf den ersten zwei Seiten und auf der letzten Seite. Der Einband der Handschrift wurde 1958 restauriert. Dabei wurde der Buchblock neu geheftet, der Einband samt Rücken und die Kapitale erneuert. Die alten Bezüge (das Leder) der Einbände blieb erhalten und wurde auf den neuen Einband übertragen. Die Prägung der ursprünglichen Einbände blieb somit erhalten. Am Buchblock wurden keine Restaurierungen durchgeführt. // Stand: 12.06.2023, Schrift: Ein wahres Meisterstück maghribinischer Schreibekunst. Große Schrift, die Überschriften der Suren im kufischen Charakter. Vokalisationszeichen in verschiedenen Farben, Inhalt: Prachtvolles Exemplar des Koran
Örnek Metin Der Kodex ist der letzte Teil einer wohl ursprünglich zwölf Bände umfassenden Prachthandschrift die 1306 für den marokkanischen Merinidenherrscher Abū Ya'qūb Yūsuf ibn Ya'qūb (Regierungszeit 1286-1307) angefertigt wurde, wie in der Schlußschrift am Ende des Korans vermerkt ist. Die beiden erhaltenen Bände (Cod.arab. 2 und 3) umfassen die Suren 1-3,14 und 62-114, also die ersten und letzten fünf Sechzigstel (Hizb) des Korans. Der Koran ist mit schwarzer Tinte in Maghribi geschrieben, einem Duktus, der sich seit dem 10. Jahrhundert von Tunesien über Algerien und Marokko nach Spanien verbreitete. Das monumentale Erscheinungsbild entsteht durch das ausgewogene Verhältnis des Schriftspiegels mit nur sieben Zeilen pro Seite zum breiten Seitenrand. Verschiedenfarbige Vokalisationszeichen und goldumrandete Kreise, in deren Mitte die Verszählung aufgeführt ist, beleben das Schriftbild. Der Satz 'Es gibt keinen Gott außer Ihm' ist innerhalb des Textes mit goldener Schrift hervorgehoben. Die Surenüberschriften in goldenem Kūfi stehen frei oder sind mit Rankenmustern verziert. Die Randmedaillons der Surenüberschriften sind besonders fein mit arabesken Ornamenten ausgearbeitet. Die Kodizes, die für Fachleute zu den herausragenden Koranhandschriften zählen, werden von kostbar gestalteten Zierseiten eröffnet und beendet. Die Bände gehörten zur Bibliothek des Orientalisten Johann Albrecht Widmannstetters und wurden 1558 von Herzog Albrecht V. für die Hofbibliothek, die Vorläuferin der Bayerischen Staatsbibliothek erworben. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Orient- und Asienabteilung // Datum: 2019, Englische Version: This outstanding manuscript contains the last part of a precious Qur'an originally comprising 12 volumes, which, according to the colophon in the last part of the Qur'an, was produced for the Moroccan Marinide ruler Abū Ya'qūb Yūsuf Ibn Ya'qūb (reigned 1286-1307). The manuscript contains surat (chapters) 1-3, 14, and 62-114 and, respectively, the first and last five hizb (small sections, or sixtieths) of the Qur'an. The Qur'an was written in black ink in Maghribi script, which had spread in the 10th century from Tunisia through Algeria and Morocco to Spain. The monumental character of this manuscript results from the well-proportioned balancing of the text area, with only seven lines to a page, and the broad margins. The text is enriched by colorful signs that indicate the vocalization and by golden circles that contain the number of the verses. The letter ha', stylized to resemble a raindrop, refers to five verses. The saying la 'ilaha 'illa Allah (There is no god but God) is emphasized in golden thuluth script. The surah headings are written in golden Kufic, some of which are additionally set into decorated panels surrounded by strap-work or palmette frames. The medallions of the surah headings in the margins are executed with very delicate arabesque ornaments. Several elegant double-page illuminations open and close the manuscript. Experts rate this manuscript as among the most outstanding copies of the Qur'an. The dominant feature of the original binding is a star pattern with gilded lines. The manuscript came from the collection of Johann Albrecht Widmanstetter to the Munich Court Library, the present-day Bavarian State Library. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Oriental and Asia Department // Datum: 2019
Edebi tür Handschrift | GND-ID: (DE-588)4023287-6
Kaynak Library Catalog
Kaynağa git Bavyera Eyalet Kütüphanesi Bayerische Staatsbibliothek
Bayerische Staatsbibliothek Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Kaynağa git

al-Qurʾān. [Zweiter Band] - BSB Cod.arab. 3; القرآن

( القرآن)
Yazar Widmannstetter, Johann Albrecht | 1506-1557 | GND-ID: (DE-588)117342580, Abū Yaʿqūb Yūsuf an-Nāṣir | -1307, أبو يعقوب يوسف الناصر
Yazar Orijinal أبو يعقوب يوسف الناصر
Basım Tarihi Raǧab 705 h.q. 1306
Tür Belge
Dil Arapça
Dijital Hayır
Yazma Evet
