[DE-BBAW] U 5656 — [Buddhistische Erzähltexte] — [Buddhistische Erzähltexte] | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-BBAW] U 5656 — [Buddhistische Erzähltexte] — [Buddhistische Erzähltexte]

İsim [DE-BBAW] U 5656 — [Buddhistische Erzähltexte] — [Buddhistische Erzähltexte]
Basım Tarihi: copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Basım Yeri Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung - Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Konu religion
Tür Belge
Dil Türkçe (Eski)
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar hochformatiges Blatt; vermutlich ein gelöstes Blatt aus einem gehefteten Buch
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası U 5656
Kayıt Numarası DE2458Book_manuscript_00032074
Lokasyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tarih copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Notlar Semi-Blockschrift, relativ kleine Schriftgröße; für zwei Eigennamen liegt Brāhmī-Schrift vor, die sich der altuigurischen senkrechten Schriftrichtung anpasst — black — Uigur script → Square script — paper — Auf der Vorderseite umfassen die Textzeilen /r/1/-/9/ das Ende einer buddhistischen Erzählung, die bisher nicht identifiziert wurde. P. Zieme zitiert aus ihr unter der Bezeichnung "Erzählung von den Drei Goldschmieden" (Zieme (2015b), 398), da der erhaltene abschließende Textteil drei Reiche bzw. Handelsherren erwähnt. In ihrer kurz gehaltenen Charakterisierung spielt jeweils Gold eine entscheidende Rolle. In Zeile /r/10/ beginnt ein neuer Textabschnitt bzw. eine weitere Erzählung eingeleitet durch die Einleitungsformel <I>kim inčip ol</I>. Der Textanfang nimmt Bezug auf Gott Viśvakarman. Nachfolgend werden die vier <I>mahābhūta</I>s erwähnt, Beschreibungen einer mit Blumen geschmückten Stätte, der Vogelwelt und von Wildtieren folgen. In den erhaltenen Bruchstücken der beiden Texte liegt jeweils einmalige Verwendung der Brāhmī-Schrift für Eigennamen vor. Im ersten Text wird der Name des zweiten <I>bayagut</I> in Brāhmī-Schrift angegeben: <I>siddhisa</I>. Im zweiten Text wurde die Brāhmī-Schrift wiederum für die Angabe eines Eigennamens verwendet. Aufgrund der vorangehenden altuigurischen Angabe ist in diesem Fall klar, dass es sich um den Namen des Gottes Viśvakarman handeln muss. Die vorhandenen Brāhmī-Akṣaras ergeben folgende Lesung: <I>viśvaga</I>. Ich verdanke die Lesung der Namen in Brāhmī-Schrift der freundlichen Unterstützung meines Kollegen Klaus Wille. Eine weitere Untersuchung und Kommentierung des Textes muss einer zukünftigen Edition vorbehalten bleiben.
Örnek Metin /r/1/ y(a)ruk sakınıp yokaru körsär kök kalık-tın altun yarṭmak yagar ärdi /v/1/ //// ärṭgülüksüz öṭgürüp bolguluk ärür . sözläp söngülüksüz söz — /r/14/ m(a)habud-ların tüšülüp yaraṭılmıš tep tükäṭgülüksüz . teyü alkaguluksuz /v/14/ kökrägürü yükünmäk-läri kačıg-ları üzä tigilig yaŋkulug tilingülük
Sınıf numarası U 5656
Koleksiyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Editör Raschmann, Simone-Christiane
Lisans CC0 1.0
Proje KOHD
Çoğaltma Scan, BBAW, DTA I, U-Signaturen, 01.01.2002
Düzenleme durumu First input complete

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Fiziksel Boyutlar hochformatiges Blatt; vermutlich ein gelöstes Blatt aus einem gehefteten Buch
Kütüphane Kalamos
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Lokasyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Tarih copy: [zwischen 4. Jahrhundert und 14. Jahrhundert?]
Notlar Semi-Blockschrift, relativ kleine Schriftgröße; für zwei Eigennamen liegt Brāhmī-Schrift vor, die sich der altuigurischen senkrechten Schriftrichtung anpasst — black — Uigur script → Square script — paper — Auf der Vorderseite umfassen die Textzeilen /r/1/-/9/ das Ende einer buddhistischen Erzählung, die bisher nicht identifiziert wurde. P. Zieme zitiert aus ihr unter der Bezeichnung "Erzählung von den Drei Goldschmieden" (Zieme (2015b), 398), da der erhaltene abschließende Textteil drei Reiche bzw. Handelsherren erwähnt. In ihrer kurz gehaltenen Charakterisierung spielt jeweils Gold eine entscheidende Rolle. In Zeile /r/10/ beginnt ein neuer Textabschnitt bzw. eine weitere Erzählung eingeleitet durch die Einleitungsformel <I>kim inčip ol</I>. Der Textanfang nimmt Bezug auf Gott Viśvakarman. Nachfolgend werden die vier <I>mahābhūta</I>s erwähnt, Beschreibungen einer mit Blumen geschmückten Stätte, der Vogelwelt und von Wildtieren folgen. In den erhaltenen Bruchstücken der beiden Texte liegt jeweils einmalige Verwendung der Brāhmī-Schrift für Eigennamen vor. Im ersten Text wird der Name des zweiten <I>bayagut</I> in Brāhmī-Schrift angegeben: <I>siddhisa</I>. Im zweiten Text wurde die Brāhmī-Schrift wiederum für die Angabe eines Eigennamens verwendet. Aufgrund der vorangehenden altuigurischen Angabe ist in diesem Fall klar, dass es sich um den Namen des Gottes Viśvakarman handeln muss. Die vorhandenen Brāhmī-Akṣaras ergeben folgende Lesung: <I>viśvaga</I>. Ich verdanke die Lesung der Namen in Brāhmī-Schrift der freundlichen Unterstützung meines Kollegen Klaus Wille. Eine weitere Untersuchung und Kommentierung des Textes muss einer zukünftigen Edition vorbehalten bleiben.
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Sınıf numarası U 5656
Koleksiyon Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften Turfansammlung
Editör Raschmann, Simone-Christiane
Lisans CC0 1.0
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