[DE-SBB] Sachau 56 - 2 — [Hymnarium : März] — [Hymnarium : März] | Kütüphane.osmanlica.com

[DE-SBB] Sachau 56 - 2 — [Hymnarium : März] — [Hymnarium : März]

İsim [DE-SBB] Sachau 56 - 2 — [Hymnarium : März] — [Hymnarium : März]
Basım Tarihi: copy: 5. Kānūn (I od. II ?) 7064 der Ära Adami = A. H. 962 = Ende Dezember 1554 oder Ende Januar 1555
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 27,5 x 17,0 cm; Bl. 6-13 kleineren Formats 14 x 10 cm
Kütüphane: Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 56
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00069413
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 5. Kānūn (I od. II ?) 7064 der Ära Adami = A. H. 962 = Ende Dezember 1554 oder Ende Januar 1555
Notlar Bibliothekseinband, Halbleder — Nicht vokalisiert. Bemerkenswert ist für diese wie für alle aus Der-ʿAṭijje stammenden Hdss. die doppelte Form des medialen Mim und zwei Punkte unter dem Tau als Rukkākhā. Die Mim-Form (Bl. 78r 12 in ܒܢܡܘܣ) ist der syrischen Kursive eigentümlich und findet sich schon in viel älteren Hdss., besonders in den Schreibernotizen. Vgl. WRIGHT III pl. IV in der Unterschrift einer Hds. aus dem Jahr 509. — brownish-black, red — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Ein Hymnarium für alle Tage des Monats März. Die zahlreichen, in den Titeln wie in den arabischen Glossen, Anweisungen für den Gottesdienst an bestimmten Tagen, vorkommenden technischen Ausdrücke sind alle griechischen Ursprungs. Die meisten von ihnen sind von W. CHRIST und M. PARANIKAS in der Anthologia carminum christianorum, Lipsiae 1871 (s. besonders Prolegomena, liber II, de generibus caminum ecclesiasticorum S. LIV ff.) erklärt. Die eingestreuten liturgischen Notizen sind durchweg in arabischer Sprache geschrieben. Der Rand besonders von Bl. 112v-124r ist mit arabischer Schrift einer jüngeren Hand bedeckt, Übersetzungen der den Text bildenden syrischen Gesänge. Die Melodien sind durch die Anfangsworte bekannter Gesänge bezeichnet, und die meisten der Texte sind nummeriert.
Sınıf numarası Sachau 56
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Ahmed/te
Lisans CC0 1.0
Çoğaltma Scan, Digitalisat Christlich-Orientalische Handschriften
Düzenleme durumu First input complete
Katalog Sachau 298

[DE-SBB] Sachau 56 - 2 — [Hymnarium : März] — [Hymnarium : März]

Basım Tarihi copy: 5. Kānūn (I od. II ?) 7064 der Ära Adami = A. H. 962 = Ende Dezember 1554 oder Ende Januar 1555
Basım Yeri Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz - Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Konu religion
Tür Kitap
Dil Belirlenmemiş dil
Dijital Evet
Yazma Evet
Fiziksel Boyutlar 27,5 x 17,0 cm; Bl. 6-13 kleineren Formats 14 x 10 cm
Kütüphane Kalamos
Demirbaş Numarası Sachau 56
Kayıt Numarası DE1Book_manuscript_00069413
Lokasyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Tarih copy: 5. Kānūn (I od. II ?) 7064 der Ära Adami = A. H. 962 = Ende Dezember 1554 oder Ende Januar 1555
Notlar Bibliothekseinband, Halbleder — Nicht vokalisiert. Bemerkenswert ist für diese wie für alle aus Der-ʿAṭijje stammenden Hdss. die doppelte Form des medialen Mim und zwei Punkte unter dem Tau als Rukkākhā. Die Mim-Form (Bl. 78r 12 in ܒܢܡܘܣ) ist der syrischen Kursive eigentümlich und findet sich schon in viel älteren Hdss., besonders in den Schreibernotizen. Vgl. WRIGHT III pl. IV in der Unterschrift einer Hds. aus dem Jahr 509. — brownish-black, red — Syriac script → West Syriac (Serto) — paper — Ein Hymnarium für alle Tage des Monats März. Die zahlreichen, in den Titeln wie in den arabischen Glossen, Anweisungen für den Gottesdienst an bestimmten Tagen, vorkommenden technischen Ausdrücke sind alle griechischen Ursprungs. Die meisten von ihnen sind von W. CHRIST und M. PARANIKAS in der Anthologia carminum christianorum, Lipsiae 1871 (s. besonders Prolegomena, liber II, de generibus caminum ecclesiasticorum S. LIV ff.) erklärt. Die eingestreuten liturgischen Notizen sind durchweg in arabischer Sprache geschrieben. Der Rand besonders von Bl. 112v-124r ist mit arabischer Schrift einer jüngeren Hand bedeckt, Übersetzungen der den Text bildenden syrischen Gesänge. Die Melodien sind durch die Anfangsworte bekannter Gesänge bezeichnet, und die meisten der Texte sind nummeriert.
Sınıf numarası Sachau 56
Koleksiyon Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz
Editör Datenübernahme SBB/Ahmed/te
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