Sayfa Sayısı 115
Fiziksel Boyutlar 115 Blätter : 7 Zeilen ; Illustrationen : 26 x 21,5 cm
Kütüphane Bavyera Eyalet Kütüphanesi
Demirbaş Numarası BV035403060
Kayıt Numarası 991010408239707356
Lokasyon Available: MF 7329
Tarih Raǧab 705 h.q. 1306
Notlar Kurzaufnahme einer Handschrift, Einband: Alter originaler Lederband mit Verzierungen, Datierte Handschrift, Altsignatur: Cimelia III, 1, b., BSB-Provenienz: Johann Albrecht Widmanstetter, Ausstattung: Verzierungen auf den ersten zwei Seiten und auf der letzten Seite. Der Einband der Handschrift wurde 1958 restauriert. Dabei wurde der Buchblock neu geheftet, der Einband samt Rücken und die Kapitale erneuert. Die alten Bezüge (das Leder) der Einbände blieb erhalten und wurde auf den neuen Einband übertragen. Die Prägung der ursprünglichen Einbände blieb somit erhalten. Am Buchblock wurden keine Restaurierungen durchgeführt. // Stand: 12.06.2023, Schrift: Ein wahres Meisterstück maghribinischer Schreibekunst. Große Schrift, die Überschriften der Suren im kufischen Charakter. Vokalisationszeichen in verschiedenen Farben, Inhalt: Prachtvolles Exemplar des Koran
Örnek Metin Der Kodex ist der letzte Teil einer wohl ursprünglich zwölf Bände umfassenden Prachthandschrift die 1306 für den marokkanischen Merinidenherrscher Abū Ya'qūb Yūsuf ibn Ya'qūb (Regierungszeit 1286-1307) angefertigt wurde, wie in der Schlußschrift am Ende des Korans vermerkt ist. Die beiden erhaltenen Bände (Cod.arab. 2 und 3) umfassen die Suren 1-3,14 und 62-114, also die ersten und letzten fünf Sechzigstel (Hizb) des Korans. Der Koran ist mit schwarzer Tinte in Maghribi geschrieben, einem Duktus, der sich seit dem 10. Jahrhundert von Tunesien über Algerien und Marokko nach Spanien verbreitete. Das monumentale Erscheinungsbild entsteht durch das ausgewogene Verhältnis des Schriftspiegels mit nur sieben Zeilen pro Seite zum breiten Seitenrand. Verschiedenfarbige Vokalisationszeichen und goldumrandete Kreise, in deren Mitte die Verszählung aufgeführt ist, beleben das Schriftbild. Der Satz 'Es gibt keinen Gott außer Ihm' ist innerhalb des Textes mit goldener Schrift hervorgehoben. Die Surenüberschriften in goldenem Kūfi stehen frei oder sind mit Rankenmustern verziert. Die Randmedaillons der Surenüberschriften sind besonders fein mit arabesken Ornamenten ausgearbeitet. Die Kodizes, die für Fachleute zu den herausragenden Koranhandschriften zählen, werden von kostbar gestalteten Zierseiten eröffnet und beendet. Die Bände gehörten zur Bibliothek des Orientalisten Johann Albrecht Widmannstetters und wurden 1558 von Herzog Albrecht V. für die Hofbibliothek, die Vorläuferin der Bayerischen Staatsbibliothek erworben. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Orient- und Asienabteilung // Datum: 2019, Englische Version: This outstanding manuscript contains the last part of a precious Qur'an originally comprising 12 volumes, which, according to the colophon in the last part of the Qur'an, was produced for the Moroccan Marinide ruler Abū Ya'qūb Yūsuf Ibn Ya'qūb (reigned 1286-1307). The manuscript contains surat (chapters) 1-3, 14, and 62-114 and, respectively, the first and last five hizb (small sections, or sixtieths) of the Qur'an. The Qur'an was written in black ink in Maghribi script, which had spread in the 10th century from Tunisia through Algeria and Morocco to Spain. The monumental character of this manuscript results from the well-proportioned balancing of the text area, with only seven lines to a page, and the broad margins. The text is enriched by colorful signs that indicate the vocalization and by golden circles that contain the number of the verses. The letter ha', stylized to resemble a raindrop, refers to five verses. The saying la 'ilaha 'illa Allah (There is no god but God) is emphasized in golden thuluth script. The surah headings are written in golden Kufic, some of which are additionally set into decorated panels surrounded by strap-work or palmette frames. The medallions of the surah headings in the margins are executed with very delicate arabesque ornaments. Several elegant double-page illuminations open and close the manuscript. Experts rate this manuscript as among the most outstanding copies of the Qur'an. The dominant feature of the original binding is a star pattern with gilded lines. The manuscript came from the collection of Johann Albrecht Widmanstetter to the Munich Court Library, the present-day Bavarian State Library. // Autor: Bayerische Staatsbibliothek, Oriental and Asia Department // Datum: 2019
Edebi tür Handschrift | GND-ID: (DE-588)4023287-6
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